Olympia kompakt
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Olympia kompakt


  • Freude pur bei den Basketballerinnen von Rekordsieger USA. (Foto: Reuters)

    Achtes Gold für US-Basketballerinnen


    Die Basketballerinnen von Rekordsieger USA haben zum achten Mal Olympia-Gold geholt und ihre beängstigende Serie ausgebaut. Das 101:72 (49:32) im Finale gegen Spanien war bereits der 48. Sieg nacheinander bei Sommerspielen. Das amerikanische Team ist seit der Halbfinalniederlage von 1992 ungeschlagen.

    Zuvor hatte in Rio Serbien Bronze geholt. In der Neuauflage des EM-Finales setzte sich der Europameister mit 70:63 (27:27) gegen Frankreich durch.
  • Moderner Fünfkampf: Dogue wird Sechster

    Der Moderne Fünfkämpfer Patrick Dogue hat bei den Olympischen Spielen in Rio den sechsten Platz belegt.
    Der 24 Jahre alte Sportsoldat erzielte trotz seiner Schwäche im Schwimmen eine unerwartet starke Platzierung und verpasste die durchaus mögliche Medaille am Ende nur um 9,03 Sekunden.

    Gold gewann der Russe Alexander Lesun. Silber ging an den Ukrainer Pavlo Tymoschenko vor dem Mexikaner Ismael Marcelo Hernandez Uscanga. Christian Zillekens aus Potsdam belegte Platz 21.

    Für Dogue war es das bisher beste Ergebnis seiner Karriere. In seiner Erfolgsstatistik stehen zwei deutsche Meisterschaften und ein zweiter Platz beim Weltcup-Finale 2016. Bei der WM in diesem Jahr in Moskau kam er auf Rang 32.
  • Weltmeister Serbien auch Olympiasieger im Wasserball

    Die Wasserballer aus Serbien sind Olympiasieger.
    Nach den Bronzemedaillen von Peking 2008 und London 2012 feierte der Weltmeister im Finale von Rio de Janeiro einen 11:7 (3:2, 3:1, 3:2, 2:2)-Sieg über Kroatien. Es ist das vierte Gold nach 1968, 1984 und 1988 (damals Jugoslawien).

    Das kleine Finale gewann Italien gegen Montenegro mit 12:10 (2:1, 3:3, 4:3, 3:3) und holte Bronze. Rekord-Olympiasieger Ungarn wurde Fünfter. Die deutsche Nationalmannschaft hatte sich nicht für die Spiele in Brasilien qualifiziert.
  • Brasilien gewinnt Gold im Fußball - Deutschland holt Silber

    Die deutschen Fußballer haben bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro den historischen Gold-Coup verpasst.
    Das DFB-Team verlor das Finale gegen Gastgeber Brasilien vor 70.000 Zuschauern im Maracana mit 4:5 im Elfmeterschießen (1:1 1:1, 0:1).

    Superstar Neymar brachte Topfavorit Brasilien in Führung (27.), Max Meyer (59.) glich aus. Den entscheidenden Elfmeter verwandelte Neymar. Für das Land des Rekordweltmeisters war es der erste Triumph bei Olympia überhaupt.

  • Sabrina Hering (li.) - hier mit ihren Teamkolleginnen Steffi Kriegerstein (v. li. n. re.), Franziska Weber und Tina Dietze - hat doppelten Grund zur Freude. (Foto: dpa) 

    Deutsche Kanutin erhält nach Olympia-Silber Heiratsantrag


    Sabrina Hering schnappte nach ihrer olympischen Silbermedaille im Kajak-Vierer über 500 Meter noch nach Luft, als ihr erneut der Atem stockte.
    Denn die 24-Jährige wurde am Rande der Regattastrecke Lagoa Rodrigo de Freitas in Rio de Janeiro von ihrem Freund Paul mit einem Heiratsantrag überrascht.

    "Say yes", riefen die umstehenden Zuschauer, als ihr Zukünftiger die Schachtel mit dem Ring auspackte. Ein leises "Ja" und ein inniger Kuss besiegelten unter dem großen Applaus der Augenzeugen das Ehe-Versprechen.

