Olympia kompakt
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Olympia kompakt

  • Peter Joppich behält gegen Enzo Lefort die Nerven. (Foto: dpa)


    Fechten: Joppich
    nach Aufholjagd im Achtelfinale

    Der viermalige Einzel-Weltmeister Peter Joppich hat nach einer Aufholjagd den Einzug ins Achtelfinale des Florett-Wettbewerbs geschafft.
    Der 33-Jährige gewann sein Auftaktgefecht gegen den ehemaligen WM-Dritten Enzo Lefort aus Frankreich trotz 4:9-Rückstands noch 15:11 und darf damit weiter auf seine erste olympische Einzelmedaille hoffen. 2012 hatte Joppich mit der deutschen Mannschaft Bronze gewonnen.
  • Olympia-Aus für deutschen Turn-Helden Toba

    Mit einer wahren Heldentat hat der 25-jährige Andreas Toba die deutsche Turn-Mannschaft ins olympische Finale geführt - doch teilnehmen darf er nicht. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.
  • Zhang siegt mit der Luftpistole
     
    Die chinesische Sportschützin Zhang Mengxue hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Gold mit der Luftpistole gewonnen. Die 25-Jährige setzte sich nach 20 Finalschüssen vor Witalina Batsaraschkina durch, die damit die zweite Medaille für das umstrittene russische Team in Rio holte. Bronze ging an die Griechin Anna Korakaki. Die deutsche Starterin Monika Karsch war in der Qualifikation gescheitert.
  • Frühes Aus auch für Judoka Kräh
     
    Erst die Hoffnung, nun doch das Aus: Mareen Kräh hat den Fehlstart der deutschen Judoka perfekt gemacht. Am zweiten Wettkampftag der Olympischen Spielen in Rio de Janeiro verlor die 32-Jährige im Achtelfinale der Klasse bis 52 Kilogramm gegen die elf Jahre jüngere Italienerin Odette Giuffrida unglücklich durch eine kleine Wertung (Yuko).
  • Fechten: Aus für Joppich im Achtelfinale

    Peter Joppich hat das Viertelfinale knapp verpasst. Der 33-jährige Florettspezialist verlor gegen Team-Olympiasieger Giorgio Avola aus Italien 13:15 und bleibt damit ohne olympische Einzelmedaille. 2012 hatte Joppich mit der deutschen Mannschaft Bronze gewonnen. Im ersten Gefecht hatte er den Franzosen Enzo Lefort mit 15:13 bezwungen.
  • Für Serge Michel (li.) sind die Olympischen Spiele 2016 schon wieder beendet. (Foto: Reuters)


    Boxen: Michel scheitert in der ersten Runde

    Der deutsche Amateurboxer
    Serge Michel ist bei seiner Olympia-Premiere in der ersten Runde gescheitert. Der Halbschwergewichtler unterlag dem Ecuadorianer Carlos Andres Mina einstimmig nach Punkten (28:29, 28:29, 28:29).

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten war der Berufssoldat aus Traunreut in der zweiten Runde besser in den Kampf gekommen und hatte seinen Gegner sogar zweimal am Boden - weshalb die einstimmige Entscheidung auch etwas überraschend ausfiel.
    Mina trifft in der zweiten Runde nun auf Europameister Joe Ward aus Irland.
  • Deutsche Handballer ringen Schweden nieder

    Krimi zum Olympia-Auftakt: Die deutschen Handballer haben ihren Härtetest bestanden und den EM-Achten Schweden besiegt. Hier geht's zum Bericht zu dem hart umkämpften Spiel.
  • Schwimmen: Biedermann stark

    Medaillenhoffnung Paul
    Biedermann hat souverän das Halbfinale über 200 Meter Freistil erreicht. Der Weltrekordler schwamm an seinem 30. Geburtstag in 1:45,78 Minuten die zweitbeste Zeit aller Vorläufe. Als Schnellster geht der Chinese Sun Yang nach 1:45,75 in das Halbfinale der besten 16.

