WM-Affäre - Wie soll es nach Niersbachs Rücktritt weitergehen?
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WM-Affäre - Wie soll es nach Niersbachs Rücktritt weitergehen?

  • fckoeln fordert, jetzt endlich hart durchzugreifen:

    Es ist jetzt an der Zeit, die "Lichtgestalt" des deutschen Fußballs Franz Beckenbauer und auch Günther Netzer vom Sockel zu holen. Das sind die Hauptschuldigen, obwohl es zum Rücktritt von Niersbach keine Alternative gab. Der Sumpf im DFB muss trockengelegt werden.fckoelnDienstag, 10. November 2015 am 10:16

    von Lukas Martin, t-online.de bearbeitet von Steffen Engesser 11/10/2015 10:20:19 AM
  • So, das war’s vom Debattenblog zur Sommermärchen-Affäre. Vielen Dank für Ihr Interesse und die rege Beteiligung. Klar wird durch die Diskussion: Franz Beckenbauer und Günther Netzer sind gefordert. Die t-online.de-Leser wünschen sich, dass sich beide Protagonisten mehr in die Aufklärungsarbeit einbringen.

    Bemerkenswert ist auch, dass die Vielzahl unserer Leser (71 Prozent) nicht auf die Heim-WM verzichtet hätte, auch wenn bei der WM-Vergabe nicht alles mit rechten Dingen zuging. Hinsichtlich des nächsten DFB-Präsidenten hat Oliver Bierhoff (31 Prozent) bei den Usern die besten Karten. 29 Prozent wünschen sich einen anderen Kandidaten. Mal sehen, wer letztlich die Niersbach-Nachfolge antritt.

  • Wolfgang Niersbach hat die Konsequenzen aus dem Sommermärchen-Skandal
    gezogen und ist zurückgetreten. Doch viele Fragen bleiben offen. (Foto: dpa)

    Wolfgang Niersbach ist nicht mehr DFB-Präsident.
    Der 64-Jährige trat gestern im Sog der Affäre um die WM 2006 zurück. 

    "Ich habe die Entscheidung getroffen, mit sofortiger
    Wirkung vom Amt des DFB-Präsidenten zurückzutreten", sagte Niersbach, der erkannte, "dass der Punkt gekommen ist, die politische Verantwortung zu übernehmen". Die beiden Vizepräsidenten Reinhard Rauball und Rainer Koch übernehmen
    vorerst. Wie sollte es jetzt Ihrer Meinung nach beim Deutschen Fußball-Bund weitergehen?
    von Steffen Engesser bearbeitet von Lukas Martin, t-online.de 11/10/2015 8:56:17 AM
  • User Clever sieht in dem Rücktritt von Niersbach ein Bauernopfer:

    Man hat ein Bauernopfer gefunden.
    Herr Niersbach hat das einzig Richtige getan.
    Welche Namen dort auftauchen was für ein Sumpf und allen voran ein Herr Blatter.cleverum 10:04

  • T-online.de-Nutzer Neutral 1 kritisiert vor allem ehemalige Fußball-Stars - wahrscheinlich meint er Franz Beckenbauer und Günther Netzer.

    Die damaligen und noch heutigen Lieblinge im Fußball schweigen. sie haben kassiert und lassen andere bluten. Wo bleibt der Sportsgeist?Neutral1um 10:05

  • Auch Richard Tritschler greift die Fußball-Prominenz an - wie lange wird Beckenbauer noch schweigen?

    Damit in dieser Affäre endlich Klarheit geschaffen wird, sollten die Herren Netzer und Beckenbauer klare und verständliche Aussagen abgeben. Doch die Frage wird bleiben: Was bedeutet und beinhaltet weiterhin, der Begriff "Transparenz", für all diese von Geldgier geleiteten Funktionäre.richard tritschlerDienstag, 10. November 2015 am 10:09

  • Ralf bringt die Diskussion auf den damaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger. Er hat die ganze Affäre ins Rollen gebracht - aber war er deshalb sauber?