    "Unglaublich, erst holen wir hier die Medaille, dann bekomme ich noch diesen Ring", sagte Kanutin Hering und verschwand zur Medaillenzeremonie.
    von Steffen Engesser bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/21/2016 12:49:19 AM
  • Spanierin Beitia Olympiasiegerin im Hochsprung, Jungfleisch Siebte

    Die WM-Sechste Marie-Laurence Jungfleisch ist beim Hochsprung-Olympiasieg der spanischen Europameisterin Ruth Beitia leer ausgegangen. Die 25-Jährige aus Stuttgart kam mit übersprungenen 1,93 m auf Platz sieben. Silber und Bronze gingen an Mirela Demirewa aus Bulgarien und Ex-Weltmeisterin Blanka Vlasic aus Kroatien. Die Weltjahresbeste Chaunté Lowe (USA) wurde Vierte.

    Die russischen Springerinnen um London-Olympiasiegerin Anna Tschitscherowa und Weltmeisterin Maria Kuschina waren wegen des Ausschlusses in Folge des massiven Dopingskandals in Russland nicht am Start.
  • Doppel-Gold für amerikanische 400-Meter-Staffeln

    Zum Abschluss der olympischen Leichtathletik-Wettbewerbe in Rio de Janeiro haben die amerikanischen 4 x 400-Meter-Staffeln jeweils Gold gewonnen.
    Bei den Frauen siegte das US-Quartett mit Schlussläuferin Allyson Felix in 3:19,06 Minuten. Silber gewann Jamaika in 3:20,34 Minuten vor Großbritannien (3:25,34).

    Auch bei den Männern waren die USA nicht zu schlagen. In 2:57,30 Minuten gewann das amerikanische Quartett vor Jamaika (2:58,16). Bronze ging an die Läufer der Bahamas, die 2:58,49 Minuten schnell waren. Deutsche Staffeln waren im Finale nicht vertreten. Bei den Männern war kein Quartett nominiert, die Frauen schieden im Halbfinale aus.
  • Deutsche Leichtathletik kommt auf den Prüfstand

    Das enttäuschende Abschneiden der deutschen Leichtathleten führt zu ersten Konsequenzen. DLV-Präsident Clemens Prokop kündigte eine "Umstrukturierung der Abteilung Leistungssport" im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) an. Außerdem werden die zuständigen Gremien "auf der Basis der Analyse der Ergebnisse von Rio sehr sorgfältig die anstehende Verlängerung von Trainerverträgen prüfen", sagte Prokop.

    Man werde "damit unverzüglich nicht nur mit der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften 2017 in London, sondern bereits auch langfristig mit der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio beginnen", sagte Prokop. Nach den starken Auftritten bei Olympia 2012 und der WM 2015 mit jeweils acht Medaillen blieben die DLV-Asse in Rio mit zweimal Gold und einer Bronzemedaille hinter den Erwartungen zurück. Prokop sprach von einer "insgesamt unbefriedigenden Medaillen-Ausbeute".

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    Martin Wolfram während eines Sprungs von der 10-Meter-Plattform. (Foto: dpa)


    Wasserspringer Wolfram und Klein ohne Medaille - DSV mit historischem Debakel

    Kein Happy End für die deutschen Wasserspringer: Martin Wolfram und Sascha Klein haben zum Olympia-Abschluss in Rio de Janeiro eine Medaille vom Turm verpasst. Ex-Europameister Wolfram landete trotz Schmerzen in der Schulter mit 492,90 Punkten auf Rang fünf, der ehemalige Synchron-Weltmeister Klein enttäuschte in seinem letzten olympischen Wettbewerb mit 424,15 Zählern auf Platz neun.

    Gold ging an Synchron-Olympiasieger Chen Aisen (585,30), der China den siebten Wassersprung-Titel im Maria-Lenk-Stadion bescherte. Silber gewann der mexikanische WM-Vierte German Sanchez (532,70) vor London-Olympiasieger David Boudia aus den USA (525,25).

