Olympia kompakt
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Olympia kompakt

  • Japans Premierminister Shinzo Abe zeigte sich in Rio kostümiert. (Foto: Reuters)

    Japans Premier taucht als "Super Mario" im Maracana auf

    Rio hat das gelbe Maskottchen Vinicius, eine Kreuzung aus Affe und Wildkatze. Tokio schickt als Kontrast zum tapsigen Vinicius die Videospielfigur Super Mario auf eine rasante Lichtshow-Reise. Bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele am Sonntagabend im Maracanã-Stadion zeigten die Gastgeber der nächsten Sommerspiele 2020, dass sie nach den problembehafteten Spielen in Rio Spiele der Perfektion bieten wollen.

    Zur Überraschung stand nach der virtuellen Reise plötzlich auf einem Podest in der Mitte des Stadions ein leibhaftiger Super Mario. Er nahm die Maske ab, zum Vorschein kam: Japans Premierminister Shinzo Abe.

  • Vom 5. bis 21. August kämpfen die Athleten bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro um Bronze, Silber und Gold. Im Liveblog von t-online.de finden Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

  • (Screenshot: t-online.de)

    Welche Nation bei den Olympischen Spielen wie erfolgreich ist, können Sie im Medaillenspiegel von t-online.
    de sehen.
    von Steffen Engesser bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/5/2016 7:59:35 AM
  • Über vier Millionen sehen Olympia-Fußball

    Das 2:2 der deutschen Elf gegen Mexiko bescherte dem ZDF eine gute Einschaltquote. Trotz der späten Anstoßzeit schalteten 4,26 Millionen Menschen ein, was einen sehr ordentlichen Marktanteil von 20,7 Prozent bedeutete. Mehr zur Partie und der Verletzung von Kapitän Leon Goretzka lesen Sie hier.
  • t-online.de vor Ort in Rio

    Für Sie berichtet übrigens unser Kollege Johann Schicklinski direkt aus Rio den Janeiro. Dort hat er sich unter anderem bereits das olympische Dorf angesehen. Wussten Sie, dass eine Nation sogar einen eigenen Klempner für die Arbeiten am 17-stöckigen Athletenquartier engagiert hat? Welche Nation das ist und wie die Bedingungen im olympischen Dorf sind, erfahren Sie im Erlebnisbericht.
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    Hält Superstar Neymar dem riesigen Druck stand?

    Die Gold-Hoffnungen der brasilianischen Fußballer haben zum Olympia-Auftakt einen ersten Dämpfer bekommen. Trotz 31-minütiger Überzahl kam das Gastgeber-Team nicht über ein torloses Unentschieden gegen Außenseiter Südafrika hinaus. Der Druck auf den fünfmaligen Weltmeister wächst - hält ihr Superstar Neymar dem stand? Aus Rio de Janeiro berichtet Johann Schicklinski.
  • Adriana Lima ist mit vollem Einsatz Fackelträgerin. (Quelle: Reuters)
     
    Olympia-Fackel kurz vor dem Maracana
     
    Zwischendurch war sie in besonders hübschen Händen - das brasilianische Topmodel Adriana Lima packte mit an -, doch nun ist die olympische Fackel nach rund 20.000 Kilometern ihrem Ziel ganz nah. Nach einem teils von leichten Protesten begleiteten Lauf quer durch Rio de Janeiro kam das Feuer nahe des Copacabana-Strandes der brasilianischen Metropole an.
     
    Jetzt ist die Fackel, die am 21. April im Heiligen Hain des antiken Olympia entzündet worden war, auf den letzten Metern. Heute Nacht (1 Uhr MESZ) soll mit ihr bei der Eröffnungsfeier im Maracana-Stadion das Olympische Feuer entzündet werden.
  • Neun Taschen verschwunden: Britische Schwimmer ohne Badehosen

    Kurz vor dem Olympia-Start sind den britischen Schwimmern um die Weltmeister James Guy und Adam Peaty offenbar die Badehosen gestohlen worden.
    Neun Taschen mit Ausrüstung und Schwimmbekleidung verschwanden im Olympischen Dorf in Rio de Janeiro. Davon betroffen seien unter anderem die Schwimmer, die bereits morgen ins Wasser müssen, berichtete die Tageszeitung "Independant".

    Die Briten vermuten, dass die Taschen aus ihren Zimmern gestohlen wurden. Einige Athleten sollen bereits Zimmermädchen den Zugang verweigert haben.

