Olympia kompakt
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Olympia kompakt


  • Julio César La Cruz hat Kuba (li.) das erste Box-Gold bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro erkämpft. Der 27-Jährige gewann im Halbschwergewicht bis 81 kg das Finale gegen Adilbek Nijasymbetow aus Kasachstan. (Foto: Reuters) 


  • Seglerinnen holen Gold für Gastgeber - Jurczok und Annika Lorenz gehen leer aus

    Die Seglerinnen Martine Grael und Kahena Kunze haben im 49er FX die vierte Goldmedaille für das Olympia-Gastgeberland Brasilien geholt. Die Weltmeisterinnen gewannen das abschließende Medal-Race vor Rio am Donnerstag und setzten sich damit am Ende knapp vor Alex Maloney/Molly Meech (Neuseeland) durch. Die Deutschen Victoria Jurczok und Annika Lorenz belegten bei der olympischen Premiere der 49er-Jolle der Frauen am Ende Rang neun.
  • Kazmirek muss auf Patzer der Konkurrenz hoffen

    Kai Kazmirek liegt im olympischen Zehnkampf weiter auf Rang vier, muss für Bronze aber auf einen Patzer der Konkurrenz hoffen. Der 25-Jährige zeigte im Stabhochsprung mit 5,00 m eine solide Leistung und hat nun 7037 Punkte auf dem Konto.

    Zum derzeit Dritten Damian Warner (Kanada) fehlen ihm nur 65 Zähler, allerdings sind beide im Speerwurf etwa gleich stark. Über die abschließenden 1500 Meter gilt Vize-Weltmeister Warner als schneller. Dennoch strebt Kazmirek sehr guten 8500 Punkten entgegen.

    Arthur Abele enttäuschte mit nur 4,50 Meter. Der 30-Jährige war mit Medaillenhoffnungen nach Rio gereist, kommt bisher aber nicht über 6613 Punkte und Rang 16 hinaus. 


  • Wer ist hier wer? Valentin Altenburg (li.) und Moritz Fürste auf der Pressekonferenz. (Foto: dpa) 

    Fürste gibt auf PK als Bundestrainer aus

    Nach der gewonnenen Olympia-Bronzemedaille mit den deutschen Hockey-Herren erlaubte sich Moritz Fürste auf der Pressekonferenz einen Scherz mit den Organisatoren. Der bestens gelaunte Kapitän nutzte das Unwissen eines Volunteers aus und versicherte glaubhaft, er sei der Bundestrainer. Der Helfer hatte kurz zuvor die Namensschilder von Fürste und Bundestrainer Valentin Altenburg in den Raum gebracht und Fürste dabei fragend angeschaut, weil er die beiden Deutschen nicht kannte.

    Diese Steil-Vorlage ließ sich der Hamburger nicht entgehen und deutete glaubhaft auf das Altenburg-Schild. So wurde das Namensschild des Bundestrainers vor Fürste aufgestellt, Altenburg wurde als Fürste deklariert. Die gesamte Pressekonferenz über grinste das Duo auf dem Podium und freute sich über den Streich.    




  • Starker Start der Modernen Fünfkämpfer

    Peking-Olympiasiegerin Lena Schöneborn ist glänzend in die Sommerspiele in Rio de Janeiro gestartet. Die Medaillenanwärterin zeigte im Auftakt-Fechten eine gute Leistung und belegt den zweiten Platz. Besser lief es nur für die Polin Oktawia Nowacka.

    Die zweite deutsche Starterin Annika Schleu beendete das Fechten auf dem 16. Rang. Die Wettkämpfe im Modernen Fünfkampf werden am Freitag fortgesetzt. Nach dem Schwimmen (200 Meter Freistil) folgt das erstmals bei Olympischen Spielen ausgetragene Bonusfechten. Es folgt das Reiten, ehe im abschließenden Combined-Event aus Laufen und Schießen die Entscheidung fällt.

    Überraschend erfolgreich begann der Wettkampf auch für Patrick Dogue. Der zweimalige Deutsche Meister war nach dem Fechten wie Schöneborn Zweiter. Dogues Teamkollege Christian Zillekens liegt auf dem 26. Rang. Die Medaillen bei den Männern werden am Samstag vergeben.

  • Teenager holt Olympiasieg

    Die erst 15-jährige Chinesin Ren Qian ist Olympiasiegerin im Turmspringen. Sie holte sich Gold mit 439,25 Punkten vor ihrer 17 Jahre alten Teamkollegin Si Yajie, die auf 419,40 Punkte kam. Ren Qian kürte sich zur zweitjüngsten Olympiasiegerin in dieser Disziplin. Nur Fu Mingxia war 1992 mit 13 Jahren jünger. Die Kanadierin Meaghan Benfeito gewann Bronze mit 389,20 Punkten.

    Damit haben die Chinesen sechs von bislang sieben Goldmedaillen bei den olympischen Wassersprung-Wettbewerben in Rio gewonnen. Die 15-jährige Berlinerin Elena Wassen schied als Halbfinal-17. aus. Für London-Halbfinalistin Maria Kurjo war der Vorkampf Endstation.