    Damit bleibt Bronze vom 3-Meter-Brett für Rekordeuropameister Patrick Hausding das einzige Edelmetall der deutschen Wasserspringer. "Wir hatten zum Abschluss noch einmal zwei Sportler im Finale, es ist insgesamt eine sehr gute Bilanz", resümierte Bundestrainer Lutz Buschkow, dessen Team die Medaillenvorgabe erfüllte.
     
    DSV schlecht wie nie

    Dennoch erlebte der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) in Rio ein historisches Debakel. Am Ende stand allein die Springer-Bronzemedaille zu Buche, weil die Schwimmer komplett leer ausgingen - diesmal auch im Freiwasser. Wasserballer und Synchronschwimmerinnen hatten sich gar nicht qualifiziert. So schlecht hatte der DSV noch nie in der Olympia-Geschichte abgeschnitten.
     
    Kein Wunder, dass Olympia-Schwimmer Philip Heintz die Bedingungen in seiner Sportart kritisiert und tiefgreifende Änderungen bis hin zum Profitum fordert. "Vier Jahre lang interessiert sich keiner für uns, und bei Olympia müssen wir plötzlich Medaillen holen. Wo sollen die denn herkommen? Mir tut dieses System weh - ich dachte immer, wir sind eine Sportnation", sagte der Olympiasechste über 200 Meter Lagen im Interview mit der "Welt am Sonntag".
     
    Er selbst habe "jetzt zehn Jahre gearbeitet, nur eben nicht in einem Beruf, sondern als Sportler, stehe aber mit Null da. Es geht nicht darum, reich zu werden, sondern sich den Sport leisten zu können. Leidenschaft alleine reicht nicht." Warum solle er vier Jahre weiter trainieren, Zukunftssorgen haben, "es auf mich nehmen, spät in den Beruf einzusteigen, wenn ich in den vier Jahren nicht mal perfekte Bedingungen habe? Bei Olympia ist es dann, als trete ein Kreisligist gegen einen Champions-League-Teilnehmer an. Keine Chance."
     
    Die ersten drei Plätze bei Olympischen Spielen gingen meist an Sportler, die unter Profibedingungen trainieren. "Meiner Meinung nach holen wir im Schwimmen keine Medaillen mehr, weil wir zu wenig Vollprofis haben", sagte Heintz: "Man kann sich nicht nur auf zwei oder drei Sportler verlassen. Oder auf seltene Einzelfälle, die es trotz Studium schaffen." An mangelndem Talent liege es definitiv nicht: "Wir haben wirklich genug Schwimmer in Deutschland, die Medaillen holen könnten."
     
    von Sport-Redaktion T-Online.de via null bearbeitet von Michael Glang 8/21/2016 2:46:27 PM

  • Deutsche Handball-Männer gewinnen Olympia-Bronze - 31:25 gegen Polen

    Die deutschen Handball-Männer haben die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen gewonnen. Der Europameister gewann am Sonntag das kleine Finale gegen Polen mit 31:25 (17:14). Für Deutschland ist es die erste olympische Medaille seit dem zweiten Platz bei den Sommerspielen 2004 in Athen.

    Die Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson war im Halbfinale unglücklich mit einer 28:29-Niederlage an Frankreich gescheitert. Die Franzosen trafen anschließend im Finale auf Dänemark.

  • Russinnen gewinnen wieder Gold in der Rhythmischen Sportgymnastik

    Die russischen Frauen haben in der Rhythmischen Sportgymnastik zum fünften Mal in Folge Gold mit der Gruppe gewonnen. Die fünfköpfige Riege setzte sich am Schlusstag der Sommerspiele in Rio de Janeiro mit 36,233 Punkten nach zwei Durchgängen souverän vor Spanien (35,766) durch. Bulgarien musste sich punktgleich mit Bronze begnügen.