  • Usain Bolt hat bei den Olympischen Spielen in Rio gleich drei Goldmedaillen im Visier. (Foto: imago/Eibner Europa)

    Bolt vor Rio "nervös und aufgeregt" - Verletzung ausgeheilt


    Sprint-Superstar Usain Bolt ist vor seinen letzten Olympischen Spielen "nervös und aufgeregt". Rio werde "sehr wichtig" für ihn, sagte der 29-jährige Jamaikaner. Schließlich will Bolt am Zuckerhut sein persönliches Triple-Triple perfekt machen: Der dritte Gold-Hattrick über 100 Meter, 200 Meter und 4x100 Meter in Serie.

    Seine Muskelverletzung, die ihn Anfang Juli bei den Olympia-Ausscheidungen ausgebremst hatte, sei ausgeheilt.
    "Ich habe keine Schmerzen, das ist großartig", sagte Bolt dem Jamaican Gleaner: "Alles ist toll."

  • Sandro Reiter (v. li.), Nico und Julian Schmieder posieren überglücklich vor den Olympischen Ringen an der Copacabana in Rio de Janeiro. (Foto: dpa) 

    28.400 Kilometer: Radler-Trio trifft zu Olympia ein

    Sie sind 27. April 2015 in München gestartet - und kurz vor der Eröffnung der Olympischen Spiele mit ihren Fahrrädern in Rio de Janeiro eingetroffen: Die Brüder Julian (33) und Nico Schmieder (27) und ihr Kumpel Sandro Reiter (33) rollten als "Trio for Rio" nach 28.432 Kilometern und 467 Tagen an der Strandpromenade in Copacabana ein.

    Auf englisch, portugiesisch und deutsch erzählten sie ihre ungewöhnliche Geschichte, inklusive einer Flucht vor einem Bär in Alaska. Pro Tag gaben sie im Schnitt 18 Euro pro Person aus, absolvierten 150.000 Höhenmeter und passierten 24 Länder.

    Von Schottland ging es nach Island, von dort nach Alaska und dann von Nord- bis nach Südamerika.
    "Was für ein Gefühl", jubelte Julian Schmieder. Die Räder mit dem Gepäck waren rund 40 Kilo schwer.

  • Sönke Rothenberger auf seinem Wallach Cosmo. (Foto: imago/Stefan Lafrentz)

    Deutsches Olympia-Pferd verweigert "offizielles" Trinkwasser

    Schon in den ersten Tagen nach der Ankunft in Rio galt es im Team des deutschen Dressurreiters Sönke Rothenberger ein ernsthaftes Problem zu lösen. Rothenbergers neunjähriger Wallach Cosmo verweigerte hartnäckig das in den Stallungen von Deodoro bereitgestellte "offizielle" Trinkwasser für die Pferde. "Es roch auch wirklich sehr streng nach Torf", berichtete Rothenbergers Vater Sven, einst selbst Olympia-Teilnehmer.

    Also beschafften Vater und Sohn Rothenberger für ihren kostbaren Vierbeiner Ersatz: Cosmo bekommt nun dasselbe Wasser, das in 20-Liter-Containern auf allen Olympiaanlagen für zweibeinige Besucher und Teilnehmer zur Verfügung steht. "Das trinkt er mit großer Freude", versicherte Sönke Rothenberger. Täglich, so der Reiter, brauche ein ausgewachsenes Pferd 25 bis 30 Liter Wasser.
    von Sport-Redaktion T-Online.de via null bearbeitet von Steffen Engesser 8/5/2016 4:40:43 PM

  • Weltmeister und Topfavorit Kim Woojin aus Südkorea sorgt mit 700 Punkten für einen Weltrekord in der Qualifikation. (Foto: Reuters)

    Bogenschütze mit erstem Olympia-Weltrekord in Rio


    Bogenschütze Kim Woo Jin hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro den ersten Weltrekord aufgestellt. Der Südkoreaner kam bei der Qualifikation für den Einzelwettbewerb mit dem olympischen Recurvebogen auf 700 von möglichen 720 Ringen.

