Alle Informationen zum Unfall von Michael Schumacher
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Alle Informationen zum Unfall von Michael Schumacher


  • Muskeltraining trotz Koma

    Seit fast vier Wochen liegt Michael Schumacher nun schon im künstlichen Koma. Physiotherapeuten versuchen mit speziellem Training, seine Gelenke beweglich zu halten. mehr

  • Ferrari: Jeden Tag ein Genesungswunsch

    Das Ferrari-Herz schlägt für Michael Schumacher. Der
    Rennstall nimmt weiterhin großen Anteil am Schicksal des schwer verletzten Rekordweltmeisters. Erst organisierte die Scuderia unter anderem Busse, damit Fans anlässlich von Schumachers 45. Geburtstag am 3. Januar nach Grenoble gebracht werden konnten; und seit dem 16. Januar hat der Traditionsrennstall jeden Tag unter dem Stichwort "Forza Michael" einen neuen Genesungswunsch aus der Ferrari-Familie veröffentlicht. Von Boss Luca di Montezemolo über Pilot Fernando Alonso bis zu weiteren Weggefährten des Kerpeners.

    Schumacher und Ferrari verbindet eine einzigartige Beziehung und Erfolgsgeschichte. Von 2000 bis 2004 gewann er mit dem Rennstall aus Maranello fünfmal nacheinander die WM.
  • Darum schläft Schumi noch immer

    Auch über zwei Wochen nach seinem tragischen Ski-Unfall liegt Michael Schumacher im Koma. Der Rekord-Weltmeister der Formel 1, der sich bei einem Sturz schwere Schädelverletzungen zuzog, kämpft noch immer um sein Leben. Doch warum ist Schumi noch nicht aufgeweckt worden?

    "focus.de" hat dazu den Berliner Neurochirurgen Prof. Dr. Peter Vajkoczy befragt. Den Mediziner überrascht es zumindest nicht, dass die behandelnden Ärzte in Grenoble den Patienten weiter schlafen lassen.  Selbst wenn sie ihn aufwachen lassen würden, könnte die Öffentlichkeit davon erst später in Kenntnis gesetzt werden. Denn die Aufwachphase dauere "nach Absetzung der Schlafmittel etwa drei bis vier Tage und dann würde die Zeit laufen und man hätte erste Anzeichen dafür, wie sich der Zustand entwickelt", erklärte
    Vajkoczy. Dafür scheine das Risiko aber noch zu hoch.

    "Sobald man ihn aufwachen lässt, kann der Druck im Schädel wieder ansteigen und es kann zu Komplikationen kommen. Man weiß nicht, was passiert, wenn man an einer Schraube dreht und den Patient aufwachen lässt. Letzte Woche hieß es, dass die Verhältnisse stabil sind und man hätte damit rechnen können, dass mit der Aufwachphase begonnen wird. Da das nicht der Fall zu sein scheint, gibt es einen Grund, Schumacher schlafen zu lassen. Es sind wohl immer noch Schwellungen da, und einige Probleme scheinen die Ärzte noch nicht in den Griff bekommen zu haben", erklärte der Neurochirurg.





  • Schädeloperationen eher schädlich als nützlich?

    Die Welt bangt weiter um Michael Schumacher. Seit über zwei Wochen liegt der Formel-1-Rekordweltmeister nun schon mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma in der Universitätsklinik in Grenoble im künstlichen Koma. Der 45-Jährige musste bereits zweimal am Kopf operiert werden. Nun kommen offenbar Zweifel an den Eingriffen auf.  Das berichtet der "Züricher Tagesanzeiger". Demnach sind Schädeloperationen, wie sie beim siebenmaligen Champion unternommen wurden, in der Fachwelt umstritten. Forscher aus Australien und anderen Ländern kamen 2011 in einer Studie zu dem Ergebnis, dass die Entfernung eines Teil des Schädelknochens zwar den Hirndruck senke, aber beim Patienten mehr Schaden anrichte als nütze. Die Liste der Komplikationen sei lang, heißt es in dem Bericht. Von Schwellungen, Blutungen und versehentlicher Öffnung der Hirnhaut ist die Rede.