  • Argentiniens Hockey-Männer holen erstmals olympisches Gold

    Argentiniens Hockey-Männer sind erstmals Olympiasieger.
    Die Südamerikaner setzten sich im Finale am Donnerstag 4:2 (3:1) gegen Belgien durch. Medaillen hatten die "Gauchos" bislang nur 2008 bei der Champions Trophy und 2014 bei der Weltmeisterschaft gewonnen, wo es jeweils Bronze gab. Im Halbfinale hatte sich Argentinien mit 5:2 gegen Deutschland durchgesetzt.
  • Ringen: Kanadierin Wiebe wird Olympiasiegerin

    Erica Wiebe aus Kanada heißt die neue Olympiasiegerin im Ringen in der Gewichtsklasse bis 75 Kilogramm.
    Die WM-Siebte von 2013 setzte sich im Finale gegen Gusel Manjurowa aus Kasachstan durch. Bronze sicherten sich Zhang Fengliu aus China und die Russin Jekaterina Bukina. Maria Selmaier war in der Hoffnungsrunde gescheitert, zuvor hatte sie in der ersten Runde gegen Wiebe verloren.
  •  Deutschlands Reiter-Ass Ludger Beerbaum in Rio. (Bild: imago/Sven Simon)

    Beerbaum tritt aus Nationalteam zurück: Rio waren die "letzten Spiele"

    Springreiter Ludger Beerbaum wird noch dieses Jahr aus der deutschen Nationalmannschaft zurücktreten. "Ich habe nach reiflicher Überlegung entschieden, dass das meine letzten Spiele waren", sagte der 52-Jährige in Rio.

    Diese Entscheidung habe er mit Bundestrainer Otto Becker getroffen. "Es fällt mir schon schwer, diesen Schritt zu tun", sagte Beerbaum, der weiterhin an internationalen Turnieren teilnehmen will: "Ich bin dankbar dafür, dass ich mein Heimatland als Reiter vertreten durfte. Jetzt sollen jüngere Kollegen diesen Part übernehmen!"

    Er wolle noch beim Nationenpreis Ende September in Barcelona für Deutschland reiten, sagte Beerbaum. Ein generelles Karriereende sei aber noch nicht geplant. "Nein das ist nicht die Absicht", betonte der Profi aus Riesenbeck.

    Nach vier Goldmedaillen zwischen 1988 und 2000 hatte Beerbaum zuvor in Rio Bronze mit dem deutschen Team gewonnen.
    Den Sprung in die Einzel-Konkurrenz hatte er jedoch verpasst, da nur drei Reiter pro Nation starten dürfen.
    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/19/2016 12:08:11 AM
  • David Storl wird leider ohne Medaille die Heimreise nach Deutschland antreten. (Quelle: dpa)

    Kugelstoßen: Europameister David Storl verpasst eine Medaille


    Der zweimalige Kugelstoß-Weltmeister David Storl ist im olympischen Finale nur Siebter geworden. Beim Sieg des US-Amerikaners
    Ryan Crouser landete Storls weitester Wurf nur bei 20,64 Meter, damit verfehlte er die Medaillenränge deutlich um über 70 Zentimeter. Bei der Europameisterschaft im Juli in Amsterdam hatte Storl noch 21,31 Meter gestoßen und sich damit den EM-Titel gesichert.

    Auch diese Weite hätte in Rio nicht zu einer Medaille gereicht. Mit 21,36 Meter gewann der Neuseeländer
    Tomas Walsh Bronze, hinter dem Amerikaner und Weltmeister Joe Kovacs (21,78 Meter). Olympiasieger Crouser stieß mit 22,52 Meter sogar neuen Olympischen Rekord.

    In Rio riss damit eine eindrucksvolle Serie: Seit seinem vierten Platz bei der EM 2010 war Storl bei jeder großen Meisterschaft, an der er teilnahm, zumindest Zweiter geworden: Bei elf Starts siegte er sechsmal, holte zweimal den WM- und dreimal den EM-Titel, fünfmal gab es Silber. Der zweite deutsche Teilnehmer Tobias Dahm war in der Qualifikation gescheitert.
  • Kai Kazmirek beim abschließenden 1500 Meter-Lauf. (Quelle: dpa)

    Zehnkampf: Kai Kazmirek wird guter Vierter


    Mit einer
    persönlichen Bestleistung von 8580 Punkten hat Kai Kazmirek den olympischen Zehnkampf als Vierter beendet. Olympiasieger wurde Ashton Eaton aus den USA. Damit verteidigte Eaton sein Olympia-Gold von London 2012. Der 28-Jahre alte König der Athleten setzte sich in Rio de Janeiro mit 8893 Punkten gegen den Franzosen Kevin Mayer (8834) und den Kanadier Damian Warner (8666) durch.

    Arthur Abele kam nur auf 8013 Punkte und wurde 15., Rico Freimuth hatte den Wettkampf vor dem Hochsprung wegen Rückenproblemen abbrechen müssen. Frank Busemann holte mit Silber 1996 die bisher letzte Olympia-Medaille im Zehnkampf für Deutschland.
  • Bei ihrem letzten internationalen Großereignis reichte es für Christina Obergföll nur zu Rang acht. (Quelle: Imago/ Chai v. d. Laage)

    Speerwerfen: Deutsches Trio ohne Medaille


    Die deutschen Speerwerferinnen Christina Obergföll, Linda Stahl und Christin Hussong haben bei den Olympischen Spielen ein Debakel erlebt.
    Die beste Platzierung des hochgewetteten Trios erreichte Ex-Weltmeisterin Christina Obergföll aus Offenburg als Achte. Die EM-Zweite Linda Stahl blieb mit 59,71 Metern sogar unter der 60 Meter-Marke und wurde Elfte. Die deutsche Meisterin Christin Hussong schaffte nur 57,70 Meter und belegte Rang Zwölf.

    Damit blieben Obergföll und Stahl bei ihrer letzten internationalen Meisterschaft ohne Medaille
    . Beide beenden ihre Karriere nach dieser Saison.