    Die deutsche Gruppe mit Anastasija Khmelnytska (Marzahn), Daniela Potapova (Spandau), Sina Tkaltschewitsch (Eschborn), Julia Stavickaja und Natalie Hermann (beide Bremen) war als Zehnter der Qualifikation ausgeschieden.
  • Polizei nimmt im Fall Hickey irischer NOK-Delegation Pässe ab

    Die brasilianische Polizei hat ihre Ermittlungen im Fall von Schwarzmarktgeschäften mit Olympia-Tickets auf weitere irische Sportfunktionäre ausgeweitet. Wie das Nationale Olympische Komitee Irlands (OCI) am Sonntag in Rio de Janeiro mitteilte, nahmen Beamte im Olympischen Dorf und in Unterkünften außerhalb des Geländes OCI-Mitgliedern Pässe, Telefone und Computer ab. Niemand sei festgenommen worden. Die Delegation wurde nach den Angaben aufgefordert, sich an diesem Dienstag zu Befragungen auf einer Polizeistation einzufinden. Das OCI-Personal habe zugestimmt.

    Der IOC-Funktionär Patrick Hickey, Präsident des OCI, sitzt derzeit in Untersuchungshaft in Rio. Ihm wird die Verwicklung in einen Ticket-Schwarzmarkthandel im Wert von mehr als zehn Millionen US-Dollar (derzeit etwa 8,83 Millionen Euro) vorgeworfen. Weiter unklar ist, wie Hickey genau in diese Geschäfte verwickelt ist. Laut Behörden droht ihm - sollte sich der Verdacht erhärten - eine mehrjährige Haftstrafe in Brasilien.


  • Schweiz bejubelt Mountainbike-Gold

    Nach Bronze 2008 in Peking und Silber 2012 in London hat Mountainbiker Nino Schurter aus der Schweiz bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Goldmedaille im Cross-Country-Rennen gewonnen. Der 30-Jährige verwies London-Olympiasieger Jaroslav Kulhavy aus Tschechien auf Platz zwei. Bronze gewann der Spanier Carlos Coloma Nicolas.

    Der slowakische Straßen-Weltmeister Peter Sagan, fünfmaliger Gewinner des Grünen Trikots der Tour de France, hatte nach einem technischen Defekt mit dem Ausgang des Rennens ebenso nichts zu tun wie die Deutschen Manuel Fumic und Moritz Milatz.



  • Usbeke Soirow holt Box-Gold im Fliegengewicht


    Der usbekische Boxer Schachobidin Soirow hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Gold im Fliegengewicht gewonnen. Der 23-Jährigte setzte sich im Finale der Klasse bis 52 Kilogramm gegen den zweimaligen Weltmeister Mischa Alojan (Russland) durch. Bronze ging an Yoel Segundo Finol (Venezuela) und Hu Jinguan (China). Hamza Touba aus Heidelberg war bereits an seinem ersten Gegner gescheitert.

  • US-Boxerin Shields gewinnt wieder Gold im Mittelgewicht


    Die favorisierte US-Boxerin Claressa Shields hat wie schon in London 2012 olympisches Gold im Mittelgewicht gewonnen. Die 21 Jahre alte Weltmeisterin setzte sich im Finale in Rio de Janeiro gegen die Niederländerin Nouchka Fontun mit 3:0 Punkten durch. Bronze ging an die Chinesin Li Qian und Dariga Schakimowa aus Kasachstan. Deutsche Boxerinnen sind in Rio nicht am Start.
  • Russe Ramonow holt Gold in der Klasse bis 65 Kilogramm

    Ringer Soslan Ramonow hat bei den Olympischen Spielen in Rio in der Klasse bis 65 Kilogramm Gold gewonnen. Der Russe setzte sich im Finale gegen den Aserbaidschaner Toghrul Asgarow durch. Bronze ging an Frank Chamizo Marquez aus Italien und den Usbeken Ichtijor Nawrusow. Ein deutscher Teilnehmer hatte sich in der Gewichtsklasse nicht für Rio qualifiziert.

  • Usbeke Gaibnasarow gewinnt Gold im Halbweltergewicht


    Der usbekische Boxer Fasliddin Gaibnasarow hat olympisches Gold im Halbweltergewicht gewonnen. Der 25-Jährige setzte sich im Finale in Rio gegen Lorenzo Sotomayor aus Aserbaidschan, den Neffen von Kubas Hochsprung-Weltrekordler Javier Sotomayor, durch.

