Debattenblog zu RB Leipzig
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Debattenblog zu RB Leipzig

RB Leipzig steigt in die Bundesliga auf: Macht das Liga kaputt? Oder ist der Neuling gut für alle?

  • Eine spannende Debatte zum Aufstieg von RB Leipzig geht zu Ende. Björn und ich bedanken uns für eine kontrovers, aber stets sachlich geführte Diskussion und Ihre vielen interessanten Kommentare.

    Angesichts der Vielzahl an Zusendungen konnten nicht alle veröffentlicht werden. Allerdings haben wir versucht, Ihre Meinungen repräsentativ abzubilden.

    Nachfolgend können Sie die Debatte nachlesen.

    Das war Ihnen wichtig:

    • RB Leipzig hat keine Sonderstellung. Auch bei anderen Klubs - von FC Bayern über VfL Wolfsburg bis 1899 Hoffenheim - spielt Geld eine große Rolle.
    • Allerdings sei bei etablierten Klubs das Geld durch den Erfolg gewachsen - bei RB kam der Erfolg durch das Geld.
    • "Retortenklubs" wie RB fehlt die Fankultur, die Traditionsvereine aufgebaut haben.
    • Bei einer Sache sind sich quasi alle Kommentatoren einig: Es ist gut, dass endlich wieder ein Verein aus den "neuen" Bundesländern in der 1. Liga mitspielt. 
    • Mit RB kann Konkurrenz für den FC Bayern erwachsen, die in der Bundesliga derzeit fehlt. Doch auch ein Werdegang wie bei Hoffenheim ist denkbar, vor allem wenn die Unterstützung durch Red Bull nachlässt.


  • RB Leipzig - in sieben Jahren in die Bundesliga

    Nicht einmal ein Jahrzehnt nach der Gründung ist RB im Oberhaus angekommen. Doch am Ende ihres Weges sehen sich die Sachsen noch lange nicht. Mehr zum umstrittenen Projekt lesen Sie hier.
  • Kein Klub im deutschen Profi-Fußball polarisiert wie RB Leipzig. Viele Fans wehren sich gegen das Red-Bull-Projekt, reagieren mit Antipathie oder gar Hass auf den Erfolg in Sachsen. Andere stehen dem Aufstieg gelassen gegenüber oder beglückwünschen den Verein sogar.

    Auch bei den Usern von t-online.de gibt es verschiedene Lager und unterschiedliche Meinungen zu RB Leipzig - hier zwei stellvertretende Beispiele aus unserem Kommentarbereich:



  • Sie sind gefragt, diskutieren Sie mit uns! Ist RB Leipzig Fluch oder Segen für die Bundesliga? Nutzen Sie hierfür die Kommentarfunktion oben auf dieser Seite!

    Wir können nicht jede Zuschrift veröffentlichen, sichten aber jeden Kommentar und werden versuchen, Ihre Meinungen repräsentativ abzubilden.
  • "Jürgen aus Ulm" macht den Vergleich zu Schalke:

    Wo ist das Problem?
    Wenigstens ist Red Bull ein Westeuropäischer Sponsor.
    Schalke hat seine Seele an einen Russen verkauft...
    ...soviel zur tollen Tradition!Jürgen aus Ulmum 10:19

  • Auch "Matze" stellt einen Vergleich zu etablierten Erstliga-Klubs wie Wolfsburg und ebenfalls Schalke. Für ihn ist die wichtigste Frage nicht, woher das Geld kommt, sondern wie es eingesetzt wird:

    Geld und einen großen Sponsor zu haben ist nicht alles. Siehe aktuell Wolfsburg oder Schalke. Was daraus gemacht wird, das ist wichtig. Und Ralf Rangnick machts nunmal richtig. Ich freue mich für RB und für die BundesligaMatzeum 10:20

  • "Rostocker" findet die Frage, ob Segen oder Fluch, "absurd":

    Willkommen in Liga 1. !!!!

    Die Diskussion ist völlig absurd. Wer stellt denn Hoffenheim, Bayer, VW-Klub oder die Gazprom-Truppe in Frage ??