    Olympiasiegerin wurde erstmals die Kroatin Sara Kolak mit dem Landesrekord von 66,18 Metern. Silber gewann Sunette Viljoen aus Südafrika mit 64,92 Metern. Die tschechische Weltrekordlerin Barbora Spotakova verpasste als Dritte mit 64,80 Metern ihr drittes Gold nach 2008 und 2012.

  • 400 Meter Hürden: Daliah Muhammad wird Olympiasiegerin

    Die US-Amerikanerin Dalilah Muhammad hat sich in überzeugender Manier den Olympiasieg über 400 Meter Hürden gesichert.
    Die 26-Jährige verwies in Rio de Janeiro Sara Slott Petersen aus Dänemark in 53,13 Sekunden souverän auf den zweiten Platz. Bronze sicherte sich mit Ashley Spencer ebenfalls eine US-Amerikanerin. Die deutsche Meisterin Jackie Baumann, Tochter des früheren Spitzenathleten Dieter Baumann, war bereits im Vorlauf gescheitert.
  • Beachvolleyball: Gold für brasilianisches Herren-Duo

    Die Brasilianer Alison Cerutti und Bruno Schmidt sind die neuen Olympiasieger im Beachvolleyball. Angefeuert von über 11.000 frenetischen Landsleuten im Stadion an der Copacabana setzte sich das Duo mit 2:0-Sätzen (21:19, 21:17) gegen die Italiener Paolo Nicolai und Daniele Lupo durch. Bruno verwertete gleich den ersten Matchball für die Gastgeber.

    Im Spiel um Bronze gewann das niederländische Duo Alexander Brouwer und Robert Meeuwsen mit 2:0-Sätzen (23:21, 22:20) gegen die Russen Konstantin Semenov und Viacheslav Krasilnikov.
    von Sport-Redaktion T-Online.de via null 8/19/2016 3:59:19 AM

  • Wow what a week it has been in Rio! Have to say I am disappointed about the match today. We definitely had a good chance to stretch the match to three sets toward the end of the second set but couldn't close it out. We would have loved to end our first Olympic campaign with a win against a much higher ranked pair. Although having said that, there are lots of good things to learn from the matches in the last three days playing against more experienced pairs. Can't wait to go back home to start training and keep on improving! Just want to say thanks again to everyone back home for the on going support. Definitely motivated me to fight hard on court everyday! ❤️ Now it's time to eat some junk food after months of eating clean! 😀
    von sawansera via Instagram


    Athleten futtern McDonald's leer


    Mit diesem Bild versah der australische Badminton-Spieler Sawan Serasinghe seinen Instagram-Post nach seinem Aus im Olympischen Badminton-Turnier. Solche Bilder dürfte es jedoch in den letzten Tagen der Olympischen Spiele in Rio nicht mehr geben.

    Denn die amerikanische Fast-Food-Kette McDonald's hat dem Freiessen in ihrer Filiale im Olympischen Dorf den Riegel vorgeschoben.
    Das berichtet der Online-Auftritt des kanadischen Senders CBC, der auch die Olympischen Spiele in Rio überträgt. Bisher durften die Athleten soviel ordern wie sie wollten, ohne dafür zahlen zu müssen. Damit ist jetzt Schluss! Da die Mitarbeiter teilweise kaum mehr nachkommen würden, wurde die Bestellmenge auf "nur" noch 20 Produkte pro Athlet begrenzt.

  • Früher Zapfenstreich verärgert Hockeyspieler Fürste


    Ausschweifende Partys der deutschen Hockey-Spieler im Deutschen Haus haben bei den Olympischen Spielen schon Tradition. In Rio de Janeiro war nach der Bronzemedaille der Herren aber zwischen 3.00 und 4.00 Uhr Schluss - was Kapitän Moritz Fürste verärgerte. "Das war einmal GAR NICHTS @DOSB ein deutsches Haus das die Athleten rausschmeißt.... das muss uns einer erklären", twitterte Fürste noch in der Nacht.

    Alfons Hörmann rechtfertigte indes als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes die Entscheidung. "Alles hat ein Ende - und so eben auch die Nächte im Deutschen Haus. Um circa drei Uhr ist eine Sicherheitslage entstanden, dass entschieden wurde, jetzt müssen wir langsam sicher runterfahren. Die eine oder andere Stunde mehr könnte zum Problem werden", begründete Hörmann die Entscheidung.

    Der DOSB sei begeistert, wenn Athleten Grund zum Feiern hätten. Die Schließung des Deutschen Hauses sei kein Akt der Bosheit gewesen, sondern lediglich Hilfe zur Selbsthilfe, damit nichts passiere. Vor vier Jahren hatten die Hockey-Spieler nach Gold in London eine ausschweifende Party auf der MS Deutschland gefeiert, wobei ein Sachschaden entstanden war. Auch in Peking 2008 war bis zum Sonnenaufgang nach dem Olympiasieg gefeiert worden.
  • Klicken Sie hier, um das Facebook-Video zu sehenAndreas Tobavia Facebook ein 18. August 15:30

    Toba nach Kreuzbandriss erfolgreich operiert

    Der verletzte Olympia-Turner Andreas Toba ist erfolgreich am Kreuzband operiert worden. "Ich bin sehr zufrieden, wie es mir gerade geht", teilte der Olympia-Held aus Hannover über Facebook mit.

    "Die Schmerzen halten sich in Grenzen. Ich hoffe, dass ich schnell wieder anfangen kann zu gehen", fügte er nach der Operation in Bremen hinzu. Den Eingriff nimmt der Kniespezialist Michael Bohnsack vor.