    Biedermann
    beendet nach den Spielen seine sportliche Laufbahn, schwimmt neben dem Einzelwettbewerb noch die Staffel über 4 x 200 Meter. Christoph Fildebrandt schied als 28. in 1:47,81 aus.
  • Geburtstagskind Paul Biedermann über sein Alter:
     
    Ich bin heute 30 Jahre alt geworden, da brauche ich etwas mehr Zeit zum regenerieren.
  • Serena Williams startet Gold-Mission erfolgreich
     
    Tennisstar Serena Williams hat ihre Gold-Mission erfolgreich gestartet. Die 22-malige Grand-Slam-Siegerin aus den USA zog durch ein 6:4, 6:2 gegen Daria Gavrilova (Australien) in die zweite Runde des olympischen Tennisturniers von Rio ein. Die 34-Jährige hatte bei den Sommerspielen 2012 in London Gold im Einzel und zusammen mit ihrer Schwester Venus im Doppel gewonnen. Mit jeweils vier Goldmedaillen sind die Williams-Sisters die erfolgreichsten Tennisprofis in der Olympia-Geschichte.
  • Offiziell: 278 russische Athleten in Rio
     
    Am Sonntagnachmittag gab es Gewissheit: Julia Jefimowa, ursprünglich wegen ihrer Doping-Vergangenheit von den Olympischen Spielen ausgeschlossen, sprang ins Wasser. Der Name der Weltmeisterin stand zuletzt sinnbildlich für das Nominierungs-Chaos, doch nun war es Fakt: Trotz des systematischen Staatsdopings bringt Russland 278 Sportler in Rio an den Start - mehr als 194 andere Nationen bei den Spielen. "In meinem Verständnis ist der Prozess abgeschlossen", sagte IOC-Sprecher Mark Adams.
  • Kerber meistert Auftakthürde trotz Problemen
     
    Angelique Kerber hat bei den Olympischen Spielen in Rio trotz zwischenzeitlicher Probleme den ersten Schritt zur anvisierten Medaille gemacht. Die an zwei gesetzte Melbourne-Gewinnerin besiegte in ihrem Auftaktmatch Mariana Duque-Marino aus Kolumbien mit 6:3, 7:5.
     
    Allerdings ließ sie sich von den Tempowechseln und Stopps ihrer Gegnerin zeitweise aus dem Rhythmus bringen. Im zweiten Durchgang musste die deutsche Favoritin beim Stand von 3:5 sogar einen Satzball abwehren.
     
    Nach 1:37 Stunden verwandelte Kerber ihren Matchball und zeigte die Sieger-Faust. Die 28-Jährige, die bei ihrer ersten Olympia-Teilnahme 2012 in London im Viertelfinale gescheitert war, trifft am Montag auf die Kanadierin Eugenie Bouchard.
     
  • Sieg und Punktgewinn: starker Auftakt für deutsche Hockey-Teams
     
    Perfekter Auftakt für die erfolgsverwöhnten Männer, ein respektabler Teilerfolg für die Frauen: Die deutschen Hockey-Teams sind erfolgreich in die Olympischen Spiele von Rio de Janeiro gestartet. Einen Tag nach dem 6:2 von Moritz Fürste und Co. gegen Kanada erkämpfte sich die Damen-Auswahl von Bundestrainer Jamilon Mülders ein 1:1 (1:1) gegen den Weltranglistensechsten China.
     
    Das verjüngte Team um Kapitänin Janne-Müller Wieland zeigte sich von Beginn an hellwach. Lisa Altenburg traf schon in der vierten Minute zur Führung. Kurz vor der Halbzeitpause nutzte Yang Peng eine Strafecke für den Ausgleich (28.).
     
    Am Montag kommt es nun zum Doppelspieltag für die Mannschaften des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Erst treten die Herren gegen die starken Inder an (16.00 Uhr MESZ). Im Anschluss (18:30 Uhr MESZ) spielen die Damen dann gegen Neuseeland.
  • Handballer nervenstark im Hexenkessel von Rio

    Die DHB-Auswahl siegt zum Olympia-Auftakt gegen Schweden - und Johann Schicklinski, unser Mann in Rio, hat trotz Problemen ein Ausrufezeichen der Europameister gesehen. Insbesondere Keeper Andreas Wolff ist schon in Top-Form. mehr hier
  • Kohlschreiber und Struff sagen Doppel-Wettbewerb ab
     