    Damit verwies er den Amerikaner Brady Ellison (690) und den Italiener David Pasqualucci (685) deutlich auf Platz zwei und drei.
    Deutschlands einziger Starter, Florian Floto, kam mit 677 Ringen auf Rang elf in der Qualifikation.
  • In Rio hat es die ersten beiden positiven Dopingbefunde gegeben. (Foto: dpa)  


    Erste Doping-Fälle bei den Olympischen Spielen
     
    Zwei Olympia-Sportler aus Griechenland und Zypern sind wegen Doping-Verdachts von ihren jeweiligen National-Teams ausgeschlossen worden. Wie das Griechische Olympische Komitee (HOC) mitteilte, handelt es sich um eine Schwimmerin. Im zyprischen Team wurde Gewichtheber Antonis Martasidis überführt, teilte das NOK Zyperns mit. Außerdem wurde bei den Griechen noch ein Teilnehmer der Paralympics positiv getestet.

    Die Schwimmerin sei vom griechischen NOK dazu aufgefordert worden, ihre Sachen zu packen und die Heimreise anzutreten, berichtete die Zeitung "Kathimerini". Sie habe das Olympische Dorf bereits verlassen und werde nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen. Auch das zyprische Olympische Komitee habe Gewichtheber Martasidis abgezogen.

    Bei den positiven Befunden handelt es sich den Angaben zufolge um die A-Proben. Auf Veranlassung ihres Olympischen Komitees waren alle griechischen Athleten im Juli vor der Abreise nach Brasilien auf verbotene Substanzen getestet worden.

    von Steffen Engesser bearbeitet von Maximilian Miguletz 8/5/2016 7:13:50 PM


  • Der WM-Kapitän drückt die Daumen

    Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm drückt den deutschen Sportlern in Rio de Janeiro die Daumen - und zwar im offiziellen Olympia-Outfit. Der Spielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft beim WM-Triumph 2014 am Zuckerhut zeigte sich am Freitag wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier im schwarzen "Germany"-Shirt. Dazu trug Lahm die weiße Trainingsjacke mit dem Olympia-Logo des DOSB.

    Dazu schrieb Lahm (32) - kämpferischer Gesichtsausdruck, beide Fäuste erhoben - bei Twitter: "Viel Erfolg, deutsches Olympiateam! Ihr wisst ja, mit Rio haben wir gute Erfahrungen gemacht." Lahm und Co. gewannen vor zwei Jahren im legendären Maracana den WM-Pokal - genau dort, wo die Rio-Spiele eröffnet werden.

  • Pelé steht für die Eröffnungsfeier in Rio nicht zur Verfügung. (Foto: dpa) 

    Die Hüfte: Pelé muss für Eröffnungsfeier absagen

    Das brasilianische Fußball-Idol Pelé fällt als letzter Fackelträger der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele aus. Wegen seiner Beschwerden nach zwei Hüftoperationen wird der 75-Jährige auf diese Ehre verzichten.

    "Momentan habe ich nicht die körperliche Verfassung, um an der Olympia-Eröffnung teilzunehmen. Ich bitte Gott, euch alle zu segnen", hieß es in einer vom brasilianischen TV-Sender Sportv verbreiteten Erklärung des dreimaligen Weltmeisters.

  • Russland verliert weitere Fälle vor dem CAS

    Russland hat zwei weitere seiner Doping-Streitfälle am Tag der Eröffnung der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro verloren. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) schmetterte sowohl den Einspruch der russischen Bahnradfahrer Kirill Sweschnikow, Dmitri Sokolow und Dmitri Strachow als auch den des Achter-Ruderers Iwan Balandin gegen ihr Startverbot ab.

    Die drei Radsportler sind Mitglieder des russischen Bahnrad-Vierers. Deren viertem Fahrer Sergei Schilow hatte bereits der Radsportweltverband UCI das Startrecht entzogen. Schilow zählte zu den russischen Athleten mit Dopingvergangenheit. Sweschnikow, Sokolow und Strachow finden ebenso wie der Ruderer Balandin im McLaren-Report zum russischen Staatsdoping Erwähnung. 

    von Michael Glang via null bearbeitet von Maximilian Miguletz 8/5/2016 8:56:48 PM
  • Olympia 2016: So geht's im olympischen Dorf von Rio zu

    www.t-online.deRund zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele war das olympische Dorf in Rio plötzlich ein riesiges Medienthema. Grund war die Weigerung australischer Sportler, in ihre im Stadtteil Barra gelegene Behausung einzuziehen. Sanitäre Mängel, schlecht isolierte Kabel und unverputzte Wände lauteten unter anderem die Vorwürfe. Doch mittlerweile sieht alles ganz anders aus. Johann Schicklinski berichtet aus Rio. 
  • WADA: Brasilien stellte Dopingjagd vor Rio ein

    Auf die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro fällt unmittelbar vor der Eröffnungsfeier erneut ein dunkler Schatten. Wie die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) der britischen "Times" bestätigte, hat Gastgeber Brasilien im Monat vor den Spielen bei seinen "führenden Athleten" keine Dopingtests mehr vorgenommen. Die WADA spricht von "inakzeptablen" Zuständen.