    Die Ärzte rechen mit einer Pause von einem Jahr, bis Toba wieder sein bisheriges Leistungsvermögen erreichen kann. Er selbst hofft aber, vielleicht schon den Kampf um einen EM-Platz im kommenden Jahr im rumänischen Cluj Napoca vom 19. bis 23. April wieder aufnehmen zu können.

    Trotz des Kreuzbandrisses im rechten Knie absolvierte Toba noch die Übung am Pauschenpferd und verhalf damit der deutschen Riege zum Einzug in das olympische Team-Finale.
  • Hole-in-one: Chinesin Xi Yu Lin schreibt Geschichte

    Mit dem ersten Hole-in-one in einem olympischen Damenturnier hat sich die chinesische Golferin Xi Yu Lin in den Geschichtsbüchern verewigt.
    Die 20-Jährige beförderte den Ball vom Abschlag direkt ins 141 Meter entfernte Loch. Dann klatschte sich die 58. der Weltrangliste mit ihrem Caddie ab. Platzstandard für diese Bahn sind drei Schläge.


    Das sogenannte Hole-in-one war das erste in der olympischen Geschichte im Damengolf, hieß es auf dem offiziellen Twitteraccount zum Turnier. Im Wettbewerb der Männer in Rio gab es zwei Asse - das erste schlug Olympiasieger Justin Rose aus Großbritannien.
  • Kanutinnen wahren Goldchance

    Nach dem Kajak-Vierer der Männer ist auch das Großboot der deutschen Kanutinnen ins olympische Finale von Rio de Janeiro gepaddelt. Die Zweier-Silbermedaillengewinnerinnen Franziska Weber und Tina Dietze sowie ihre Teamkolleginnen Steffi Kriegerstein und Sabrina Hering gewannen ihren Halbfinallauf und sicherten das Weiterkommen. Den Vorlauf hatten die deutschen Frauen am Morgen noch hinter Ungarn und der Ukraine auf Rang drei beendet.

    Zuvor waren neben dem Männer-Vierer auch Sebastian Brendel und Jan Vandrey im Canadier-Zweier über 1000 Meter sowie Kajak-Zweier-Sprinter Ronald Rauhe in die Endläufe eingezogen. Die Entscheidungen in den vier Disziplinen fallen am Samstag. Bisher haben die deutschen Rennkanuten drei Medaillen gewonnen.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/19/2016 3:26:09 PM
  • Dämpfer im Schwimmen für Moderne Fünfkämpferin Schöneborn

    Die Medaillenhoffnungen von Lena Schöneborn im Modernen Fünfkampf haben einen Dämpfer erhalten. Die Olympiasiegerin von 2008 beendete den Wettkampf im Schwimmen als 29. im 36-köpfigen Feld.

    Im Fechten am Donnerstag war sie Zweite geworden.
    Ein Gesamtergebnis nach den ersten zwei von insgesamt fünf Disziplinen lag zunächst noch nicht vor, da im Fechten noch die Bonusrunde fehlt, die heute noch stattfinden soll.

    Es folgen zudem noch die weiteren drei Disziplinen Reiten, Schießen und Laufen. Die 30 Jahre alte Schöneborn hatte im Fechten eine Bilanz von 24 Siegen und 11 Niederlagen erkämpft und sich damit eine gute Ausgangsposition verschafft. Die zweite deutsche Starterin, Annika Schleu aus Berlin, beendete das Schwimmen als 21. Im Fechten war die 26-Jährige 16. geworden.

  • Bronze! Die beiden DHB-Spielerinnen Charlotte Stapenhorst (li.) und Lisa Altenburg freuen sich über ihren Sieg im kleinen Finale. (Foto: Reuters

    Deutsche Hockey-Damen holen Olympia-Bronze


    Happy-End auch für die Hockey-Damen. Nach den Männern sicherten sich Deutschland auch im Damen-Wettbewerb Olympia-Bronze. Das Team von Bundestrainer Jamilon Mülders setzte sich im kleinen Finale gegen Neuseeland mit 2:1 (0:0) durch. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier.
  • Springreiten: Deutsche Starter gehen leer aus

    Die deutschen Springreiter sind im olympischen Einzel-Finale ohne Medaille geblieben. Christian Ahlmann und Daniel Deußer mussten sich nach jeweils einem Abwurf im zweiten Umlauf mit dem geteilten neunten Platz begnügen. Die Medaillenentscheidung fiel in einem Stechen.

    Ahlmann aus Marl und der im belgischen Mechelen lebende Deußer gehörten in der ersten Runde zu den 13 Reitern, die fehlerlos geblieben waren. Im zweiten Umlauf kassierte aber sowohl Ahlmann mit Taloubet als auch Deußer mit First Class jeweils vier Fehlerpunkte. Meredith Michaels-Beerbaum gab unterdessen in der ersten Runde auf. Die 46-Jährige hatte bereits am ersten Sprung mit Fibonacci einen Abwurf und wäre fast von ihrem Pferd gefallen.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/19/2016 5:51:03 PM
  • Boxen: Harutyunyan scheitert im Halbfinale

    Der Hamburger Boxer
    Artem Harutyunyan hat das Finale verpasst und muss sich mit Bronze begnügen.
    Der gebürtige Armenier verlor das Halbfinale im Halbweltergewicht (bis 64 Kilogramm) gegen Lorenzo Sotomayor Collazo aus Aserbaidschan nach Punkten mit 0:3. Harutyunyan war der letzte deutsche Boxer im olympischen Boxturnier.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/19/2016 6:10:52 PM
  • Brendel schwärzt Dopingsünder aus Siegerfoto

    I have to update my photo from last Tuesday. I am furious and I hope that for these kind of people there is no place in sport.
    .....
    Ich muss mein Foto von Dienstag aktualisieren. Ich bin wütend und hoffe das es für solche Personen keinen Platz mehr im Sport gibt.