    Neben Beckenbauer und Netzer sollte auch Zwanziger mal erklären was er gemacht hat. Er war zu der Zeit Präsident.RalfDienstag, 10. November 2015 am 10:15

  • Für die Nachfolge Niersbachs sind bereits verschiedene Namen gefallen. T-online.de-Nutzer Konrad plädiert für den derzeitigen Vizepräsidenten Rainer Koch:  
    Ich finde Dr. Koch wäre der richtige Nachfolger. Er kennt sowohl den Amateurbereich als auch die Profiabteilung und hat die Unterstützung beider Lager. Außerdem schätze ich ihn als sehr ehrlich und kommunikativ ein. Er würde sicher die Affäre lückenlos aufklären und den DFB wieder in ruhige Fahrwasser lenken.
    Herr Niersbach hat die Aufklärung der Spendenaffäre zu zögerlich angegangen, das war sein großer Fehler. Ich glaube nicht, dass er persönlich an diesem vorgang beteiligt war (eher schon Herr Zwanziger, der für mich eine seltsame Rolle spielt)Konradum 10:13



  • User Paluch sieht in Dortmunds Chef Reinhard Rauball den nächsten DFB-Chef:

    Jetzt muss alles ausgeräumt werden.....Franz Beckenbauer muss auspacken.....
    und dann sollte ein Neustart unter dem für mich neuen DFB Boss Dr. Reinhard Rauball passieren.Paluchum 10:07

    von Cordula Melchior, t-online.de bearbeitet von Lukas Martin, t-online.de 11/10/2015 9:21:07 AM
  • Paul Jaspers fordert mehr Transparenz beim DFB:
     
    Warum muss der DFB nicht seine Bücher offenlegen, dann wäre dieses nicht so spät herausgekommen. Was nimmt der DFB im Jahr überhaupt ein und was verdienen diese Personen überhaupt?Paul Jaspersum 10:20

  • Wer sich wie Mimi informiert hat, konnte von den Korruptionsvorwürfen nicht überrascht sein. Hätten Sie geahnt, wie es beim DFB zugeht?

    Ich wusste durch das Buch von Thomas Kistner (Fifa-Mafia) schon länger davon, dass bei der Bewerbung für 2006 nicht alles sauber gelaufen ist. Wie tief der Korruptionssumpf ist, hat mich jetzt aber doch überrascht.MimiDienstag, 10. November 2015 am 10:23

  • So viel Kritik an Franz Beckenbauer kommt, Protector stellt sich vor ihn - und kritisiert die deutsche Mentalität.

    Warum müssen wir Deutschen eigentlich immer früher oder später unsere Idole demontieren? Jeder macht Fehler, auch Beckenbauer!ProtectorDienstag, 10. November 2015 am 10:26


  • Franz Beckenbauer rückt in Fokus. (Foto: dpa)

    Franz Beckenbauer hält sich in der WM-Affäre vornehm zurück. Dabei rückt der "Kaiser" angesichts neuer - auf mögliche Korruptionsversuche zumindest hindeutenden - Erkenntnisse immer mehr ins Blickfeld.“Wir haben die Bitte, dass er sich intensiver einbringt in die Aufklärung der Vorgänge“, sagte Interims-Präsident Rainer Koch.

    Beckenbauer hatte unlängst zwar vor den externen DFB-Ermittlern ausgesagt, mit einer keineswegs erhellenden Mitteilung am 26. Oktober öffentlich aber viele Fragen offen gelassen. Dabei müsste er allem Anschein nach wissen, was es mit der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen auf sich hat.

    Die Lichtgestalt wirft Schatten. Beschädigt Franz Beckenbauer durch sein Schweigen
    nicht das Ansehen des deutschen Fußballs?