    Die Agentur sei von ehemaligen Chefs der brasilianischen Anti-Doping-Agentur davon unterrichtet worden, dass das Sportministerium des Landes bei einigen Top-Athleten unangemeldete Kontrollen gestoppt habe, hieß es. Das Ministerium gab zu, dass zwischen dem 1. und 24. Juli keine Tests vorgenommen worden seien, leugnete jedoch jegliches Fehlverhalten.

    Demnach hätten keine Tests gemacht werden können, weil dem Anti-Dopinglabor in Rio die Akkreditierung entzogen worden sei. "Wir haben dem Sportministerium und dem Chef der brasilianischen Anti-Doping-Agentur einen Brief geschrieben, in dem wir unserer Beunruhigung Ausdruck verliehen und verlangt haben zu erfahren, warum die Tests eingestellt wurden", sagte der stellvertretende WADA-Chef Rob Koehler der Times.

    Die Antwort auf das Schreiben sei jedoch "nicht befriedigend" ausgefallen, führte Koehler weiter aus: "Die Erklärung, dass es wegen personeller Wechsel beim Ministerium und der Agentur so gekommen sei, war für uns inakzeptabel."
  • "Es gibt zu viele Länder, das ist lächerlich"
     
    Wer auch immer letzte Nacht die Untertitel bei der BBC geschrieben hat, konnte offenbar irgendwann nicht mehr:
     
  • Vanderlei de Lima, der Unglücksrabe von Athen

    Fußball-Legende Pele konnte nicht, also durfte Vanderlei de Lima - und alle Brasilianer gönnten dem 46-Jährigen die große Ehre, im Maracana-Stadion das Feuer zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro zu entzünden. Nicht jeder mag sich womöglich an den einstigen Läufer erinnern - und seine tragische Olympia-Geschichte.
  • Zahra Nemati führt das iranische Olympia-Team ins Maracana. (Quelle: dpa)
     
    Irans gelähmte Fahnenträgerin sorgt für Aufsehen
     
    Der Auftritt von Irans Fahnenträgerin Zahra Nemati hat bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro für viel Aufsehen gesorgt. Die Beine der 31-jährige Bogenschützin sind seit 2004 gelähmt, nachdem sie sich bei einem Erdbeben in ihrer Heimat verletzt hatte. Nemati fuhr deshalb im Rollstuhl ein, an dem sie die Fahne befestigt hatte.
     
    Die frühere Taekwondo-Kämpferin, die auch an den Paralympics im September teilnehmen wird, ist der erste weibliche Fahnenträger des Irans bei Olympia. Bereits im Januar wurde sie als solcher bestimmt.
  • Usain Bolt ließ die Eröffungszeremonie in Rio sausen. (Quelle: imago/Hoch Zwei/Christians)
     
     
    Bolt fehlt bei Eröffnungsfeier: "Ich bin zu faul"
     
    Michael Phelps ging also offenbar vorzeitig, aber immerhin war da - anders als Usain Bolt. Der Weltstar des Sprints hat die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele verpasst - schlicht und ergreifend weil er sich nicht dazu aufraffen konnte. "Es ist Eröffnungsfeier, aber ich bin nicht da, Leute", teilte der jamaikanische Olympiasieger und 100-Meter-Weltrekordler via Snapchat mit.
     
    Dabei filmte er, wie vor seinem Hotel Olympia-Busse abfahren: "Alle sind schon weg." Später sagte er: "Die gesamte Mannschaft scheint auf der Straße in Bewegung zu sein. Ich aber nicht, ich bin zu faul und unmotiviert."
     
    Die jamaikanische Fahne trug die Sprint-Olympiasiegerin Shelly-Ann Fraser-Pryce ins Maracana-Stadion. Das 100-Meter-Finale der Männer, Highlight der Spiele, diesmal wahrscheinlich mit dem Duell zwischen Bolt und dem US-Amerikaner Justin Gatlin, steigt am 14. August (3.25 Uhr MESZ).