    Timeline Photos
    von Sebastian Brendel via Facebook

    Der zweimalige Kanu-Olympiasieger Sebastian Brendel hat mit viel Kritik auf den positiven Dopingtest von Sergei Tarnowtschi aus Moldau reagiert. "Das ist beschämend. Ich bin ziemlich sauer, dass so etwas passiert. Kanu steht ohnehin auf der Kippe, das schadet dem Sport", sagte Brendel nach seinem Finaleinzug mit Jan Vandrey im Canadier-Zweier über 1000 Meter.

    Brendel hatte nach seinem Sieg im Canadier-Einer vor dem Brasilianer Isaquias Queiroz dos Santos und Tarnowtschi ein Selfie auf dem Siegerpodest gemacht und es auf seine Homepage gestellt. Nun schwärzte Brendel den Kopf Tarnowtschis und schrieb dazu: "Ich muss mein Foto von Dienstag aktualisieren. Ich bin wütend und hoffe, dass es für solche Personen keinen Platz mehr im Sport gibt."

    Ein vor dem Wettbewerb durchgeführter Dopingtest hatte beim Bronzemedaillengewinner im C1 über 1000 Meter ein positives Ergebnis gebracht. Dies hatte der internationale Kanu-Verband ICF mitgeteilt. Tarnowtschi wurde von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ausgeschlossen, seine Medaille aberkannt. Der Russe Ilja Schtokalow rückte als Vierter des Rennens auf den Bronze-Rang nach.

    Brendel hatte in Rio wie schon vor vier Jahren in London Gold auf seiner Paradestrecke im Canadier-Einer gewonnen.

  • Hockey-Gold geht an Großbritannien

    Großbritanniens Damen sind zum ersten Mal Olympiasieger im Hockey. Die Britinnen setzten sich am Freitag im Finale von Rio de Janeiro mit 2:0 im Penaltyschießen gegen die Niederlande durch. Für die Entscheidung sorgte Hollie Webb als insgesamt neunte Schützin. Beim 3:3 (2:2) in der regulären Spielzeit hatten Kitty van Male (16./37. Minute) und Maartje Paumen (25./ Siebenmeter) für Oranje sowie Lily Owsley (9.), Crista Cullen (26.) und Nicola White (52./Strafecke) für die Britinnen getroffen.

  • Schöneborn nach Malheur abgeschlagen

    Die Moderne Fünfkämpferin Lena Schöneborn hat ihre zweite Medaille bei Olympischen Spielen klar verpasst. Die 30 Jahre alte Olympiasiegerin von 2008 beendete den Wettkampf in Rio de Janeiro am Ende auf einem enttäuschenden 32. Platz. Zum Verhängnis wurde ihr das Springreiten, in dem Schöneborn nach einem völlig misslungenen Ritt und vier Verweigerungen vorzeitig ausschied. Für eine positive Überraschung sorgte Annika Schleu als Fünfte.

    Die Berlinerin war mit einem Rückstand von einer Minute und zehn Sekunden als 19. in den abschließenden Wettkampf gegangen und lief noch bis auf Rang fünf vor. Schöneborn hatte als 31. einen Rückstand von fünf Minuten und 28 Sekunden gehabt. Neue Olympiasiegerin wurde die Australierin Chloe Esposito. Silber ging an die Französin Elodie Couvel, Bronze holte sich die Polin Oktawia Nowacka.

  • Serbien fordert das Dreamteam im Basketball-Finale

    Die US-Basketballer haben schon wieder die Gold-Hoffnung ihres Lieblingsgegners Spanien zerstört und stehen kurz vor dem dritten Olympiasieg in Serie. Wie schon in den knappen Endspielen 2008 und 2012 bezwang das Team um Superstar Carmelo Anthony die Iberer mit reichlich Mühe und trifft nach dem 82:76 (45:39) auf Serbien.

    Der Vize-Weltmeister mit Neu-Bayern-Trainer Aleksandar Djordjevic setzte sich am Freitag in Rio de Janeiro klar mit 87:61 (35:14) gegen das bisherige Überraschungsteam aus Australien durch. Das WM-Finale vor zwei Jahren hatten die USA mit 129:92 über Serbien gewonnen.

  • Gülec-Geschwister bleiben ohne Medaille

    Taekwondo-Kämpfer Tahir Gülec hat auch seine zweite Chance auf eine Medaille beim Olympia-Debüt vergeben. In der Hoffnungsrunde um Bronze verlor der 23-Jährige bereits den ersten Kampf gegen den Polen Piotr Pazinski mit 5:6 nach einem Golden Point in der Verlängerung. Zuvor hatte er im Viertelfinale das Nachsehen gegen den späteren Finalteilnehmer Cheick Sallah Junior Cissé von der Elfenbeinküste.

    Auch die Schwester des Weltmeisters von 2013 fährt ohne Medaille heim: Rabia Gülec schied im Viertelfinale gegen die Türkin Nur Tatar aus. Da Tatar ihrerseits das Finale um Gold verpasste, durfte die 22 Jahre alte Deutsche nicht in der Hoffnungsrunde antreten.

