Alle Informationen zum Unfall von Michael Schumacher
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Alle Informationen zum Unfall von Michael Schumacher


  • Darum schläft Schumi noch immer

    Auch über zwei Wochen nach seinem tragischen Ski-Unfall liegt Michael Schumacher im Koma. Der Rekord-Weltmeister der Formel 1, der sich bei einem Sturz schwere Schädelverletzungen zuzog, kämpft noch immer um sein Leben. Doch warum ist Schumi noch nicht aufgeweckt worden?

    "focus.de" hat dazu den Berliner Neurochirurgen Prof. Dr. Peter Vajkoczy befragt. Den Mediziner überrascht es zumindest nicht, dass die behandelnden Ärzte in Grenoble den Patienten weiter schlafen lassen.  Selbst wenn sie ihn aufwachen lassen würden, könnte die Öffentlichkeit davon erst später in Kenntnis gesetzt werden. Denn die Aufwachphase dauere "nach Absetzung der Schlafmittel etwa drei bis vier Tage und dann würde die Zeit laufen und man hätte erste Anzeichen dafür, wie sich der Zustand entwickelt", erklärte
    Vajkoczy. Dafür scheine das Risiko aber noch zu hoch.

    "Sobald man ihn aufwachen lässt, kann der Druck im Schädel wieder ansteigen und es kann zu Komplikationen kommen. Man weiß nicht, was passiert, wenn man an einer Schraube dreht und den Patient aufwachen lässt. Letzte Woche hieß es, dass die Verhältnisse stabil sind und man hätte damit rechnen können, dass mit der Aufwachphase begonnen wird. Da das nicht der Fall zu sein scheint, gibt es einen Grund, Schumacher schlafen zu lassen. Es sind wohl immer noch Schwellungen da, und einige Probleme scheinen die Ärzte noch nicht in den Griff bekommen zu haben", erklärte der Neurochirurg.



  • Wann holen die Ärzte Schumacher endlich aus dem künstlichen Koma?

    Eine Frage, die leider niemand beantworten kann. "Je früher ein künstliches Koma endet, desto schneller kehren die normalen Körperfunktionen wie Atmung zurück", zitiert "Bild.de" Professor Heinzpeter Moecke, Leiter des Instituts für Notfallmedizin der Asklepios-Kliniken Hamburg. Normalerweise werden die Patienten nach wenigen Tagen oder spätestens nach ein bis zwei Wochen zurückgeholt. Für gewöhnlich ist dann die Schwellung im Gehirn zurückgegangen. Bei schweren Schädel-Hirntraumen kann das künstliche Koma aber auch drei Wochen und länger dauern. Dies ist aber nicht sinnvoll, da durch die starken Narkose-Mittel die Leber geschädigt werden kann. Zudem besteht durch die dauernde künstliche Beatmung die Gefahr einer Lungenentzündung.

    Schumacher liegt seit über zwei Wochen im Koma. Sein Zustand ist stabil, aber nach wie vor kritisch.


  • Maske: "Hoffnung, Kraft Genesung"

    Auch Box-Legende Henry Maske denkt an Michael Schumacher. Auf seiner Geburtstagsfeier stellte der 50-Jährige laut "Bild" ein Foto des Formel-1-Champions auf mit den Worten: "Hoffnung, Kraft, Genesung."



  • Unfall vor nun genau zwei Wochen

    Der Unfall von Michael Schumacher ist nun zwei Wochen her. Immernoch liegt der 45-Jährige im künstlichen Koma. Sein Zustand ist unverändert kritisch. Wann er aufgeweckt werden kann und wie es ihm dann geht, ist offen.
  • Ex-Ferrari-Kollege Felipe Massa sendet Schumacher immer wieder Genesungswünsche. Bei einem Kartrennen fährt der Brasilianer mit einem Schumi-Helm.


  • Beim "Desafio Internacional das Estrelas", einem von Felipe Massa organisierten Kartrennen demonstrieren die Fahrer ihre Unterstüzung für Michael Schumacher. In seinem Tweet schreibt Massa: "Alle Fahrer beten für Michael. Gott segne Dich Bruder! Sei stark!"
  • "Bild": Klinik sperrt Patientenakte von Schumacher

    Die Klinikleitung des Krankenhauses Grenoble, in dem Michael Schumacher derzeit behandelt wird, hat die medizinische Akte des verunglückten
    Ex-Formel-1-Weltmeisters laut Informationen der "Bild"-Zeitung gesperrt.