  • Die Moderne Fünfkämpferin Yane Marques trug die Fahne für Brasilien bei der Eröffnungsfeier.


    C&A kleidet Brasilien ein

    Es muss nicht immer vom Edeldesigner sein: Die Sportler des Gastgebers Brasilien haben sich für die Olympischen Spiele 2016 von C&A einkleiden lassen.
    Die niederländische Kette arbeitete dafür mit Designer Lenny Niemeyer zusammen. Aber keine Sorge, die Fußballer werden jetzt nicht in Strickweste auflaufen: Die Sport-Ausstattung kommt von Nike.



    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/6/2016 12:29:52 PM
  • Michael Phelps (li.) zeigt sich gut gelaunt als Fahnenträger - kurz später düst er ab. (Quelle: dpa)
     
    Fahnenträger Phelps verlässt Eröffnungsfeier vorzeitig
     
    Rekord-Olympiasieger Michael Phelps hat als erster US-amerikanischer Fahnenträger eine Eröffnungsfeier bei Olympischen Spielen vorzeitig verlassen. Das berichtet die Zeitung "USA Today".
     
    Demnach verließ der 18-malige Goldmedaillengewinner nach seiner Runde durch das Maracana die Feierlichkeiten umgehend und wurde zurück ins Olympische Dorf gebracht. Ein Grund wurde nicht genannt.
     
    Der Schwimm-Star hatte laut der "Bild"-Zeitung bei seinen vorangegangenen Spielen vollends auf die Eröffnungsfeier verzichtet, weil am folgenden Tag der erste Wettkampf auf dem Programm stand.
     
    In Rio startet Phelps erst am Sonntag. Es sind seine fünften und wohl letzten Sommerspiele.
     
    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 8/6/2016 12:55:20 PM
  • Tödliche Schüsse vor dem Maracana

    Während der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro ist ein Mann unweit des Maracana-Stadions auf offener Straße erschossen worden. Laut ersten Informationen der Polizei habe ein für die Spiele arbeitender Sicherheitsbeamter bei einem versuchten Raubüberfall seine Waffe gezogen und den Dieb mit mehreren Schüssen tödlich getroffen.

    Mehrere brasilianische Medien vermeldeten, dass der 20 Jahre alte Räuber zuvor schon mehrere Diebstähle in der Region verübt hätte. Die tödlichen Schüssen fielen nach Polizeiangaben gegen 21 Uhr, als die Eröffnungsfeier gut eine Stunde im Gange war.

  • Tobias Englmaier (re.) ist bereits ausgeschieden. (Foto:dpa) 

    Englmaier scheitert früh

    Der deutsche Judoka Tobias Englmaier ist bei den Olympischen Spielen im Achtelfinale gescheitert. Der 28-Jährige verlor in der Klasse bis 60 Kilogramm seinen zweiten Kampf gegen den Brasilianer Felipe Kitadai und schied damit aus. Gegen den Olympia-Dritten von London 2012 war Englmaier chancenlos. Zuvor hatte der Leichtgewichtler seinen ersten Kampf bei seinen zweiten Sommerspielen gegen den Spanier Francisco Garrigós durch den entscheidenden Wurf 14 Sekunden vor Schluss gewonnen. 

  • Rudern: Frauen-Doppelvierer erreicht Finale

    Der Frauen-Doppelvierer hat als erstes Boot des Deutschen Ruderverbandes das Finale der olympischen Regatta erreicht. Die Crew um Schlagfrau Lisa Schmidla verwies im Vorlauf auf der Lagoa Rodrigo de Freitas Polen und Weltmeister USA deutlich auf die Plätze zwei und drei. 

    Der Endlauf findet am Mittwoch statt. Der Frauen-Doppelvierer gilt als große Goldhoffnung der deutschen Flotte. 

  • Schuss auf Pressezelt der Reiter

    Auf das Pressezelt des olympischen Reitsport-Geländes in Rio de Janeiro ist geschossen worden.
    Das bestätigte die örtliche Managerin. Der Fall werde untersucht, sagte sie. Die Sicherheitsabteilung des Organisationskomitees werde sich um den Fall kümmern. Die Kugel war von einem französischen Journalisten gefunden worden. 