    Die beiden deutschen Tennisprofis Philipp Kohlschreiber und Jan-Lennard Struff haben ihre Teilnahme am Doppel-Wettbewerb in Rio de Janeiro abgesagt. Grund sei eine Fußverletzung des 32-jährigen Kohlschreiber, teilte der Tennis-Weltverband mit. Im Einzel, wo Kohlschreiber als einziger Deutscher in der zweiten Runde steht, werde er Stand jetzt aber weiter antreten. Sein Gegner dort ist der Weltranglisten-111. Andrej Martin.
  • Trap-Schützin Skinner holt drittes Gold für Australien
     
    Sportschützin Catherine Skinner hat Australien die dritte Goldmedaille bei den Spielen in Rio beschert. Die 26-Jährige gewann das Finale im Trap gegen die Neuseeländerin Natalie Rooney mit 12:11. Bronze ging an die US-Amerikanerin Corey Cogdell. Die deutsche Starterin Jana Beckmann war in der Qualifikation gescheitert.
  • Wu Minxia (re.) mit ihrer Partnerin Shi Tingmao. (Quelle: Reuters)
     
    Wasserspringerin Wu schreibt Geschichte
     
    Bei den olympischen Wassersprung-Wettbewerben ging im Finale vom 3-Meter-Brett Gold wie erwartet an die überlegenen Chinesinnen Shi Tingmao/Wu Minxia mit 345,60 Zählern. Für die 30-jährige Wu war es bereits der fünfte Olympiasieg ihrer Karriere, sie krönte sich damit zur erfolgreichsten Wasserspringerin der Olympia-Geschichte.
  • Freude pur: Majlinda Kelmendi holt Gold und die erste Medaille für den Kosovo. (Quelle: Reuters)
     
    Erste Olympia-Medaille für Kosovo - Gold!
     
    Judoka Majlinda Kelmendi hat die erste Olympia-Medaille für den Kosovo geholt - und gleich eine goldene! Die 25-Jährige besiegte im Finale der Klasse bis 52 Kilogramm die Italienerin Odette Giuffrida. Der Kosovo ist acht Jahre nach seiner Unabhängigkeit erstmals bei Olympischen Spielen dabei.
  • Hsu Shu-Ching holt Gold im Gewichtheben. (Quelle: Reuters)
     
    Gewichtheber-Gold für Taiwan
     
    Die taiwanesische Gewichtheberin Hsu Shu-Ching hat Gold in der Klasse bis 53 Kilogramm gewonnen. Die 25-Jährige kam auf einen Zweikampfwert von 212 Kilogramm (100 Kilogramm Reißen + 112 Kilogramm Stoßen) und verwies Hidilyn Diaz aus den Philippinen (200/88+112) und die Südkoreanerin Yoon Jin Hee (199/88+111) auf die Plätze. Die Chinesin Li Yajun, die im Reißen mit 101 Kilogramm einen olympischen Rekord aufgestellt hatte, leistete sich im Stoßen drei Fehlversuche und verschenkte so eine sicher geglaubte Medaille.
  • Südkoreas Bogenschützinnen gewinnen erneut
     
    Und die nächste Medaillenentscheidung, einmal mehr ohne deutsche Beteiligung: Südkoreas Bogenschützinnen haben ihre insgesamt achte olympische Goldmedaille im Team-Wettbewerb gewonnen. Das Team um Ki Bo-Bae bezwang im Finale Russland mit 5:1, Bronze ging an Taiwan. Die südkoreanischen Frauen haben damit alle seit 1988 ausgetragenen Mannschafts-Wettbewerbe bei Olympia gewonnen.

  • Timo Boll hat in seinem Auftaktmatch Nervenstärke unter Beweis gestellt. (Foto: Reuters)

    Fahnenträger Timo Boll startet mit Zittersieg


    Deutschlands Fahnenträger Timo Boll hat trotz großer Mühen seine Auftakthürde im Tischtennis-Einzel genommen. Zwei Tage nachdem er die deutsche Mannschaft bei der Eröffnungsfeier ins Maracana geführt hatte, rang der an Nummer zehn gesetzte 35-Jährige den Russen Alexander Schibajew 4:3 (12:14, 11:4, 7:11, 11:7, 10:12, 12:10, 11:6) nieder.