    Nur, weil der Klub aus dem Osten kommt, gibt es doch diese Diskussion überhaupt.

    Ich freue mich für Leipzig. Auf dass sie viele Siege einfahren :-)Rostockerum 10:22

  • Angesichts der vielen Kritik der letzten Monaten sind wir ein wenig überrascht - viele von Ihnen scheinen sich nicht am Aufstieg von RB zu stören. Im Gegenteil!

    Warum nicht? Was ist da anders als bei Bayer Leverkusen oder Schalke oder Wolfsburg, wer steht da als Schlüsselfigur hinter den Vereinen, ist das etwas anders oder ist es nur weil es ein ostdeutscher Verein ist? Das ist wohl das Problem, bei der Formel 1 wettert auch niemand gegen Red Bullelefantum 10:22

  • "BEHE" stellt klar, dass sich RB Leipzig den Aufstieg sportlich verdient hat - und dass sich andere Vereins wie beispielsweise Borussia Dortmund sich nicht moralisch über RB stellen sollten:

    Was soll diese Diskussion? Selbst verständlich gehört RB-Leipzig in die BL, ist doch ganz normal aufgestiegen. Die Typen wie WATZKE sollen sich mal fragen wer Ihre Vereine am Leben erhalten -EVONIK;IDUNA und viele andere potente Wirtschaftssponsoren wo ist da der Unterschied?BEHEum 10:28



  • Viele User stellen weiterhin den Vergleich zu Erstligisten wie dem FC Bayern, dem BVB oder dem VfL Wolfsburg an. Einige rechtfertigen so die sportliche Relevanz von RB Leipzig - anderen sprechen aber jedweden Klubs mit "großen Geldgebern" die Daseinsberechtigung ab:

    RB Leipzig ist eine Schande für den Deutschen Fussball. Solche Clubs -dazu gehört auch der VfL Wolfsburg- sollte verboten werden, die nur mit dem Geld von großen Geldgebern existieren können, gehören nicht zum Sport. Rangnick und andere müssten verboten werden.Anonymous Userum 10:29

  • Leser "Osiris" beklagt die fehlende "Fankultur" bei RB Leipzig:

    Der Unterschied zu "gewachsenen Vereinen" ist die Fankultur. Viele Fans der Traditionsvereine sind auch auswärts mitfiebernde Fans. Wo findet die echte Fankultur bei den Retortenclubs statt?Osirisum 10:33

  • Leser Marek sieht keinen Unterschied zu den Bayern:

    Wo ist der Unterschied zu Bayern München oder anderen Vereinen. Geld spielt doch überall die erste Rolle, ansonsten wären diese Vereine doch gar nicht in der ersten Liga.Marekum 10:17

    von Björn Wannhoff, T-Online.de bearbeitet von Maximilian Miguletz 5/9/2016 8:38:37 AM
  • User "Stark" hat eine kluge Anmerkung, warum der Vergleich von RB Leipzig mit dem FC Bayern München hinkt:

    Der Unterschied zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig ist, dass sich der FC Bayern durch sportliche Erfolge einen Namen und im Anschluß auch das (Sponsoren-)Geld verdient hat. RB Leipzig hat sportlich noch nicht so viel erreicht und wurde "einfach so" gefördert. Ich finde das ist ein großer Unterschied.Starkum 10:36

  • Für "Lars aus Norddeutschland" zählt allein der Erfolg - die Frage nach der Wahl der Mittel ist für ihn in einer kommerzialisierten Sportwelt "nicht mehr zeitgemäß":