  • Wann holen die Ärzte Schumacher endlich aus dem künstlichen Koma?

    Eine Frage, die leider niemand beantworten kann. "Je früher ein künstliches Koma endet, desto schneller kehren die normalen Körperfunktionen wie Atmung zurück", zitiert "Bild.de" Professor Heinzpeter Moecke, Leiter des Instituts für Notfallmedizin der Asklepios-Kliniken Hamburg. Normalerweise werden die Patienten nach wenigen Tagen oder spätestens nach ein bis zwei Wochen zurückgeholt. Für gewöhnlich ist dann die Schwellung im Gehirn zurückgegangen. Bei schweren Schädel-Hirntraumen kann das künstliche Koma aber auch drei Wochen und länger dauern. Dies ist aber nicht sinnvoll, da durch die starken Narkose-Mittel die Leber geschädigt werden kann. Zudem besteht durch die dauernde künstliche Beatmung die Gefahr einer Lungenentzündung.

    Schumacher liegt seit über zwei Wochen im Koma. Sein Zustand ist stabil, aber nach wie vor kritisch.


  • Maske: "Hoffnung, Kraft Genesung"

    Auch Box-Legende Henry Maske denkt an Michael Schumacher. Auf seiner Geburtstagsfeier stellte der 50-Jährige laut "Bild" ein Foto des Formel-1-Champions auf mit den Worten: "Hoffnung, Kraft, Genesung."



  • Unfall vor nun genau zwei Wochen

    Der Unfall von Michael Schumacher ist nun zwei Wochen her. Immernoch liegt der 45-Jährige im künstlichen Koma. Sein Zustand ist unverändert kritisch. Wann er aufgeweckt werden kann und wie es ihm dann geht, ist offen.
  • Sutil: "Wir alle haben von Schumacher profitiert"
    Sauber-Pilot Adrian Sutil stellte die Bedeutung Michael Schumachers für den deutschen Motorsport bei "Autosport" heraus. Er hat den Motorsport in Deutschland populär gemacht. Er war der Erste, der in der Formel 1 so erfolgreich war", sagte er. "Ich erinnere mich an den Rennsport-Boom damals in Deutschland. Wir alle haben davon profitiert, all die verschiedenen Serien. Die Nachwuchsprogramme sind sehr, sehr gut in Deutschland - aufgrund
    dieses Booms in den Neunzigern, aber auch noch danach, als Michael so
    erfolgreich war."
    Auch deshalb gebe es nun so viele gute deutsche Fahrer. Für sie alle sei Schumacher ein großes Vorbild gewesen.
  • Hang zu gefährlichen Hobbys
    Webber sprach bei "Sportlobster TV" davon, dass Schumacher einen Hang zu gefährlichen Hobbys habe. "Er hat alles gemacht, was Adrenalin bringt. Es war seine freie Wahl", sagte er.
    Auch Ex-F1-Pilot Martin Brundle bestätigte dies: "Er war so enthusiastisch, wenn er Sky-Diving-Bilder auf seinem Handy gezeigt hat", sagte er zu "Autosport.com. "Verrücktes Zeug."
  • Webber: "Er ist in den besten Händen"
    Ex-Red-Bull-Pilot Mark Webber hat sich bei "Sportlobster TV" zu Schumacher geäußert: "Er war immer sehr fit und ist es nach dem Motorsport geblieben.
    Aber es gibt keine Garantie, nur weil es sich um ihn handelt und wir ihn für einen Kämpfer halten. Er ist in den besten Händen, wahrscheinlich den besten der Welt auf diesem Gebiet. Alles was wir tun können, ist die Daumen zu drücken."
  • Ex-Ferrari-Kollege Felipe Massa sendet Schumacher immer wieder Genesungswünsche. Bei einem Kartrennen fährt der Brasilianer mit einem Schumi-Helm.