  • Lara Hoffmann gibt nach dem Wechsel von Friederike Möhlenkamp alles, doch am Ende reicht es nicht für das Finale. (Foto:dpa)

    Staffel scheidet im Halbfinale aus

    Die deutschen 400-Meter-Läuferinnen haben das Staffelfinale bei den Olympischen Spielen verpasst. Laura Müller, Friederike Möhlenkamp, Lara Hoffmann und Ruth Sophia Spelmeyer kamen als Fünfte des zweiten Halbfinallaufs in 3:26,02 Minuten ins Ziel. Die beste Zeit legte das US-Quartett mit 3:21,42 Minuten hin. Die Amerikanerinnen haben seit 1996 diese Rennen immer bei den Sommerspielen gewonnen. 


    von Michael Glang bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/20/2016 12:27:11 AM
  • Kenianischer Doppelsieg über 5000 Meter

    Die kenianischen Frauen haben bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro einen überraschenden Doppelsieg über 5000 Meter gefeiert. In 14:26,17 Minuten siegte Vivien Cheruiyot überlegen vor Hellen Obiri (14:29,77). Nur Dritte wurde die haushohe Favoritin Almaz Ayana aus Äthiopien (14:33,59), die über 10.000 Meter mit Weltrekord triumphiert hatte.

    Ayana hatte das Rennen lange angeführt, brach dann aber ein und musste die Kenianerinnen ziehen lassen. Deutsche Teilnehmerinnen waren in Rio nicht am Start.

  • Sprint-Staffel an Bronze vorbei

    Die deutsche Sprintstaffel der Frauen hat eine Medaille bei den Olympischen Spielen verpasst. Tatjana Pinto, Lisa Mayer, Gina Lückenkemper und Rebekka Haase kamen über 4 x 100 Meter in Rio de Janeiro in 42,10 Sekunden auf den vierten Platz. Gold gewann wie schon vor vier Jahren in London das Quartett der USA. Tianna Bartoletta, Allyson Felix, English Gardner und Tori Bowie rannten nach 41,01 Sekunden ins Ziel.

    Silber ging an Jamaika mit Christania Williams, Elaine Thompson, Veronica Campbell-Brown und Shelly-Ann Fraser-Price in 41,36 Sekunden. Bronze gewannen die Britinnen mit Landesrekordzeit von 41,77.

    von Michael Glang bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/20/2016 1:46:07 AM
  • Stefanidi holt Stabhochsprung-Gold - Strutz Neunte 

    Europameisterin Ekaterini Stefanidi hat auch bei den Olympischen Spielen in Rio die Goldmedaille im Stabhochsprung gewonnen. Die Griechin siegte mit 4,85 Meter vor der höhengleichen Sandi Morris aus den USA. Bronze holte sich überraschend die erst 19-jährige Neuseeländerin Eliza McCartney mit 4,80 Meter.

    Beste deutsche Athletin war
    Martina Strutz.
    Die Olympia-Fünfte von 2012 aus Schwerin erreichte mit übersprungenen 4,60 Meter den neunten Platz. Direkt dahinter landete mit der gleichen Höhe die EM-Zweite Lisa Ryzih.
    von Michael Glang bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/20/2016 2:05:37 AM
  • Brasilien bekommt dritte Gold-Chance

    Die
    brasilianischen Volleyballer bekommen nach ihren Finalniederlagen von Peking 2008 und London 2012 beim Heimspiel in Rio de Janeiro die nächste Chance auf ihr drittes Olympiagold.
    Der Gastgeber setzte sich im Halbfinale mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:17) gegen Russland durch, es war die Neuauflage des Endspiels von vor vier Jahren.

    Brasilien, zweimaliger Olympiasieger, trifft am Sonntag auf Italien, das die USA nach 2:16 Stunden mit 3:2 (30:28, 26:28, 9:25, 25:22, 15:9) bezwang. Damit spielen die Olympiasieger von Peking (USA) und London (Russland) um Bronze

    von Michael Glang bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/20/2016 3:05:13 AM

  • Finn Lemke setzt gegen die Franzosen Daniel Narcisse (li.) und Luka Karabatic zum Sprungwurf an. (Foto: Reuters)

    Handball: Bittere Halbfinal-Pleite für DHB-Herren

    Finale verpasst, Gold-Traum geplatzt: Die deutschen Handballer sind nach einem verrückten Halbfinal-Krimi kurz vor dem Olymp gestoppt worden. Die Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson unterlag Top-Favorit Frankreich im Halbfinale nach einer dramatischen Schlussphase mit 28:29 (13:16) und verpasste damit die Chance auf den ersten deutschen Olympiasieg seit DDR-Gold 1980 in Moskau.

    Als
    "Trostpreis" winkt dem Europameister aber die Bronzemedaille.
    Gegner im Spiel um Platz drei ist am Sonntag entweder Dänemark oder Polen. Das bislang letzte olympische Edelmetall hatte Deutschland 2004 mit Silber in Athen gewonnen.

    Die DHB-Auswahl zeigte lange Zeit ihre schlechteste Turnierleistung, ein Debakel drohte. Dann aber wurden die Bad Boys endlich böse und kamen nach einem 15:22-Rückstand in der 47. Minute plötzlich sogar noch auf einen Treffer heran - 58 Sekunden vor Schluss stand es 28:28. Drei Sekunden vor dem Ende erzielte Daniel Narcisse dann den entscheidenden Treffer.

    Bester deutscher Spieler gegen Weltmeister Frankreich waren Kapitän Uwe Gensheimer mit elf Treffern und Julius Kühn (neun Tore).