  • Schützin Engleder nur knapp an Medaille vorbei

    www.t-online.deBei der ersten Entscheidung der 31. Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ist Barbara Engleder hauchdünn an Edelmetall vorbeigeschrammt. 

  • Er ließ die Muskeln spielen: Turner Fabian Hambüchen. (Foto: dpa) 

    Hambüchen wahrt seine Chancen

    Fabian Hambüchen hat mit einer bravourösen Reck-Show seine Chance auf eine dritte olympische Medaille gewahrt. Der 28-jährige Ex-Weltmeister turnte seine schwierige Übung mit Ausgangswert 7,3 nahezu perfekt und verdrängte im zweiten Durchgang der Qualifikation mit 15,533 Punkten den Niederländer Epke Zonderland (15,366) auf Platz zwei des Zwischenklassements. Der Einzug in das Finale ist beiden damit nur noch theoretisch zu nehmen.

    Hingegen war Weltmeister Kohei Uchimura aus Japan am Samstag in Rio de Janeiro abgestürzt und hatte das Finale verpasst. Auch Andreas Bretschneider konnte seine Spitzenübung nicht durchturnen und stürzte ausgerechnet bei dem von ihm kreierten Doppelsalto mit zwei Schrauben. Sein Ziel Olympia-Finale war damit passé.

    Teamkamerad Andreas Toba zog sich unterdessen am Boden eine schwere Knieverletzung zu und konnte den Sechskampf nicht fortsetzen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blieb der Hannoveraner nach einer verunglückten Landung zunächst am Boden liegen und musste von Helfern gestützt vom Podium geführt werden. Damit sind die Chancen auf den Einzug der deutschen Riege ins Team-Finale der besten Acht auf ein Minimum gesunken.

  • Erst Rekordzeit hingelegt, dann disqualifiiziert: Schwimmer Jacob Heidtmann. (Quelle: imago/Sven Simon)
    Schwimmer Heidtmann mit Rekordzeit disqualifiziert
     
    Bittere Enttäuschung für die deutschen Schwimmer. Der WM-Fünfte Jacob Heidtmann schlug im Vorlauf über 400-Meter-Lagen zwar nach 4:11,85 Minuten in deutscher Rekordzeit an, wurde dann jedoch wegen eines Fehlers bei der Wende von Brust auf Freistil disqualifiziert.
     
    Besonders ärgerlich für den 21 Jahre alten Elmshorner: Die Zeit hätte für Platz fünf und den Einzug ins Finale späten Samstagabend gereicht. Das deutsche Team legte gegen die Disqualifikation Protest ein.  Laut Schwimm-Weltverband FINA hatte Heidtmann bei der Brustwende zwei Delfinkicks unter Wasser gemacht. Erlaubt ist nur einer.
     
    Der erst 17-jährige Potsdamer Johannes Hintze scheiterte dagegen deutlich. Der jüngste deutsche Olympia-Schwimmer seit 1976 blieb als 18. in 4:18,25 Minuten fast vier Sekunden über seiner Bestzeit.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Michael Glang 8/6/2016 7:18:17 PM
  • Adam Peaty ist in blendender Verfassung. (Bild: Reuters) 

    Peaty pulverisiert eigenen Weltrekord

    Der britische Brustschwimmer Adam 
    Peaty hat den ersten Weltrekord bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro bejubelt. Der Weltmeister verbesserte im Vorlauf seine eigene Bestmarke über 100 Meter von 57,92 Sekunden auf 57,55 Sekunden. 

    Seine alte Bestzeit hatte der 21-Jährige im April 2015 aufgestellt. Als einziger deutscher Starter erreichte Christian vom Lehn das Halbfinale. In 1:00,13 Minuten blieb er aber über der eigenen Bestzeit von 59,87 Sekunden.



  • Luftpistolenschütze Hoang holt historisches Gold 

    Xuan Vinh Hoang hat die erste Goldmedaille in der olympischen Geschichte für Vietnam gewonnen. Der 41 Jahre alte Luftpistolenschütze setzte sich nach 20 Finalschüssen vor dem Brasilianer Felipe Almeida Wu und dem Chinesen Pang Wei durch.

    Vor dem letzten Schuss hatte Wu noch in Führung gelegen, durfte sich aber über die erste Medaille für die Gastgeber in Rio freuen. Zuvor hatte Vietnam bei Olympischen Spielen zweimal Silber geholt. Deutsche Schützen waren mit dieser Waffe nicht am Start. 