    "Es war ein offener Kampf, beide haben gut gespielt", sagte Boll: "Im ersten Spiel gleich auf so einen schweren Gegner zu treffen, ist hart. Ich habe aber gewusst, dass ich gut drauf bin und dass meine Chance kommen wird."

    von Steffen Engesser bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/8/2016 1:53:57 AM
  • Fechter verliert Handy beim Kampf
     
    Ob Enzo Lefort einen dringenden Anruf erwartete, ist nicht bekannt. Jedenfalls hätte der französische Florettfechter ihn wohl noch auf der olympischen Planche angenommen - wäre da nicht dieses kuriose Missgeschick passiert.
     
    Denn die Zuschauer staunten nicht schlecht, als Lefort mitten im Gefecht gegen den Deutschen Peter Joppich das Handy aus der Tasche rutschte und auf den Boden fiel. Der 24-Jährige hatte vergessen, es aus der Gesäßtasche des Fechtanzugs zu nehmen.
     
    "Sowas habe ich auch noch nicht erlebt", sagte Joppich mit einem Lachen: "Ich hab mein Handy jedenfalls sicher verstaut."
     
    Immerhin: Das Telefon blieb ganz. Viel Positives aus Rio konnte Lefort im Nachhinein allerdings nicht berichten, gegen Joppich verlor er mit 13:15.
    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Steffen Engesser 8/8/2016 2:49:30 AM
  • Deutsche Fußballer retten Chance aufs Weiterkommen

    Die deutschen Fußballer haben bei Olympia den ersten Sieg im zweiten Spiel verpasst - aber sich gegen Südkorea immerhin in letzter Minute noch einen Punkt gesichert. Lesen Sie hier den Spielbericht.
    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Steffen Engesser 8/8/2016 2:50:10 AM

  • Julia Krajewski war im Geländ mit ihrem Pferd Samourai nach drei Verweigerungen ausgeschieden. (Foto: dpa)

    "Unsportlich und beleidigend": Reiter empört über ARD-Kommentator

    ARD-Kommentator Carsten Sostmeier hat sich bei der Übertragung des olympischen Geländeritts in der Vielseitigkeit nach Ansicht der deutschen Reiter gewaltig vergaloppiert. "Mit einigen seiner Kommentare ist er ganz klar über das Ziel hinausgeschossen", sagte Dennis Peiler, der zuständige Chef de Mission: "Das war unsportlich. Und es war beleidigend gegenüber Julia Krajewski."

    Sostmeier, Träger des Deutschen Fernsehpreises und für seine zumeist launigen Kommentare im Reitsport durchaus anerkannt, hatte beim Start von Julia Krajewski gemutmaßt, die Olympia-Debütantin habe sicher "von Anfang an einen braunen Strich in der Hose".

    Der Verband ist not amused.
    "Bei aller Fachkenntnis von Herrn Sostmeier und seiner Nähe zum Reitsport - in seinem Kommentar hat er sich klar vergaloppiert", sagte Peiler.

    Gerd Gottlob, ARD-Teamchef in Rio, reagierte prompt. "Der Kommentar von Carsten Sostmeier war völlig unangemessen", sagte Gottlob: "Es wird ein Gespräch mit ihm geben. Ich verspreche, dass das nicht wieder vorkommt, und entschuldige mich dafür."

    Auch die deutsche Mannschaftsleitung in Rio hat bereits auf Sostmeiers verbale Entgleisung reagiert. Man müsse vor allem die Jungen im Team unterstützen, sagte Chef de Mission Michael Vesper: "Auf keinen Fall darf man sie verächtlich machen, sondern gerade sie verdienen Respekt für ihre Leistungen, die sie überhaupt nach Rio gebracht haben."

    Sostmeier hatte sich bereits 2012 in Peking öffentlich entschuldigen müssen. Damals hatte er ins Mikrofon gerufen: "Seit 2008 wird zurückgeritten."




  • Laura Siegemund hat ein frühes Olympia-Aus abgewendet. (Foto: dpa)

    Tennis: Siegemund als dritter DTB-Profi in zweiter Runde


    Debütantin Laura Siegemund hat trotz eines verschlafenen Starts die zweite Runde des olympischen Tennisturniers erreicht. Die 28-Jährige setzte sich nach einer enormen Steigerung in 2:02 Stunden mit 1:6, 6:4, 6:2 gegen die Bulgarin Zwetana Pironkowa durch.

    Damit meisterte die Stuttgart-Finalistin als dritter und letzter deutscher Profi nach Angelique Kerber und Philipp Kohlschreiber ihre Auftakthürde. Vier der sieben DTB-Starter waren in der ersten Runde auf der Strecke geblieben. Siegemund trifft nun auf die Chinesin Zhang Shuai.