    "Es scheint notwendig zu sein, daran zu erinnern,
    dass nur die behandelnden Ärzte Einblicke in die medizinischen Akten haben dürfen", hieß es in einer E-Mail an die gesamte Belegschaft.

    Zuvor habe jeder der insgesamt 1600 medizinischen Krankenhaus-Mitarbeiter per Computereinsicht einen freien Blick auf den Gesundheitszustand des 45-Jährigen gehabt. "Viele haben sich eingeloggt, sich die Hirnscans angeschaut", wird ein Mitarbeiter zitiert.

    Nun wurde der Zugang gesperrt. Nur noch Chefärzte kommen mit persönlichen Codes an die Dokumente.
  • Laut Informationen der "Bild"-Zeitung hat die Uni-Klinik Grenoble die Einsicht in die Patientenakte von Michael Schumacher gesperrt


  • ADAC-Auszeichnung für Schumacher

    Der ADAC hat sich für die Auszeichnung von Michael
    Schumacher mit dem "Gelben Engel" als Persönlichkeit 2013 entschieden. Mit der Ehrung würdige das ADAC-Präsidium dessen Verdienste um die Straßenverkehrssicherheit und sein soziales Engagement, teilte der Automobilclub mit. Schumacher ist seit 1995 UNESCO-Sonderbotschafter und spendete schon viele Millionen Euro für gute Zwecke.

    Der ADAC wies darauf hin, dass die Entscheidung bereits im vergangenen Jahr lange vor Schumachers schwerem Skiunfall gefallen war. "Wir beten alle für seine baldige Genesung und wünschen der Familie viel Kraft in diesen schweren Stunden", sagte ADAC-Präsident Peter Meyer.

    In dem Zusammenhang wurde BMW vom ADAC zur besten Automarke gekürt. mehr


  • Zeitung: Medien spielen verrückt wegen Schumacher

    Die rechtsliberale dänische Tageszeitung "Jyllands-Posten" kommentiert die Berichterstattung über den Skiunfall von Michael Schumacher mit folgenden Worten
    : "Das Unglück brachte den britischen TV-Sender BBC dazu, alle andere Geschehnisse auf der Welt zur Seite zu schieben, um über jeden Moment des Überlebenskampfs des Stars zu berichten. Ein Mitarbeiter wurde vor der Uniklinik in Grenoble platziert, um Stunde für Stunde zu erzählen, dass es nichts zu erzählen gab. (...) Währenddessen tobte im Südsudan der Konflikt mit Mord und Gewalt gegen die Zivilbevölkerung und 200.000 Menschen waren auf der Flucht. Im südlichen Russland starben Menschen bei einem Terrorangriff. (...)

    Nichts fesselte so wie Schumacher, jedenfalls wenn man den Medien glaubt. (...) Mit Schumachers Unglück als jüngstem Beispiel kann man fragen, wieso viele Medien so handeln, wie sie es tun. Wie kann es sein, dass die BBC, die eine glorreiche Vergangenheit hat und immer noch als Juwel der internationalen Berichterstattung gesehen wird, wegen einer persönlichen Tragödie verrückt spielt?"


  • Ex-Boxstar Mike Tyson fordert alle auf, für Michael Schumacher zu beten.
  • War die Unfallstelle ausreichend gesichert?

    In rund zwei Stunden will die Staatsanwaltschaft erste Ermittlungsergebnisse verkünden. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Unglücksstelle ausreichend gekennzeichnet war.