  • Ingo hat eine ganz pragmatische Sichtweise der Dinge: 

    Wenn es der einzige mögliche Weg war, die WM nach Deutschland zu holen, Funktionäre zu schmieren, dann kann ich damit leben. Besser eine gekaufte WM als keine WM.Ingoum 10:27


  • Der anonyme Nutzer sieht die Sache nüchtern - zu nüchtern? Immerhin hat die WM fast allen gefallen.

    Wem interessiert das Gejaule der Journalisten? Es waren schöne Spiele und sie haben Freude bereitet. Das jetzige Gezetere ist widerlich. Jeder weiß doch , wie es in der Welt läuft .Anonymous UserDienstag, 10. November 2015 am 10:28

  • Rudi versteht die ganze Aufregung nicht und bringt einen guten Punkt ins Spiel: Immerhin hat keiner der Protagonisten für sich selbst in die Kasse gegriffen.

    Natürlich muß alles aufgeklärt werden. Nur bin ich auch der Überzeugung, niemand von den Verantwortlichen (Beckenbauer, Netzer, Niersbach und Co.)hat sich persönlich bereichert. Diese Leute waren enorm unter Druck, die WM in unser Land zu holen. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.RudiDienstag, 10. November 2015 am 10:31

  • Don Promillo sieht in der FIFA den wahren Schuldigen

    Ich denke die FIFA ist an dem DFB-Skandälchen Schuld.
    Die FIFA (Herr Blatter & Co) regieren nach dem Motto: Gibst du uns nichts, geben wir dir auch nichts ...Wo wären wir heute (als weltgrößter Fußballverband) ohne das Doping "GELD", wenn alle anderen "schmieren", nur WIR nicht? Die FIFA hat den DFB doch quasi dazu genötigtDon Promilloum 10:32

  • Lothar ist der Meinung, dass wir uns auch als Fußballfans mitschuldig machen, weil wir das System mittragen.

    Ist es nicht so das wir alle in dem "Konzert Fussball" mitspielen. Entweder als Bürger Deutschlands oder als Fan des Fussballs mit oder ohne Funktion. Es wird quasi überall versucht das "Beste" für dieses Interesse herauszuholen u. dabei werden auch Dinge genutzt, die andere wiederum verwerflich finden. Wir sollten nicht zurückschauen, sondern - wenn es die Gesellschaft will - ab heute anders machen.LotharDienstag, 10. November 2015 am 10:33

  • Saarländer ist der Meinung, dass man wegen der 6,7 Millionen, um die es momentan geht, kein so großes Fass aufmachen sollte. Die Gefahr ist allerdings, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.

    Für 6,7 Millionen läuft doch kein halbwegs guter Bundesligaspieler für seinen Verein auf. Das Ganze ist eine lächerliche und typisch deutsche Diskussion.SaarländerDienstag, 10. November 2015 am 10:38

  • VfB1907 hat einen radikalen - vielleicht aber auch nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag: 

    Wenn die WM 2006 gekauft wurde, sollte man dem DFB den WM Titel 2014 aberkennen und die nächste EM und WM sperren!VfB1907um 10:38


  • Otto Faust antwortet auf den Kommentar von Ingo weiter unten:

    Ingo! Eine gekaufte WM ist Betrug und keine WM ist kein Beinbruch.Otto FaustDienstag, 10. November 2015 am 10:41

  • Das sind die möglichen Kandidaten für das DFB-Präsidentenamt

    Nach dem Rücktritt von Wolfgang Niersbach als DFB-Präsident wird ein Kandidat für die dauerhafte Nachfolge gesucht. Unter den möglichen Anwärtern gibt es einige sehr prominente Namen. Wer sollte Ihrer Meinung nach die Niersbach-Nachfolge antreten?


    Rainer Koch (dpa)
    RAINER KOCH: Der Vize-Präsident des DFB hat Ambitionen auf die Niersbach-Nachfolge - und als Chef des Süddeutschen Fußball-Verbandes eine starke Hausmacht im Rücken. Der Jurist hat seit Jahren großen
    Einfluss im Verband, wäre ein starker Kandidat der Amateurbasis und
    brachte sich am Montag mit starken Aussagen in Richtung Franz
    Beckenbauer bereits in Position.