    Für Andrea Petkovic war hingegen erneut in Runde eins Schluss. Nach ihrer Niederlage im Einzel-Wettbewerb verlor die 28-Jährige an der Seite von Kerber nun auch in der Doppel-
    Konkurrenz. Die beiden DTB-Starterinnen mussten sich dem italienischen Duo Sara Errani und Roberta Vinci mit 2:6 und 2:6 geschlagen geben.
  • Tischtennis: DTTB-Spielerin Han Ying siegt zum Auftakt

    Die deutsche Tischtennis-Spitzenspielerin Han Ying hat ihr Auftaktmatch bei den Olympischen Spielen in Rio souverän gewonnen. Die gebürtige Chinesin und Weltranglisten-Siebte setzte sich in der dritten Runde gegen die Thailänderin Nanthana Komwong mit 4:0 Sätzen durch.
  • Long holt mit Weltrekord erstes Gewichtheber-Gold für China

    Long Qingquan hat mit einem Weltrekord Chinas erste Goldmedaille im Gewichtheben gewonnen. Der 25-Jährige siegte in der Klasse bis 56 kg mit einem Zweikampfwert von 307 kg (137 kg Reißen+170 kg Stoßen) und verbesserte die 16 Jahre alte Bestmarke des Türken Halil Mutlu um zwei Kilogramm.


  • Frühes Aus: Serena (li.) und Venus Williams verabschieden sich im Doppelwettbewerb bereits in der ersten Runde.

    Tennis: Williams-Schwestern scheitern im Doppel in Runde eins

    Serena und Venus Williams haben die Chance auf ihr viertes Olympia-Gold im Doppel bereits verspielt. Die beiden Tennis-Schwestern aus den USA unterlagen Lucie Safarova und Barbora Strycova aus Tschechien 3:6, 4:6. Für das Doppel Serena und Venus Williams war es die erste Niederlage bei Olympischen Spielen. Sie hatten zuvor 15 Olympia-Partien im Doppel nacheinander für sich entschieden und 2000, 2008 und 2012 Gold geholt.

    Allerdings war die 36-jährige Venus Williams angeschlagen mit einer Viruserkrankung in die Partie gegangen. Sie hatte bereits im Einzel in Rio de Janeiro gegen die Belgierin Kirsten Flipkens verloren. Die Williams-Schwestern sind mit je vier Goldmedaillen die erfolgreichsten Olympioniken im Tennis.


  • Sarah Sjöström hat bei den olympischen Schwimm-Wettbewerben für den vierten Weltrekord gesorgt. (Foto: dpa)

    Sjöström gewinnt Schmetterlings-Gold mit Weltrekord

    Sarah Sjöström hat sich in Weltrekordzeit als erste Schwedin Olympia-Gold über 100 Meter Schmetterling gesichert.
    In 55,48 Sekunden siegte sie deutlich vor der zweitplatzierten Kanadierin Penny Oleksiak (56,46). Bronze sicherte sich London-Olympiasiegerin Dana Vollmer aus den USA (56,63).

  • Geburtstagskind Paul Biedermann hat auch die vorletzte Hürde auf dem Weg zur anvisierten ersten Olympia-Medaille erfolgreich gemeistert. (Foto: Reuters)

    Biedermann wieder im Olympia-Finale über 200 Meter Freistil


    Paul Biedermann hat zum dritten Mal nacheinander das Olympia-Finale über 200 Meter Freistil erreicht und darf weiter auf seine erste Medaille bei Sommerspielen hoffen. Der Weltrekordler zog in Rio als Gesamt-Vierter beider Halbfinals in den Endlauf ein.

    An seinem 30.
    Geburtstag schlug Biedermann nach 1:45,69 Minuten an. Als Schnellster erreichte der Chinese Sun Yang in 1:44,24 das Finale.
  • Ledecky holt mit Weltrekord Olympia-Gold über 400 Meter Freistil

    Die Amerikanerin Katie Ledecky hat ihre erste Goldmedaille in Weltrekordzeit gewonnen. Die 19-Jährige schlug über 400 Meter Freistil in 3:56,46 Minuten an. Damit war sie fast zwei Sekunden schneller als bei ihrer alten Marke von 3:58,37. Silber ging mit großem Rückstand an die Britin Jazz Carlin vor der Amerikanerin Leah Smith.