  • Pure Dominanz: Südkorea holt gold im Bogenschießen

    Südkoreas Bogenschützen haben bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ohne Satzverlust die Goldmedaille im Team-Wettbewerb der Männer gewonnen. Das Trio um Einzel-Weltmeister Kim Woojin bezwang im Finale den Dauerrivalen USA 6:0. Bronze ging an Australien, das im "kleinen Finale" China mit 6:2 bezwang.

    Es war der fünfte Triumph für Südkoreas Männer in dem seit 1988 ausgetragenen Mannschafts-Wettbewerb. London-Olympiasieger Italien war im Achtelfinale an China gescheitert. Eine deutsche Mannschaft war in Rio nicht am Start.


  • Sara Däbritz (li.) im Zweikampf mit der Australierin Caitlin Foord. (Foto: Reuters)

    DFB-Frauen wenden Niederlage ab


    Die deutschen Fußballerinnen haben im olympischen Frauenfußballturnier eine bittere Niederlage gerade noch abgewendet. Die zweimal ausgekonterte Auswahl der scheidenden Bundestrainerin Silvia
    Neid rettete sich im zweiten Vorrundenspiel gegen Australien zu einem 2:2 (1:2). mehr lesen Sie hier.
  • Hockey-Männer fertigen Kanada ab

    Die deutschen Hockey-Männer haben Außenseiter Kanada bei ihrem Olympia-Auftakt klar geschlagen.
    Das Team von Bundestrainer Valentin Altenburg setzte sich im Olympic Hockey Centre in Rio de Janeiro ungefährdet mit 6:2 (4:1) durch. mehr lesen Sie hier.

  • US-Basketballer DeMarcus Cousins punktet per Korbleger. (Foto: dpa)

    Auftakt in Rio: NBA-Stars lassen China keine Chance

    Die NBA-Stars von Goldfavorit USA haben in Rio de Janeiro die Muskeln spielen lassen. Beim Start ins olympische Basketball-Turnier schlug der 14-malige Goldmedaillengewinner seinen überforderten Gegner China im ersten Vorrundenspiel 119:62 (59:30).

    Bester Werfer des Team USA, das die Chinesen bereits in der Vorbereitung zweimal klar besiegt hatte, war Kevin Durant von den Golden State Warriors mit 25 Punkten.

  • Beachvolleyballer Böckermann/Flüggen verlieren Auftaktbegegung

    Die deutschen Beachvolleyballer Markus Böckermann und Lars Flüggen haben ihre Olympia-Auftaktbegegung verloren. Gegen das polnische Duo Piotr Kantor und Bartosz Losiak unterlagen die Deutschen 0:2 (11:21, 21:23).

    Ein zweites deutsches Männerteam ist bei den Spielen in Rio nicht am Start. 2012 in London gewannen die inzwischen zurückgetretenen Julius Brink und Jonas Reckermann die Goldmedaille.
    von Steffen Engesser via null bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/7/2016 1:05:30 AM

  • Andrea Petkovic ist bei Olympia bereits ausgeschieden. (Foto: dpa)

    Andrea Petkovic bitter enttäuscht -
    Philipp Kohlschreiber war happy: Der Auftritt der beiden Olympia-Debütanten hätte beim Gang durch die Mixed Zone in Rio de Janeiro unterschiedlicher kaum sein können. Während Petkovic schonungslos Selbstkritik übte, ließ Kohlschreiber "nach zwei perfekten Sätzen" keinen Zweifel an seinen großen Ambitionen am Zuckerhut.

    "Ich bin hier, um weit zu kommen. Eine Medaille wäre ein Traum, ein absolutes Highlight", sagte der an Position 13 gesetzte Augsburger nach dem 4:6, 6:1, 6:2 gegen den Argentinier Guido Pella. 

    Die Weltranglisten-40. Petkovic indes haderte nach dem 6:2, 1:6, 3:6 gegen die Ukrainerin Jelina Switolina mit sich selbst. "Ich bin sehr enttäuscht, weil ich mir selbst ein Bein gestellt habe. Ich habe im zweiten Satz den Rhythmus beim Aufschlag verloren und mich dadurch komplett rausgebracht."