    Reinhard Rauball (Foto: dpa)


    REINHARD RAUBALL: Der Ligapräsident und Chef von Borussia Dortmund genießt einen exzellenten Ruf und ist vom Führungsstil durch und durch präsidiabel. Er wäre - Stand jetzt - aber nur ein Übergangskandidat für
    eine Amtszeit, da er mit 68 Jahren kurz vor der DFB-Altersgrenze (70) steht.

    REINHARD GRINDEL: Der CDU-Bundestagsabgeordnete gehört seit zwei Jahren als Schatzmeister zum DFB-Führungszirkel. Als Nachfolger von Horst R. Schmidt hat er sich in der DFB-Zentrale schnell etabliert. Wie Niersbach arbeitete er früher als Journalist. Zu klären wäre, ob er wegen der  FIFA-Statuten seinen Politiker-Job aufgeben müsste.

    HELMUT SANDROCK: Der frühere Junioren-Nationalspieler und Vorstandschef
    des MSV Duisburg rückte als Nachfolger von Niersbach auf den Posten des DFB-Generalsekretärs.
    Den Job verrichtet er eher im Hintergrund als im Scheinwerferlicht. Eher unwahrscheinlich.

    HERIBERT BRUCHHAGEN: Außenseiterkandidat. Früher Manager des FC Schalke 04 und Hamburger SV, aktuell seit fast zwölf Jahren Vorstandschef von Eintracht Frankfurt: Der Ex-Geschäftsführer der DFL ist bestens vernetzt. Wird nach dieser Saison bei der Eintracht aufhören und wäre damit zumindest als Übergangslösung frei.


    OLIVER BIERHOFF: Der prominenteste Name. Seit über elf Jahren Teammanager der Nationalmannschaft und wichtigster Mitarbeiter von Weltmeister-Trainer Joachim Löw. Der Europameister von 1996 ist sehr gut vernetzt im Profibereich und bei Sponsoren. Und der 47-Jährige ist ein Medienprofi. Für die einflussreiche Amateurbasis ist er aber nur schwer vermittelbar. Zudem wiegelt er selbst (noch) ab.

  • JR hat einen klaren Standpunkt: Auf Beckenbauer lässt er nichts kommen.

    Schließe mich der Meinung von "Protector" an. Deutschland liebt keine
    erfolgreichen Menschen. Die müssen niedergemacht werden. siehe Boris Becker, Michael Schumacher usw. Wer deutsch ist, darf kein Star im eigenen Land werden. Der Franz bleibt mein Idol!JRDienstag, 10. November 2015 am 10:36

  • Danke PEB! Über diesen Kommentar lachen wir gerade herzlich - und er trifft auch den Punkt.

    Wer den Sumpf trocken legen will, darf mit der Trockenlegung nicht die Frösche beauftragen...PEBsDienstag, 10. November 2015 am 10:45

  • Über den Korruptionsskandal haben wir uns jetzt ausgetauscht. Aber wie soll es jetzt weiter gehen? Wer soll der Nachfolger von Wolfgang Niersbach beim DFB werden?
  • Peter sieht in Reinhard Rauball den besten möglichen DFB-Präsidenten:  

    Für mich ist Reinhard Rauball der beste Mann. Er ist integer und hat Erfahrung.Peterum 10:50

  • Damian will einen unverbrauchten Kandidaten als Niersbach-Nachfolger:

    Niersbach geht, bleibt aber Antworten schuldig. Zwanziger, Beckenbauer und Co. - alle sind schon jahrelang irgendwie verwoben. Wie in der FIFA Blatter, Platini und Co. - es reicht. Einer von außen muss das machen, auch beim DFB. Jemand der unberührt und unbefleckt ist.DamianDienstag, 10. November 2015 am 10:49

  • Micha bringt einen alten Bekannten ins Spiel um den Chefposten beim DFB.