  • Der Gold-Traum von Novak Djokovic ist völlig überraschend geplatzt. (Foto: Reuters)

    Tennis
    :
    Olympia-Aus für Djokovic - Favorit verliert gegen del Potro


    Topfavorit Novak Djokovic hat sich im Tennis-Einzel überraschend bereits in der ersten Runde verabschiedet. Der serbische Weltranglisten-Erste verlor ein hochklassiges Erstrunden-Match gegen den früheren US-Open-Sieger Juan Martin del Potro 6:7 (4:7), 6:7 (2:7).

    Nach 2:27 Stunden schritt der Schützling von Boris Becker zum Netz, um dem Argentinier zu gratulieren.
    Nach seinem Drittrunden-Aus in Wimbledon erlebte Djokovic die nächste herbe Enttäuschung.

  • In Weltrekordzeit zur Geoldmedaille: Weltmeister Adam Peaty. (Foto: dpa)

    Peaty schwimmt mit zweitem Weltrekord zum Brust-Gold


    Der Brite Adam Peaty hat mit seinem zweiten Weltrekord binnen zwei Tagen Gold über 100 Meter Brust gewonnen. Der Dreifach-Weltmeister unterbot mit der Siegerzeit von 57,13 Sekunden seinen am Vortag im Vorlauf erzielten Weltrekord um 42 Hundertstelsekunden. S

    ilber mit großem Abstand ging an London-Olympiasieger Cameron van der Burgh aus Südafrika (58,69), Bronze holte sich der US-Amerikaner Cody Miller (58,87).

  • Brasiliens Fußballer um Superstar Neymar (Mitte) haben beim olympischen Turnier im eigenen Land für die nächste Enttäuschung gesorgt.

    Superstar Neymar und Brasilien erneut enttäuschend: 0:0 gegen Irak


    Auf dem Weg zum erhofften Olympiasieg haben Brasiliens Fußballer erneut schwer enttäuscht. Das Team um Superstar Neymar kam in Brasília nicht über ein 0:0 gegen Außenseiter Irak hinaus. Die Brasilianer brauchen nun im letzten Gruppenspiel gegen Dänemark einen Sieg, um sich sicher für das Viertelfinale zu qualifizieren.

    Für die taktisch schwachen Brasilianer hatte der Ex-Leverkusener Renato Augusto die besten Chancen: im ersten Durchgang schoss er an die Latte (44. Minute), in der Nachspielzeit ging sein Schuss nach Flanke von William über das leere Tor. In der Anfangsphase hatte das Team von Trainer Rogério Micale Glück, dass der Iraker Mohanad Abdulraheem (11.) nur den Pfosten traf.
  • Mit Silber nur bedingt zufrieden: Gewichtheber Om Yun Chol (re.). (Quelle: imago/Foto: China Foto Press)
     
     
    "Kann für mein Volk kein Held sein": Gewichtheber entschuldigt sich für Silbermedaille
     
    Der Gewinn einer olympischen Silbermedaille mag für viele Athleten ein Traum sein - der nordkoreanische Gewichtheber Om Yun Chol sieht darin einen Grund zur Entschuldigung. "Mit einer Silbermedaille kann ich für mein Volk kein Held sein", sagte der 24-jährige Nordkoreaner nach dem Medaillengewinn in Rio de Janeiro voller Reue.
     
    Ganz besonders schmerze ihn das Verfehlen der Goldmedaille, wenn er an den verstorbenen nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Il denke. "Er wird für immer meine Inspiration bleiben", sagte der offenkundig regierungstreue Muskelsportler. "Ich hoffe, dass ich bei der nächsten Gelegenheit meine Dankbarkeit mit Gold ausdrücken kann."
     
    Bei den Olympischen Spielen vor vier Jahren in London hatte Om die Goldmedaille gewonnen und war mit seinem jungenhaft-freundlichen Auftreten zu einem Publikumsliebling gewonnen. In Rio landete er hinter dem chinesischen Gewichtheber Long Qingquan auf Platz zwei.
  • Homophobe Gesänge verärgern Fußballerinnen
     
    Das teilweise unsportliche Verhalten einiger brasilianischer Zuschauer bei den Spielen des olympischen Frauenfußball-Turniers sorgt für Verärgerung bei Spielerinnen und Trainern. "Das ist die ekelhafte Seite des Spiels. Für so etwas ist kein Platz, in keiner Sportart", kritisierte Kanadas Trainer John Herdman die homophoben Gesänge bei den Vorrundenspielen seines Teams.
     