    Für den französischen Anwalt Edward Bourgin, Spezialist für Schmerzensgeldfälle nach Personenschäden, war dies nicht der Fall. Im Interview mit dem "Figaro" stellte er klar, dass "die Zeichen und Markierungen auf der Piste nicht ausreichend waren". Bourgin sieht die Pistenbetreiber daher in der Pflicht. mehr dazu
  • TV-Sender: Helm-Video zeigt langsamen Schumacher

    Das Video von Michael Schumachers Helmkamera belegt nach einem Bericht des französischen Senders BFMTV die These von einer geringen Geschwindigkeit des Ex-Formel-1-Weltmeisters vor seinem Skiunfall. Das sei das Ergebnis der Untersuchung der Gendarmerie Chambéry, berichtet der Fernsehsender. Die Bilder bestätigten die Angaben von Begleitern Schumachers, wonach der 45-Jährige vor seinem schweren Sturz vor gut einer Woche langsam zwischen zwei Pisten im Skigebiet von Méribel unterwegs gewesen sein soll. mehr dazu

    Die Staatsanwaltschaft will heute bei einer Pressekonferenz um 11 Uhr über den Stand der Ermittlungen zum Unfallhergang informieren.
  • Medien ziehen sich allmählich zurück

    Vor dem Seiteneingang des Betonkomplexes, den Schumachers Familie und Freunde seit dem Unfall meist genutzt haben, um zu dem inzwischen 45-Jährigen ins Krankenhaus zu gelangen, wartete am Dienstag nicht mal mehr eine Handvoll von Fotografen. Noch am Vortag lauerten dort knapp zwei Dutzend Journalisten mit Kameras oder Fotoapparaten.

    Auch auf dem eigens vor der Klinik für die Übertragungswagen ausgewiesenen Gelände gab es am Dienstag wieder deutlich mehr freien Platz. Die letzten zehn Kleinbusse mit den markanten Satellitenschüsseln sendeten ihre Signale in die Welt.

    Der Journalistentross zog am Dienstag teils schon weiter ins rund 80 Kilometer entfernte Albertville. Dort will die Staatsanwaltschaft an diesem Mittwoch ihre Ermittlungsergebnisse zum Skiunfall von Michael Schumacher präsentieren.
  • Klinikroutine in Grenoble kehrt zurück

    In der renommierten Klinik von Grenoble sind inzwischen auch jenseits des streng bewachten fünften Stocks medizinischer Alltag und Krankenhausroutine zurückgekehrt. Gut eine Woche nach dem verheerenden Skiunfall von Michael Schumacher werden Eingangshalle, Gänge und Behandlungsbereiche nach dem teils stürmischen Andrang von Journalisten und Fans wieder beherrscht von Patienten, medizinischem Personal oder Besuchern.

    TV-Kameras, Fotoausrüstungen und Laptops der internationalen Journalistenteams sind nur noch vereinzelt zu sehen, nachdem sie in den vergangenen Tagen seit Einlieferung des prominenten Patienten noch das Bild vor und im Krankenhaus bestimmt hatten.

    Vor allem bei Ankunft oder Abfahrt von Angehörigen und Freunden des schwer verunglückten Formel-1-Rekordweltmeisters kam es mitunter zu tumultartigen Szenen am Nebeneingang der Klinik, wenn Sicherheitskräfte den Weg für Schumachers Besucher frei machen mussten. Schon allein die Menge von Medienleuten und Fans hatte immer wieder die regulären Abläufe im Krankenhaus beeinflusst. Teils kam es dabei sogar zu Behinderungen bei der Notfallaufnahme.
  • Kamera eingeschaltet

    Laut einem Bericht auf der Internetseite der Zeitung "Le Dauphine" soll die Kamera an Michael Schumachers Helm während der Unfalls eingeschaltet gewesen sein - es liegen also Aufnahmen vor. Das Video sei intakt und könnte neue Erkenntnisse abliefern, wie es zu dem tragischen Unfall gekommen ist. Am Mittwoch will sich die Staatsanwaltschaft erstmals zu den Ermittlungen äußern. Die Pressekonferenz soll im 11 Uhr beginnen.
  • Wasmeier verteidigt Pistenbetreiber

    Der zweimalige Ski-Olympiasieger Markus Wasmeier hat die Betreiber der Skipiste in Meribel gegen Kritik verteidigt, die Unfallstelle von Michael Schumacher sei unzureichend gesichert gewesen.
    "Solche Stellen mit Felsen sind ganz normal", sagte Wasmeier im Gespräch mit Sport-Bild. mehr dazu
  • Schumachers Zustand weiter stabil