  • Beim "Desafio Internacional das Estrelas", einem von Felipe Massa organisierten Kartrennen demonstrieren die Fahrer ihre Unterstüzung für Michael Schumacher. In seinem Tweet schreibt Massa: "Alle Fahrer beten für Michael. Gott segne Dich Bruder! Sei stark!"
  • "Bild": Klinik sperrt Patientenakte von Schumacher

    Die Klinikleitung des Krankenhauses Grenoble, in dem Michael Schumacher derzeit behandelt wird, hat die medizinische Akte des verunglückten
    Ex-Formel-1-Weltmeisters laut Informationen der "Bild"-Zeitung gesperrt.

    "Es scheint notwendig zu sein, daran zu erinnern,
    dass nur die behandelnden Ärzte Einblicke in die medizinischen Akten haben dürfen", hieß es in einer E-Mail an die gesamte Belegschaft.

    Zuvor habe jeder der insgesamt 1600 medizinischen Krankenhaus-Mitarbeiter per Computereinsicht einen freien Blick auf den Gesundheitszustand des 45-Jährigen gehabt. "Viele haben sich eingeloggt, sich die Hirnscans angeschaut", wird ein Mitarbeiter zitiert.

    Nun wurde der Zugang gesperrt. Nur noch Chefärzte kommen mit persönlichen Codes an die Dokumente.
  • Laut Informationen der "Bild"-Zeitung hat die Uni-Klinik Grenoble die Einsicht in die Patientenakte von Michael Schumacher gesperrt


  • ADAC-Auszeichnung für Schumacher

    Der ADAC hat sich für die Auszeichnung von Michael
    Schumacher mit dem "Gelben Engel" als Persönlichkeit 2013 entschieden. Mit der Ehrung würdige das ADAC-Präsidium dessen Verdienste um die Straßenverkehrssicherheit und sein soziales Engagement, teilte der Automobilclub mit. Schumacher ist seit 1995 UNESCO-Sonderbotschafter und spendete schon viele Millionen Euro für gute Zwecke.

    Der ADAC wies darauf hin, dass die Entscheidung bereits im vergangenen Jahr lange vor Schumachers schwerem Skiunfall gefallen war. "Wir beten alle für seine baldige Genesung und wünschen der Familie viel Kraft in diesen schweren Stunden", sagte ADAC-Präsident Peter Meyer.

    In dem Zusammenhang wurde BMW vom ADAC zur besten Automarke gekürt. mehr




  • Jurist über Schumacher-Unfall: "Kein Fremdverschulden nach heutiger Erkenntnis"

    Gerhard Dambeck, Jurist beim Deutschen Ski-Verband, äußert zudem in einem Interview mit "welt.de" die Vermutung, dass ein fataler Irrtum Schumachers zum verhängnisvollen Sturz geführt haben könnte. mehr
  • Deckarm: "Hoffe, dass er heil aus der Sache herauskommt"

    Der frühere Handball-Weltmeister Joachim Deckarm hat Michael Schumacher in dessen Kampf ums Überleben Mut gemacht. "Ich wünsche ihm vom Herzen schnelle Genesung und dass er heil aus der Sache herauskommt", sagte der 59-Jährige. Deckarm, der im vergangenen Sommer in die "Hall of Fame" des deutschen Sports aufgenommen worden ist, leidet bis heute unter den Folgen eines Sportunfalls. Der Weltmeister von 1978 stürzte am 30. März 1979 im Europacup-Halbfinale des VfL Gummersbach beim ungarischen Klub Banyasz Tatabanya ungebremst mit dem Kopf auf den nur von einer dünnen PVC-Schicht überzogenen Betonboden. Anschließend lag Deckarm mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma 131 Tage im Koma. Sein großes Ziel ist es, wieder selbstständig laufen zu lernen.
  • Zeitung: Medien spielen verrückt wegen Schumacher

    Die rechtsliberale dänische Tageszeitung "Jyllands-Posten" kommentiert die Berichterstattung über den Skiunfall von Michael Schumacher mit folgenden Worten
    : "Das Unglück brachte den britischen TV-Sender BBC dazu, alle andere Geschehnisse auf der Welt zur Seite zu schieben, um über jeden Moment des Überlebenskampfs des Stars zu berichten. Ein Mitarbeiter wurde vor der Uniklinik in Grenoble platziert, um Stunde für Stunde zu erzählen, dass es nichts zu erzählen gab. (...) Währenddessen tobte im Südsudan der Konflikt mit Mord und Gewalt gegen die Zivilbevölkerung und 200.000 Menschen waren auf der Flucht. Im südlichen Russland starben Menschen bei einem Terrorangriff. (...)