    Auch Weltmeister USA war schon davon betroffen. "Das ist persönlich verletzend", sagte Megan Rapinoe. "Ich denke, diese Mobbing-Mentalität nimmt jetzt allmählich Überhand. Die Zuschauer, die so etwas rufen, meinen das vielleicht gar nicht böse, aber sie sollten sich mal in unsere Lage versetzen, um zu merken, wie so etwas bei uns aufgenommen wird."
     
    Australiens Coach Alen Stajcic bewertete die Rufe etwas zurückhaltender. Er kenne die Sprache und Kultur in Brasilien nicht so genau, erklärte er. "Aber freundlich klang das nicht."
  • Könnte auch als Leonardo Di Caprio durchgehen: US-Bogenschütze Brady Ellison. (Quelle: dpa)
     
     
    Twitter-Nutzer vermuten Leo Di Caprio als Bogenschützen in Rio
     
    Ist er es oder ist es nicht - hat sich Leonardo Di Caprio heimlich unter die Olympioniken gemogelt? Zumindest mutmaßen einige Twitter-User die Anwesenheit des Hollywood-Stars bei den Spielen in Rio - als Bogenschütze.
     
    Nach Meinung der Zwitscher-Gemeinde hat der US-Amerikaner Brady Ellison verblüffende Ähnlichkeit mit seinem Landsmann Di Caprio. "Leo nimmt eine Auszeit von der Schauspielerei, um bei den Olympischen Spielen Bogen zu schießen", so nur eine Vermutung auf Twitter.
     
    Doch Ellison hat weitaus mehr Qualitäten, als nur als "Di-Caprio-Double". Mit seiner Mannschaft holte der 27-Jährige Silber im Team-Wettbewerb - die Einzelentscheidung folgt am Dienstag. Vielleicht heißt es bei der Siegerehrung dann: "And the Oscar goes to..."
     
  • Rudern: Männer-Doppelvierer im Finale

    Der Männer-Doppelvierer des Deutschen Ruderverbandes hat über den Umweg Hoffnungslauf doch noch das olympische Finale erreicht.
    Das Olympiasieger- und Weltmeister-Boot siegte souverän vor Großbritannien und Litauen und darf damit im Endlauf am Mittwoch auf eine Medaille hoffen. Den direkten Finaleinzug hatte die Crew um Schlagmann Hans Gruhne nach Platz drei im Vorlauf auf der Lagoa Rodrigo de Freitas verpasst.
  • Rudern: Deutschland-Achter nach souveränem Vorlaufsieg im Finale

    Der Deutschland-Achter fährt in Rio de Janeiro um olympisches Gold. Im Vorlauf zeigte das Aushängeschild des Deutschen Ruderverbands eine souveräne Vorstellung und qualifizierte sich mit einem Sieg vor den USA direkt für das Finale. Am Sonntag trifft das deutsche Boot im Kampf um Gold dann auf den großen Rivalen und amtierenden Weltmeister Großbritannien, der die 2000 Meter lange Strecke fast vier Sekunden schneller absolvierte. Die Niederlande - ebenfalls Kandidat auf Edelmetall - muss nach Rang zwei den Umweg über den Hoffnungslauf nehmen.
  • Große Enttäuschung: Für Philipp Kohlschreiber ist Olympia 2016 Geschichte. (Foto: imago/SvenSimon)

    Olympia-Aus für Kohlschreiber

    Für das deutsche Tennis-Ass Philipp Kohlschreiber sind die Olympischen Spiele in Rio vorzeitig beendet. Der 32-Jährige laboriert an einer Stressfraktur im rechten Fuß und tritt nicht zur Zweitrundenpartie gegen Andrej Martin aus der Slowakei an. Kohlschreiber trat bereits die Heimreise nach Deutschland an.

    Der Top-Spieler hatte bereits am Sonntag seinen Start im Doppel zusammen mit Jan-Lennard Struff gegen das slowakische Doppel Duo Martin/Igor Zelenay abgesagt.