    Hoffnungsschimmer für Michael Schumacher und seine Familie. Managerin Sabine Kehm hat bestätigt, dass sich der Zustand des Rekordweltmeisters der Formel 1 insgesamt stabilisiert hat. Allerdings wollte Kehm nicht bestätigen, dass der 45-Jährige mittlerweile außer Lebensgefahr sei. mehr dazu
    www.t-online.de
  • Vier Seiten streiten um die Schuldfrage

    Während Michael Schumacher auch
    acht Tage nach seinem fatalen Ski-Unfall noch im künstlichen Koma liegt und weiter um sein Leben ringt, laufen hinter den Kulissen die Ermittlungen über den Unfallhergang auf Hochtouren. Die zentrale Frage dabei lautet: Wer trägt die Schuld? mehr
  • Ermittler verraten Details am Mittwoch

    Die Pressekonferenz der ermittelnden Behörden zum Skiunfall von Michael
    Schumacher findet am Mittwoch um 11 Uhr in Albertville statt. Das teilte der zuständige Staatsanwalt, Patrick Quincy, mit.



  • Kai Ebel, Formel-1-Experte bei RTL, wird in seiner Kolumne sehr emotional.
  • Wie geht es Schumacher?

    Das bange Warten geht weiter:
    Bis zum frühen Morgen lagen keine neuen offiziellen Informationen zum kritischen, aber stabilen Zustand von Michael Schumacher vor. Sowohl die behandelnden Ärzte des Universitätskrankenhauses von Grenoble als auch Schumachers Managerin Sabine Kehm betonten bereits mehrfach, dass erst bei einer Veränderung der Situation neue Stellungnahmen geplant sind. Derzeit informieren die Ärzte die Familie über Schumachers Zustand, um dann das weitere Vorgehen zu besprechen.
  • Mit Helmkamera unterwegs?

    Die französische Zeitung "Dauphiné Libéré" berichtet, Schumacher sei am Tag des Unglücks mit einer Helmkamera unterwegs gewesen. Ob diese eingeschaltet war, wollte die zuständige Staatsanwaltschaft auf Nachfrage nicht kommentieren und verwies auf die laufenden Ermittlungen.
  • Angebliches Unfall-Video beinhaltet Trojaner
    Kriminelle versuchen, aus dem Unfall von Schumacher Profit zu schlagen. Laut dem österreischen Portal "Mimikama" kursiert auf Facebook ein Video mit dem Titel "Moment de l'accident de Michael Schumacher ! (EXCLUSIF)". Klickt man das Video an, wird man gebeten, einen Player herunterzuladen. Dabei handelt es sich um einen Trojaner. Dieser wird (noch) von den wenigsten Schutzprogrammen erkannt.
  • Das Ferrari-Team bedankt sich bei den Schumacher-Fans, die an seinem Geburtstag nach Grenoble gekommen sind.
  • Alles Gute zum Geburtstag Michael Schumacher! Hoffentlich wird der nächste ein viel schönerer! Ich drücke weiter die Daumen.
  • Klinik berät über neues Statement
    Die Universitätsklinik in Grenoble hat indes noch nicht entschieden, wann neue Informationen zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher verbreitet werden. Es werde zunächst intern beraten, hieß es am Freitag aus dem Krankenhaus. Bisher wollten die Ärzte nach eigenen Angaben erst wieder über die Lage des Formel-1-Rekordweltmeisters informieren, wenn es einen neuen medizinischen Stand gibt.

  • Geburtstagsständchen für Schumi
    So, der Regen lässt nach, nun geht es anscheinend los. Im Laufe des Freitagvormittags trudelten Busse mit Ferrari-Fans vor der Universitätsklinik ein. Mit Fahnen und Spruchbändern gedachten die Anhänger dem schwer verunglückten Formel-1-Idol und wünschten ihm alles Gute beim "Grand Prix Deines Lebens". Sie breiteten ein riesiges Ferrari-Banner auf dem Parkplatz vor der Klinik aus und sangen Schumacher Geburtstagsständchen.
  • Weitere Untersuchung
    Nach Informationen der "Bild"-Zeitung ist heute ein weiterer Gehirn-Scan bei Michael Schumacher geplant. Dieser könnte Aufschluss über seinen aktuellen Zustand bringen.
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