    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/20/2016 5:24:12 AM
  • IAAF-Chef Coe bestätigt: Nach Russland-Urteil Morddrohungen erhalten

    IAAF-Präsident Sebastian Coe hat nach dem Olympia-Ausschluss der russischen Leichtathleten sogar Morddrohungen erhalten. Entsprechende Medienberichte bestätigte der 59 Jahre alte Brite in einem Interview der "New York Times" (Freitagausgabe). Allerdings wollte sich der Präsident des Weltverbandes IAAF nicht näher dazu äußern. Die Morddrohungen seien in russischer Sprache gekommen, schrieb die NYT.

    Die IAAF hatte den russischen Leichtathletik-Verband im November 2015 suspendiert; eine Untersuchung hatte gravierende Beweise für systematisches Staats-Doping ans Licht gebracht. Im Juni hatte das IAAF-Council diesen Bann bestätigt - das war das Olympia-Aus für die russischen Leichtathleten um Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa.

    Einen Olympia-Ausschluss sämtlicher russischer Sportler lehnte das Internationale Olympische Komitee (IOC) danach allerdings ab. Komplett waren damit nur Leichtathleten und Gewichtheber für die Sommerspiele in Rio gesperrt.
  • Ungarns Regierungschef Orban wirbt für Olympia 2024 in Budapest

    Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat seinen Besuch der Spiele in Rio dazu genutzt, um für die Budapester Olympia-Kandidatur 2024 Werbung zu machen.
    "Budapest ist die geeignete Stadt, weil sich die Fans dank der geplanten Entwicklungen effektiv in einem Ambiente des 21. Jahrhunderts wiederfinden werden", erklärte der rechts-konservative Politiker in der Nacht zum Samstag im Ungarischen Haus in Rio de Janeiro.

    Würde Budapest den Zuschlag erhalten, würden 27 Olympia-Schauplätze auf zwei Zonen verteilt sein, die in höchstens sechs Kilometer Entfernung von der Innenstadt liegen, fügte Orban hinzu. "Die ganze ungarische Hauptstadt würde als großer Olympia-Park funktionieren, die ganze Olympiade würde infolgedessen zu einem riesigen Sport-Festival werden", zitierte ihn die Nachrichtenagentur MTI.

    Neben Budapest bewerben sich Los Angeles, Rom und Paris um die Sommerspiele im Jahr 2024. Das IOC will im September 2017 über die Vergabe entscheiden. Kritiker der ungarischen Bewerbung befürchten, dass die zu erwartenden Kosten explodieren und damit die Volkswirtschaft des kleinen Donaulandes überfordern könnten.
  • Mehr als sechs Millionen sehen Olympiasieg der Fußballerinnen

    Der Olympiasieg der deutschen Fußballerinnen in Rio de Janeiro hat dem ZDF um Freitagabend Top-Quoten beschert. Im Schnitt 6,38 Millionen Zuschauer sahen das 2:1 (0:0) im Finale gegen Schweden, was einem Marktanteil von 34,1 Prozent entspricht. Die Halbfinal-Niederlage der Handballer gegen Frankreich lockte zuvor 5,48 Millionen vor den Fernseher - ein Marktanteil von 20 Prozent.

    Gute Quoten verzeichneten auch das Hockey-Finale der Frauen zwischen Großbritannien und der Niederlande (5,74 Mio.) und das schlechte Abschneiden (Platz 32) von Peking-Olympiasiegerin Lena Schöneborn beim Modernen Fünfkampf (5,33 Mio.).

  • Fußball-Olympiasiegerin Anja Mittag postet Sieger-Foto auf Twitter
  • US-Schwimmer Bentz erhebt Vorwürfe gegen Lochte nach Zwischenfall

    US-Schwimmstar Ryan Lochte hat nach Angaben seines Teamkollegen Gunnar Bentz maßgeblich zur Eskalation bei einem Zwischenfall am Rande der Olympischen Spiele beigetragen.

    In der Affäre um einen erfundenen Raubüberfall in Rio de Janeiro schilderte Bentz am Freitag (Ortszeit) Details und entschuldigte sich in einer Stellungnahme auf der Homepage der University of Georgia.
    Bentz betonte nach seiner Rückkehr in die USA, er sei von den Behörden in Brasilien, die ihn zunächst an der Ausreise gehindert hatten, nur als Zeuge vernommen worden. Das Nationale Olympische Komitee der USA hatte sich entschuldigt und das Verhalten der Schwimmer verurteilt

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    Unschönes Olympia-Ende für australische Sportler
     
    Neun australische Athleten mussten die Nacht auf einem Polizeirevier verbringen. Zudem mussten sie eine Strafe von umgerechnet 2750 Euro zahlen und ihre Reisepässe wurden vorläufig einkassiert.
     
    Die Gruppe hatte sich am Freitag mit manipulierten Akkreditierungen Zugang zu nummerierten Plätzen in der Arena Carioca 1 verschafft, um ihr Basketball-Team im Halbfinale gegen Serbien anzufeuern.
     
    Da das brasilianisches Recht für den Straftatbestand auch Haftstrafen vorsieht, handelten vom Olympia-Komitee Australiens (AOC) bestellte Anwälte eine Strafminderung aus. Erst gegen 5.30 Uhr Ortszeit durften die Athleten aus fünf Sportarten das Schnellgericht verlassen.
     