    Kohlschreiber ist bislang der einzige deutsche Profi in der zweiten Runde von Rio. Zuvor verloren neben Petkovic auch Annika Beck und Jan-Lennard Struff. Beck unterlag überraschend der 18-jährigen Kroatin Ana Konjuh mit 6:7 (5:7), 1:6. Struff zog mit 3:6, 4:6 gegen Jewgeni Donskoj aus Russland den Kürzeren.

    Im Doppel scheiterten zudem Anna-Lena Grönefeld und Laura Siegemund. Das Duo unterlag der russischen Kombination Swetlana Kusnezowa/Darja  Kassatkina 1:6, 4:6.

    von Steffen Engesser bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/7/2016 1:22:47 AM

  •  Die Ungarin Katinka Hosszu ist in Weltrekordzeit zu ihrer ersten Olympia-Medaille geschwommen. (Foto: Reuters)

    Ungarin Hosszu gewinn Gold über 400 Meter Lagen mit Weltrekord

    Ungarns Schwimmstar Katinka Hosszu hat den ersten Olympiasieg ihrer Karriere gefeiert und sich dabei in einem Fabelrennen auch noch den Weltrekord geholt. Die Doppel-Weltmeisterin schlug im Finale über 400 Meter Lagen in 4:26,36 Minuten an und war damit 2,07 Sekunden schneller als die Chinesin Yi Shiwen bei deren Olympiasieg am 28. Juli 2012 in London (4:28,43).

    Silber ging in 4:31,15 Minuten an die US-Amerikanerin Maya Dirado vor der Spanierin Mireia Belmonte, die in 4:32,39 Minuten anschlug.
  • Sanitäter transportieren den verletzten Samir Ait Said ab. (Quelle: imago/Agencia EFE)
     

    Sanitäter lassen Trage mit verletztem Turner fallen
     
    Den französischen Kunstturner Samir Ait Said hat es bei den in Rio de Janeiro gleich doppelt erwischt. Der zweimalige Europameister an den Ringen hatte am Sprung während der Qualifikation am Samstag einen doppelten Unterschenkelbruch erlitten. Sein Unterschenkel stand an der Bruchstelle fast in einem 90-Grad-Winkel ab.
     
    Als der 26-Jährige anschließend mit provisorisch geschientem linken Bein auf der Trage lag und in einen Krankenwagen geschoben werden sollte, ließen die Sanitäter auch noch die Trage fallen.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Maximilian Miguletz 8/7/2016 10:09:37 AM

  • Vom Winde verweht: Die Bedingungen für die Athleten sind nicht gut. (Foto: dpa)

    Ruderwettkämpfe abgesagt

    Die Ruderwettkämpfe am zweiten Tag der Olympischen Spiele sind wegen zu starker Winde abgesagt worden. Über das weitere Vorgehen soll bei einem Treffen entschieden werden. Zuvor waren die für den Tag geplanten Wettkämpfe bereits zweimal um jeweils eine Stunde verschoben worden. Insgesamt fünf deutsche Boote sind von der Entscheidung betroffen. "Begeistert sind wir nicht, aber wir müssen alle damit umgehen", sagte der Sportdirektor des Deutschen Ruderverbands, Mario Woldt.
  • Judoka Kräh feiert erfolgreichen Start

    Die deutsche Judoka Mareen Kräh hat ihren Auftaktkampf gewonnen.
    Die 31-Jährige besiegte in der Klasse bis 52 Kilogramm die Weißrussin Darja Skripnik. Gegen die WM-Dritte von 2015 zeigte die Brandenburgerin eine starke Leistung. Im Achtelfinale muss Kräh gegen die Italienerin Odette Giuffrida antreten.

    Sebastian Seidl ist dagegen bereits in seinem Auftaktkampf gescheitert. Der EM-Dritte von 2015 unterlag bei seinem Olympia-Debüt dem Italiener Fabio Basile durch eine volle Wertung (Ippon) nach 2:08 Minuten.
  • Schießen: Karsch verpasst das Finale

    Luftpistolenschützin Monika Karsch hat das Olympia-Finale der besten Acht deutlich verfehlt.
    Die Sportsoldatin kam nur auf 379 Ringe und belegte Platz 25. "Ich wollte unbedingt eine Acht in der Mitte haben. Ich bin zwar gut in den Wettkampf reingekommen, doch bei einer Serie von 9,9 Ringen hatte ich nicht das nötige Glück", sagte die 33-Jährige. Allerdings hat sie schon am Dienstag mit der Sportpistole - ihrer Spezialdisziplin - eine zweite Chance.
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