    Der professionelle Fusball ist ein Geschäft (worauf das Adjektiv professionell übrigens bereits hinweist).
    Wir haben 18 Vereine in der 1.Bundesliga, die dieses Geschäft im Moment am besten betreiben.
    Darunter befinden sich glücklicherweise auch noch viele Traditionsvereine
    und zur nächsten Saison nun ein weiterer unternehmensgestützter Retorten-Verein.
    Oder kann man es besser mit Konzernverein ausdrücken ?!?
    Daher verstehe ich diese ganze Diskussion nicht.
    Ziel ist es in der Berufswelt Erfolg zu haben (das möchte jeder Einzelne, wie auch jede Firma).
    Die Frage nach der Verwendung der Mittel ist doch obsolet und längst nicht mehr zeitgemäss.
    Oder warum trägt die Nationalmannschaft seit 1954 die Fussballschuhe dieser Marke und nicht die der anderen ?
    Richtig, auch damals schon hat das Geld entschieden.Lars aus Norddeutschlandum 10:39

  • Für "Marko" ist es bezeichnend, dass Kritik zumeist von Klubs kommt, die "sich selbst abgewirtschaftet" haben:

    Es ist schon seltsam das sich nur Clubs über den RB Leipzig aufregen die sich selbst abgewirtschaftet haben(Bremen,Hamburg usw).ihr werdet euch über RB Leipzig noch alle wundern.Es ist gut das es mit dem Fußball im Osten aufwärts geht(Dresden Aue RB Leipzig) sind alle aufgestiegen und es werden noch mehr folgen!Markoum 10:35

  • "Helmut U." sieht einen klaren Unterschied zum FC Bayern:

    Ich finde es schon mehr als seltsam, RB Leipzig mit Bayern München zu vergleichen. Der FCB hat sich alles erarbeitet und, außer den im Profifußball üblichen Sponsorengelder etc. keinen Investor, der unendlich viel Geld in einen Verein pumpt.Helmut U.um 10:47

  • Manche befürchten offenbar, dass es in der kommenden Saison vermehrt zu Ausschreitungen bei Spielen von Leipzig kommen könnte. "Ibins" nennt RB einen "Randale-Klub":

    Als ob die Polizei nicht genug zu tun hätte! Jetzt reist dieser Randale-Club auch noch quer durch die Republik! Ich schließe mich Blueliner an "ein schwarzer Tag für den deutschen Fußball"!!!Ibinsum 10:21

    Dazu ist allerdings anzumerken, dass sich die Randale allzu oft gegen RB Leipzig und dessen Fans wendet und aus Richtung anderer Klubs kommt.

    So merkt "skater1977" an, dass die hochgepriesene "Fankultur" anderer Vereine auch manchmal nicht über "Bier und Gewalt" hinauskommt. Und dass es in Leipzig gelungen sei, den Besuch der Spiele zu Familienevents zu machen:

    Die sogenannte "Fankultur" von den "Traditionsvereinen" ist in den unteren Ligen meist nur Bier und Gewalt. So auch in Leipzig. Mit RB ist es gelungen Fussballspiele und der Stadionbesuch wieder "familientauglich" geworden. Geld ist in der 1. Bundesliga das wichtigste Kriterium, ohne genug Finanzen steigt man unweigerlich ab.skater1977via Anonymous am 10:43

  • "Jon Doe" hat eine sehr pointierte Meinung:
    Bei Bayern München ist mit Erfolg und guter Arbeit nach und nach das Geld gekommen.
    Bei Leipzig kam mit dem Geld der ErfolgJon Doeum 10:47

  • "René R." sieht - bei allen finanziellen Mitteln - einen klaren Unterschied zu Klubs wie Paris oderv Manchester:

    Ich finde das es Leipzig verdient hat aufzusteigen keiner hat diesen was geschenkt. Das Projekt Leipzig zeigt doch das sie keine gestandene Stars kaufen wie Manchester, Paris usw sondern junge entwicklungsbereite Spieler. Also rockt die Liga RBRené R.um 10:49

  • Leser "erbsenzaehler" weist auf die mangelnden Vereinsstrukturen bei RB hin. Vor allem die Mitgliederbeteiligung sei extrem mangelhaft:

    In Sachen Demokratie und Fan-/Mitglieder-Mitbestimmung rangiert RBL irgendwo zwischen dem Iran und Nordkorea, bzw. (um beim Fußball zu bleiben) auf Augenhöhe mit FIFA und UEFA. Aber: DFL und DFB haben das Projekt bewusst durchgewunken. Von daher erübrigen sich viele sinnlose Debatten. Die sogenannten Traditionsvereine, die RBL mit plattem Populismus entgegnen, müssen sich vorhalten lassen, dass sie sich ihre Tradition und ihren Rückhalt bei den Fans oftmals durch Unstrukturiertheit und Inkompetenz selbst kaputt machen. Der hier vorgebrachte Vergleich mit dem FC Bayern ist meines Erachtens nicht angebracht, denn der FCB hat sich sein ach so vieles Geld halt doch zum allergrößten Teil durch langjähriges erfolgreiches Arbeiten selbst verdient. Für RBL wird der Weg - leider - weiter nach oben gehen und das Projekt wird vermutlich mittel-bis langfristig auch eine bessere Rolle spielen als z.B. Hoffenheim oder Wolfsburg. Dass sie dauerhaft zu Bayern oder Dortmund aufschließen, kann und will ich mir heute nicht vorstellen. Aber wer weiß, was passiert, wenn Mateschitz von der Formel 1 genug hat und Fußball die Nr. 1 unter den Marketing-Projekten des Brausekonzerns wird...erbsenzaehlerum 10:53

  • Auch wenn es "Boris" nicht unbedingt gefällt: Er sieht die Zukunft des Fußballs bei Vereinen wie RB:

    Die Fußballwelt hat sich verändert, Leipzig hat das Glück gehabt das eine weltfirma sie sponsort, das ist in england gang und gebe. Bayern ist zwar ein gewachsener erfolgreicher verein aber durch die finaziellen großen unterschiede, da traditionsklubs keine chance auf die geldtöpfe mehr haben enteilt in deutschland bayern allen da sie die einziegen sind die in der geldliga 93 mio + einen dreistelligen betrag an sponsorengeldern jahr für jahr bekommen.
    Auch wenn ich lieber mehr traditionsvereine erfolgreich spielen sehen würde ist leipzig das model was in zukunft im sport mehr und mehr kommen wird, die bundesliga wird wie in spanien sowieso langfristig von einem oder 2 vereinen dominiert werden und welcher der 2. verein hinter dauermeister bayern sein wird hängt davon ab wie schlau sich das vereinmanagement in deutschland zu großgelgebern verändert. Leipzig ist nicht ein problem sodern das bild des sports als reines wirtschaftobjekt und spielzeug von reichen, wie schon seit jahren in europa praktieziert. Bayern dominiert eh alles ob leipzig nun da ist oder nicht verbote von vereinen bringt gar nichts, kleine vereine müssen mehr geld bekommen damit sich was tut.Borisum 10:55

  • "Tim" glaubt, dass die Fankultur über die nächsten Jahre wachsen wird:

    Spielt RB weiter auf hohem Niveau, dann entwickelt sich dort auch eine entsprechende Fankultur. Dazu war ja bisher recht wenig Zeit. Ohne Geld geht es nicht. In 7 Jahren von der 5. in die 1. Liga, welcher andere Verein hat das geschafft? Das Geld von RB hat die Tore nicht geschossen. Das waren leidenschaftliche Spieler mit entsprechenden Teams im Rücken. Nichts davon ist anders als in anderen Vereinen.Timum 10:57

  • Ein Aspekt, der RB Leipzig von allen anderen Erstliga-Klubs unterscheidet, sorgt für Jubel bei einigen Usern:

    Endlich ein ostdeutscher Klub wieder in der BundesligaTeichfredum 10:23

    Und nicht nur wird RB der erste ostdeutsche Erstligist seit dem Abstieg von Energie Cottbus 2009 sein, sondern auch ein konkurrenzfähiger:

    Ist doch schön, endlich mal ein ostdeutscher Verein wieder dabei, der auch mit unseren Westdeutschen Vereinen mithalten kann, hoffentlichMarkus k.um 10:42

  • Stellvertretend für viele weitere, die sich über einen "Ost-Verein" in der Bundesliga freuen  - inlusive unserer Redaktion:


    Endlich ein ostdeutscher Klub wieder in der BundesligaTeichfredum 11:00

    Ist doch schön, endlich mal ein ostdeutscher Verein wieder dabei, der auch mit unseren Westdeutschen Vereinen mithalten kann, hoffentlichMarkus k.um 11:00

  • User "Holler" sieht die ostdeutsche Herkunft von RB Leipzig als wichtigen Aspekt der Diskussion, denn die Antipathie diesem Klub gegenüber rühre von der nach wie vor bestehenden Ost-West-Trennung in vielen Köpfen her:

    Kann man mal sehen wie tief die Gräben, Mauern und Stacheldraht in den Köpfen mancher Bundesbürger ( Fans ) verankert sind. Fussball ist nun mal ein reines Geldgeschäft. In den alten Bundesländern schon immer. Warum soll es dann in den neuen Bundesländern nicht. Ich bin Ossi und stelle immer wieder fest das wir immrr noch nicht zusammen gewachsen sind. So ist es und wird noch lange Zeit so bleiben. Viel Erfolg für RB- Leipzig.Hollerum 10:59


  • Wenn sich Ihre Redaktion über einen Ost-Verein in der 1. BL freut, WARUM fangen Sie dann wieder diese unsägliche Diskussion über RB Leipzig an? Es sollte irgendwann mal genug sein. Wer sich freut, freut sich, wer sich ärgert, der ärgert sich. Punkt, aus. Durch solche Diskussionen wird doch alles erst recht wieder hochgepusht, speziell die gegen RB Leipzig sind, können sich wieder profilieren.Joe Bergum 11:09

    Lieber "Joe Berg", wir fangen die "unsägliche Diskussion" nicht an, sondern sie existiert schon längst, speziell nun noch einmal mit dem Aufstieg in die Bundesliga. Wir versuchen, fair und offen mit allen zu diskutieren. Wie sich zeigt, gibt es nämlich auch viele Befürworter des Projekts. Und diese Stimmen kommen hier auch zu Wort!
  • Das Meinungsbild ist recht heterogen. Vielen sträuben sich weiter die Haare bei Gedanken an das Red-Bull-Projekt, genauso viele erkennen allerdings die Leistung des Teams an und freuen sich auf dessen Auftritte im Fußball-Oberhaus.

    Fakt ist: RB Leipzig spielt nächstes Jahr erstklassig. Nun ist die Frage: Was folgt? Wie ist die Perspektive des Klubs?

    Wird sich RB ohne Probleme in der Bundesliga etablieren? Kommt mittelfristig wie geplant der Schritt nach Europa oder gar der Angriff auf die Bayern? Oder wird das Projekt jäh enden und sogar der Klassenerhalt steht infrage?
  • RB kann sich in der 1. Liga etablieren und weiter nach oben kommen - doch was ist, wenn Dieter Mateschitz irgendwann die Unterstützung beenden sollte? Dem sollte Leipzig zuvorkommen, sagt dieser User:

    RB muss versuchen so schnell wie möglich einen soliden finanziellen Rahmen aufzustellen, sonst wird es wie bei Hoffenheim sein nachdem Herr Hopp sich zurück gezogen hatAnonymous Userum 11:50

  • Ein anomymer Leser sieht in Leipzig einen Ansatz mit mehr Nachhaltigkeit als beispielsweise in Hoffenheim:

    Der Unterschied zum FC. Bayern ist riesig, Bayern hat sich die Erfolge und das Kapital über Jahre erarbeitet ohne einen Mäzen. RB hat sich in kürzester Zeit wie Hoffenheim hochgekauft. Das ist ein gravierender Unterschied zwischen diesen Vereinen, Bayern ist auch nicht abhängig von irgend welchen Einzelpersonen es steht auf vielen stabielen Säulen.Anonymous Userum 11:20

  • User "MainVereinSGE" ist wohl Fan von Eintracht Frankfurt, wie der Name vermuten lässt, freut sich dennoch über den Aufstieg der Leipziger - denn "Konkurrenz belebt das Geschäft":