    In einem Presse-Kommuniqué bestätigte Kitty Chiller, Chef de Mission des AOC-Teams, den Vorfall und garantierte, dass der Verband die Strafen sowie weitere entstandene Kosten übernehmen werde. Nach Bezahlung der Geldbuße erhalten die Australier ihre Pässe wieder zurück.
    von Alexander Graßhoff,... via null bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/20/2016 3:58:24 PM
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    Weltmeister Chen Long erstmals Olympiasieger im Badminton

    Badminton-Weltmeister Chen Long aus China hat sich Gold bei den Olympischen Spielen 2016 gesichert. Der Weltranglistenzweite gewann im Finale von Rio gegen Lee Chong Wei 21:18, 21:18.

    Der Malaysier verlor damit bereits sein drittes olympisches Finale nach Peking 2008 und London 2012.
    Bronze ging an Viktor Axelsen (Dänemark), der sich im Spiel um Platz drei gegen Chinas Superstar Lin Dan 15:21, 21:10, 21:17 durchsetzte.

    Chen (27) holte nach dem Herrendoppel Fu Haifeng/Zhang Nan das zweite chinesische Badminton-Gold in Rio. Vor vier Jahren in London hatten die Spieler aus dem Reich der Mitte in allen fünf Disziplinen triumphiert.
    von Alexander Graßhoff,... via null bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/20/2016 4:09:11 PM
  •  Stabhochspringerin Martina Strutz wurde in Rio Neunte. (Bild: dpa)

    Athletensprecherin Strutz: "Schlechtesten Spiele, die wir je hatten"


    Leichtathletik-Athletensprecherin Martina Strutz hat harte Kritik an den am Sonntag zu Ende gehenden Olympischen Spielen in Rio de Janeiro geübt.
    "Die Stimmung im deutschen Team ist gut, aber viele sagen, dass sind die schlechtesten Spiele, die wir je hatten", sagte die deutsche Stabhochspringerin aus Schwerin, die im Finale Neunte wurde.

    "Für diejenigen, die das erste und vielleicht einzige Mal bei Olympia gewesen sind, ist das traurig
    ", so Strutz weiter. Ob es der Transport zu den Sportstätten sei, die allgemeine Sicherheitslage oder die fehlende Stimmung in den Arenen - "es ist nicht so wie vor vier Jahren in London", betonte die Athletin. "Das, was man hier in den letzten Tagen mitbekommen hat, war nicht so erfreulich."

    Sie könne nicht verstehen, "warum man bei dieser Sicherheitslage die Spiele hierher vergeben konnte.
    Das hat nichts mit dem olympischen Gedanken zu tun."
    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Alexander Graßhoff,... 8/20/2016 4:39:45 PM
  • Mountainbike: Schwedin Rissveds wird Olympiasiegerin

    Mountainbikerin Jenny Rissveds aus Schweden hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Goldmedaille im Cross-Country-Rennen herausgefahren.
    Die 22-Jährige verwies nach 1:30,15 Stunden die Polin Maja Wloszczowska (+ 0:37 Minuten) auf Rang zwei. Bronze gewann Catharine Pendrel aus Kanada (+ 1:26).

    Die 44-jährige Sabine Spitz (+
    9:01), Olympiasiegern von 2008, kam bei ihrer fünften Olympia-Telnahme auf den 19. Rang. Wegen einer Knieinfektion war ihr Start in Rio lange fraglich gewesen. Die zweite Deutsche Helen Grobert (+3:53) wurde Zwölfte.

  • Gunnar Bentz gibt seinem Schwimmkollegen Ryan Lochte die Schuld an der Eskalation der Tankstellen-Affäre (Quelle: AP)
     

    Schwimmkollege Bentz schwärzt Lochte an

    Gunnar Bentz macht seinen weit prominenteren Mannschaftskollegen Ryan Lochte für die Eskalation der Lage an einer Tankstelle verantwortlich. Der sechsmalige Olympiasieger habe beim gemeinsamen Erleichtern hinter einer Tankstelle in Rio "ein Metall-Werbeschild abgerissen, das an einer Backsteinwand lose befestigt war", schrieb der 20-Jährige in seiner Entschuldigung auf der Internetseite der Universität Georgia.

    Herbeigeeilte Wachen habe Lochte "angeschrien", es sei zu einem "hitzigen Wortgefecht" gekommen.
    Bentz schrieb zudem, er bedauere den pikanten Vorfall "aus tiefstem Herzen". Zugleich wies er darauf hin, er sei von den brasilianischen Behörden nur als Zeuge, nicht als Beschuldigter angehört worden. Gelogen habe er nicht.

    Zuvor hatte das US-Olympiakomitee (USOC) bestätigt, dass der angebliche Raubüberfall auf die Schwimmer nach einer Partynacht eine Lügengeschichte war.
    "Das Verhalten der Athleten ist nicht akzeptabel und spiegelt nicht die Werte des US-Teams wider", teilte das USOC mit. Es drohte Lochte, James Feigen, Bentz und Jack Conger Konsequenzen an. Zudem entschuldigte es sich bei der Gastgeberstadt Rio "und den Menschen in Brasilien".




    von Alexander Graßhoff,... bearbeitet von Steffen Engesser 8/20/2016 5:59:07 PM
  • Russlands Handballerinnen gewinnen erstmals Olympia-Gold

    Russlands Handball-Frauen haben zum ersten Mal Olympia-Gold gewonnen. Acht Jahre nach Silber in Peking besiegte der WM-Fünfte im Finale von Rio de Janeiro den WM-Siebten Frankreich mit 22:19 (10:7).

    Bronze hatte sich zuvor Welt- und Europameister Norwegen durch ein 36:26 gegen die Niederlande gesichert.
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