  • Stein des Anstoßes: Fechter Lei Sheng trägt eine "falsche" chinesische Flagge bei der Eröffnungsfeier in Rio. (Quelle: imago/Agencia EFE)
     
     
    China empört: Falsche Flagge bei Olympia
     
    Mit einer falschen Anordnung der Sterne auf der chinesischen Flagge haben die Brasilianer für Empörung in Peking gesorgt. Die vier kleinen gelben Sterne, die auf der roten Landesflagge im Halbkreis um einen großen Stern angeordnet sind, sind auf den bei den Spielen in Rio verwendeten Fahnen gerade nach oben ausgerichtet. In Wahrheit aber müssen die kleinen Sterne zum großen Stern geneigt sein.
     
    Chinas Generalkonsulat in Rio de Janeiro reichte eine formelle Protestnote beim brasilianischen Organisationskomitee ein, das sich umgehend für den Fehler entschuldigte. Die Organisatoren kündigten an, den Hersteller zu kontaktieren, um den Fehler zu korrigieren.
     
    Im Internet empörten sich aber viele chinesische Nutzer über das Organisationskomitee, das einige als das "schlechteste" in der Geschichte der Spiele bezeichneten.
     
    Sämtliche chinesische Fahnen bei dem Sportereignis, einschließlich jener, die der Fechter Lei Sheng bei der Eröffnungsfeier getragen hatte, sind falsch. Die vier kleinen Sterne auf der Flagge stellen die vier Klassen der Arbeiter, Bauern, des städtischen Kleinbürgertums und des nationalen Bürgertums dar, wie sie der chinesische Revolutionsführer und Staatsgründer Mao Zedong 1949 definiert hatte.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Michael Glang 8/8/2016 3:44:19 PM
  • Judokas weiter schwach

    Die deutschen Judokas müssen weiter auf ihre erste Viertelfinalteilnahme warten. Auch Miryam Roper und Igor Wandtke scheiterten am Montag in Rio de Janeiro früh. Nachdem fünf von 13 deutschen Athleten gekämpft haben, fällt die Bilanz ernüchternd aus: Kein deutscher Judoka kam über das Achtelfinale hinaus. Die Hoffnungen ruhen nun einmal mehr auf den schwereren Athleten, deren Kämpfe noch anstehen.

  • Michael Jung auf seinem Wallach Sam. (Foto: dpa) 

    Jung hat Gold im Blick

    London-Olympiasieger Michael Jung kämpft bei den Reiterspielen in Rio erneut um Einzelgold in der Vielseitigkeit. Der 34-Jährige und sein Wallach Sam bewältigten den schweren Geländekurs mit null Fehlerpunkten innerhalb der vorgegebenen Zeit.

    Damit ist Jung in der Gesamtwertung vorläufig Zweiter hinter dem ebenfalls fehlerfreien Australier Christopher Burton mit Santano II. Der Grund dafür, dass Jung nicht führt, ist das für seine Verhältnisse schwache Dressur-Ergebnis.


  • Die Säbelfecheterin Ibtihaj Muhammad wirkte etwas verschüchtert, als sie erstmals die olympische Planche betrat. Und sie schrieb Geschichte: Als erste US-Athletin trat die 30-Jährige bei Olympischen Spielen mit Kopftuch an. (Foto: dpa) 


  • Wieder Boxer wegen sexueller Belästigung festgenommen

    In Namibias Fahnenträger Jonas Junius ist bereits der zweite Olympia-Boxer wegen mutmaßlich sexueller Belästigung in Rio de Janeiro festgenommen worden. "Wir können bestätigen, dass ein Athlet von der lokalen Polizei wegen mutmaßlich sexueller Übergriffe festgenommen wurde", sagte der Kommunikationsdirektor der Rio-Spiele, Mario Andrada.

    Nach Informationen der brasilianischen Tageszeitung "O Globo" soll der 22 Jahre alte Junius im olympischen Dorf ein Zimmermädchen bedrängt haben. Das Mädchen sei weggerannt und habe die Polizei gerufen, so das Blatt weiter.

    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wollte sich wegen des laufenden Verfahrens nicht zu dem Fall äußern. Vor drei Tagen war bereits Marokkos Boxer Hassan Saada wegen eines ähnlichen Vergehens im Olympischen Dorf festgenommen worden.

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