    Ganz klar ein Segen. Konkurrenz belebt das Geschäft und sorgt wieder für mehr Spannung in der Bundesliga. Immer nur der FCB ist langweilig. International müssen wir uns auch verbessern. Traditionsvereine? Das war einmal.MainVereinSGEum 11:11

  • "Heinz" bezweifelt dagegen, dass Leipzigs Erfolg dauerhaft anhält. Bereits dieses Jahr war der SC Freiburg in Liga zwei besser - und als Beispiel, wie es trotz großer Möglichkeiten laufen könnte, sei Hoffenheim:

    Hoffenheim ist auch bis in die Bundesliga hinaufgesponsort worden, und an irgend einem Punkt scheint es dann eine Grenze zu geben. Klar, Leipzig ist eine andere Stadt als Hoffenheim, und Red Bull ist was anderes als Hopp, aber als potentieller Bayern- Verfolger muss sich der RB Leipzig erst noch beweisen. Ich glaube, auch heute gehört noch ein gewisses Maß an Idealismus dazu. Und zunächst müsste man ja mal den SC Freiburg hinter sich lassen.Heinzum 11:14

  • Leipzig kann einiges erreichen - das glaubt zumindest "Dirk W." und sieht RB in der Lage, auch in Europa für Furore zu sorgen:

    Ich sehe hier eher eine Bereicherung der BL. Der Verein hat eben aufgrund seiner finanziellen Lage Potential, eine auch international konkurrenzfähige Mannschaft aufzustellen. Besser als die sog. "Traditionsvereine", die seit Jahren am Tabellenende rumdümpeln und nun auch z.T. absteigen!Dirk W.um 10:19

  • "Hans-Peter Bü" hofft zumindest, dass RBL bald mit "den ganz Großen" mitspielt:

    Gratulation an RBL. Sie haben es verdient und sich sportlich qualifiziert. Super für den Osten, super für Leipzig. Ich kann die ganze Diskussion eh nicht verstehen. Ist es Neid oder was... Klar RB hat das Glück finanziellen Rückhalt zu haben, aber welcher der großen Klubs hat das nicht. Und fehlende Fan-Kultur kann man bei RB nun gar nicht kritisieren. Die das machen, haben sich nicht richtig mit RB beschäftigt. RBL ist Aufsteiger in die 1. Bundesliga, mehr nicht. Und ein Vergleich mit den Bayern oder dem BVB sollten man derzeit noch nicht machen. Klar RB hat große Ziele und ich würde mich freuen, wenn RBL bald bei den ganz Großen mitspielten kann.Hans-Peter Bü.um 11:41

  • Innerhalb eines Jahrzehnts von der Gründung in der Oberliga bis in die Europa League - davon geht "Froginho" zumindest aus:

    Ich denke sie werden in ihrer Premierensaison eine ganz gute Rolle spielen.
    Sollten die (höchstwahscheinlichen) großen Transfers für die nächste Saison einschlagen, denke ich, dass sie um die Euro-League-Plätze mitspielen können.
    Langfristig werden sie sich im internationalen Geschäft etablieren.Froginhoum 11:47

  • "neo" hofft, dass RB Leipzig in der Bundesliga Bayern und dem BVB Konkurrenz machen kann:

    Sehr gut für die erste Liga, da kommt hoffentlich mal ein wenig Bewegung in die verkrustete Spitze der Bundesliga. (FCB und BVB)neoum 11:48

  • Was die Perspektive angeht, sind viele noch zurückhaltend. Einen echten "Bayern-Jäger" sieht "Alexander" jedenfalls noch nicht:

    Erst sollte RB Leipzig das erste Jahr Bundesliga überstehen, dann sieht man weiter. Viele gute Spieler sind noch keine Mannschaft, das haben viele Vereine schon versucht, sind gescheitert.Alexanderum 11:17

    von Björn Wannhoff, T-Online.de bearbeitet von Maximilian Miguletz 5/9/2016 9:58:12 AM
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