    Nichts fesselte so wie Schumacher, jedenfalls wenn man den Medien glaubt. (...) Mit Schumachers Unglück als jüngstem Beispiel kann man fragen, wieso viele Medien so handeln, wie sie es tun. Wie kann es sein, dass die BBC, die eine glorreiche Vergangenheit hat und immer noch als Juwel der internationalen Berichterstattung gesehen wird, wegen einer persönlichen Tragödie verrückt spielt?"


  • Ex-Boxstar Mike Tyson fordert alle auf, für Michael Schumacher zu beten.
  • Die Ermittlungen werden noch einige Woche andauern, so Quincy. Zusammenfassend kann man sagen: Michael Schumacher war bei seinem schweren Skiunfall nicht mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Das erklärten die zuständigen Ermittler. "Wir können nicht erkennen, dass er mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs war", sagte der Leiter der Bergwacht Stéphane Bozon. Schumacher sei "mit der normalen Geschwindigkeit eines erfahrenen Skifahrers" gefahren.

    Staatsanwalt Patrick Quincy erklärte, dass sich Schumacher drei bis sechs Meter entfernt von der markierten Piste befunden habe. Der Felsen, gegen den Schumacher dann mit dem Kopf geprallt war, befinde sich acht Meter entfernt von dem markierten Abschnitt.


    Untersucht werden weiterhin auch die Skier, mit denen Schumacher gefahren war.
    Bozon sagte aber, dass die Skier "nach unseren Erkenntnissen nicht die Ursache für den Unfall" gewesen sind. Sie seien in sehr gutem Zustand. mehr
  • Zum Unfall: Michael Schumacher folgte erst der roten Piste, befand sich dann außerhalb der Piste. Er ist (...) dann zwischen drei und sechs Metern von der Piste abgekommen. Er verlor sein Gleichgewicht, seine Skier haben sich verfangen. Dann ist er auf einen drei Meter unter ihm liegenden und acht Meter entfernten Felsen gefallen."

    Die Skier und die Ausrüstung von Michael Schumacher seien bei dessen Skiunfall in sehr gutem Zustand gewesen, erklärten die Ermittler. Die Geschwindigkeit sei kein entscheidendes Element, betonte Staatsanwalt Quincy.
  • Und dann ist die Pressekonferenz im Palais de Justice in Albertville beendet.
  • Die Frage, warum Michael Schumacher im Tiefschnee-Bereich unterwegs war, kann Patrick Quincy nicht beantworten. "Es stehen noch Zeugenvernehmungen aus", so der
    Staatsanwalt.
  • Die Aufnahmen der Helmkamera liefern nach Angaben der Ermittler auch Töne. Man höre Ski auf Schnee. Staatsanwalt Quincy sagte aber, dass er damit nicht viel anfangen könne.
  • Es sei noch offen, ob strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet werden. Dies betreffe auch mögliche Ermittlungen gegen den Pistenbetreiber im Skigebiet von Méribel, erklärte Staatsanwalt Quincy.
  • "Man kann auf dem Video sehen, wie Michael Schumacher - in einem für das Areal angemessene Tempo - gegen einen Felsen fährt", so die Ermittler. Das Video zeige das ganz normale Verhalten eines Skifahrers.
  • Das Video der Helmkamera, das zur Auswertung der Unfallereignisse dient, sei zwei Minuten lang, erklärt Staatsanwalt Quincy.
  • Die Familie Schumacher sei sehr kooperativ bei den Untersuchungen gewesen, betonten die Ermittler.
  • Hat Michael Schumacher kurz vor seinem Sturz einer anderen Person geholfen? Die Bilder des Helm-Videos würden dies nicht bestätigten, so der Staatsanwalt.
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