    Hi, der Deutsche und Ehrlichkeit - nach vorne schon, aber bitte nicht rumdrehen. Zum neuen Präsidenten: Wie wär's mit Uli Hoeneß?Michaum 10:54

  • Anonymus nominiert sich selbst: Viel Glück!

    Wie kann ich mich zur Wahl stellen? Ich habe 28 Jahre Fußball gespielt.Anonymous UserDienstag, 10. November 2015 am 10:54

  • Tommuc ist der Meinung, dass man die Rolle von Theo Zwanziger mehr in den Blickpunkt rücken sollte: 

    Die mehr als widerliche Rolle von Theo Zwanziger wird viel zu wenig beleuchtet. Ein rachsüchtiger Mensch, an dem heute noch nagt, dass er abgewählt wurde. Er war doch damals DFB Präsident und er müsste doch viel mehr Verantwortung tragen als Niersbach oder Beckenbauer!tommucum 10:50

  • Maria wirft einen neuen Aspekt auf: Man sollte diejenigen bestrafen, die das Geld erhalten haben.

    Was wäre wenn wir nicht das Sommermärchen gehabt hätten? Wir stehen seit dieser Zeit anders da. Wir werden als locker gewordenes Deutschland angesehen und haben an Sympatiewerten gewonnen. Man sollte die bestrafen die das Geld erhalten haben.MariaDienstag, 10. November 2015 am 10:56

  • Herrmann schlägt vor, bei der DFB-Nachfolge neue Schwerpunkte zu setzen. Möglicherweise meint er jemanden mit umfassenderer Erfahrung im Management.   

    In meinen Augen ist der DFB eine Firma, warum wird mit der Leitung nicht ein Profi beauftragt?? Muss er von Fußball Ahnung haben??? Ich denke nein, wichtig ist, dass er das System DFB sauber hält.Hermannum 10:59

  • Christian würde lieber abwarten. Vielleicht hat er damit Recht:

    Wäre es angesichts solcher Anschuldigungen nicht sinnvoller, Ergebnisse der Ermittlungen abzuwarten, anstatt von Tatsachen auszugehen?  So wird vorverurteilend viel Dreck aufgewirbelt, der vielleicht von ganz woanders stammt ...Christian, Sportredakteurum 11:02

  • Heinz will weder Bierhoff noch Rauball, sondern einen gnadenlosen Neuanfang:

    Ich bin der Meinung, dass niemand aus dem bisherigen, direkten, Dunstkreis der DFB-Führung Präsident werden darf. Die Gefahr ist einfach zu groß, dass es mit wenigen Veränderungen weitergeht. Es sollte jemand Präsident werden, der  frischen Wind mitbringt. Also niemand von der Liste.Heinzum 11:03

  • Ina legt den Finger in die Wunde. Die bisherigen Kandidaten sind nur Männer. Das ist natürlich nicht mehr zeitgemäß.

    Wie wäre es denn mit einer Frau? Eine DFB-Präsidentin, oder müsse die Präsidenten immer in die Umkleide?Inaum 11:06

  • Unter den Kommentatoren wird Theo Zwanziger oft als Verräter bezeichnet, der selbst am Skandal beteiligt war:

    Es ist eine Unverschämtheit was sich der Zwanziger immer wieder leistet! Zuerst mit seinem total überflüssigen Buch, und jetzt hat er es auch noch geschafft den Niersbach zu Fall zu bringen, Obwohl er zu diesem Zeitpunkt der Oberste DFB Mann war.Spockum 11:07

  • Lattenknaller sieht es philosophisch, übt Gesellschaftskritik und will den DFB hart rannehmen.

    .........Fußball ist Opium für die Masse, den Fans ist das völlig egal - kein Protest in den Stadien zu sehen. Der DFB muss unter staatliche und professionelle Kontrolle!Lattenknallerum 11:11

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