    Lorenzo Sotomayor hatte im Halbfinale Artem Harutyunyan aus Eilbeck ausgeschaltet. Harutyunyan erhielt ebenso Bronze wie der Russe Witali Dunayzew. Es war die einzige deutsche Boxmedaille in Rio.
  • US-Ringer Snyder holt Gold in der Klasse bis 97 kg

    Der US-amerikanische Ringer Kyle Frederick Snyder hat bei den Olympischen Spielen in Rio in der Klasse bis 97 Kilogramm Gold gewonnen. Der 20-Jährige setzte sich im Finale gegen Ex-Weltmeister Chetag Gosjumow (Aserbaidschan) durch. Bronze ging an Albert Saritov (Rumänien) und Magomed Ibragimow (Usbekistan). Ein deutscher Teilnehmer war in dieser Gewichtsklasse nicht in Rio am Start.
  • Franzose Yoka Box-Olympiasieger im Superschwergewicht

    Box-Weltmeister Tony Yoka ist auch Olym piasieger im Superschwergewicht.
    Der 24-Jährige setzte sich im Finale der Klasse über 91 Kilogramm gegen den britischen WM-Dritten Joe Joyce durch. Bronze ging an den Kroaten Filip Hrgovic und Iwan Dytschko aus Kasachstan. Erik Pfeifer aus Lohne war im Achtelfinale ausgeschieden.
  •  Eliud Kipchoge (li.) ist Marathon-Olympiasieger. (Foto: dpa)

    Kipchoge siegt im Marathon

    Top-Favorit Eliud Kipchoge hat bei den Olympischen Spielen Gold im Marathon gewonnen. Der Kenianer startete nach rund 35 Kilometern die entscheidende Attacke und setzte sich nach 2:08,44 Stunden im Regen von Rio de Janeiro am letzten Tag der Wettbewerbe gegen Feyisa Lelisa aus Äthiopien (2:09,54) durch. Bronze gewann überraschend der US-Amerikaner Galen Rupp (2:10,05).

    von Michael Glang bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/21/2016 6:55:20 PM

  • DHB-Keeper Andreas Wolff feiert die Handball-Bronzemedaille mit einem kühlen Bier

  • Brasilien ist Olympiasieger im Volleyball

    Die brasilianischen Volleyball-Männer sind zum dritten Mal Olympiasieger. Die Südamerikaner setzten sich im Finale von Rio de Janeiro vor den Augen von Fußball-Star Neymar mit 3:0 (25:22, 28:26, 26:24) gegen Italien durch. Die Bronzemedaille ging an die USA nach einem 3:2 gegen Russland. Ein deutsches Team war nicht am Start.
  • Gastgeber Brasilien erzielt sein bestes Olympia-Ergebnis der Geschichte

    Das brasilianische Olympia-Team hat seinen Heimvorteil in Rio de Janeiro genutzt und sein bestes Ergebnis in der Geschichte von Sommerspielen erzielt.
    Insgesamt kam der Gastgeber auf 19 Medaillen und übertraf damit seine bis dahin beste Ausbeute von London vor vier Jahren (17). Auch bei den Goldmedaillen steigerte Brasilien mit sieben Olympiasiegen seinen bisherigen Bestwert von Athen 2004 (fünf).

    In der Gesamtwertung belegten die Südamerikaner den 13. Platz - auch das ist brasilianischer Top-Wert (bisher Rang 15 1920 in Antwerpen). Vor vier Jahren in London hatte es nur zu Rang 22 gereicht.
  • Viel Arbeit für den CAS: 28 Fälle bei Olympia in Rio behandelt

    Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat bei den Olympischen Spielen in Rio nach eigenen Angaben so viele Fälle wie nie zuvor behandelt. 28 Anträge seien während der Spiele bei der Ad-hoc-Kammer des CAS in Brasilien registriert worden, hieß es am Sonntag in einer Mitteilung. Zuvor habe der Rekord bei 15 Fällen während der Sommerspiele 2000 in Sydney gelegen.

    Als Grund für den rasanten Anstieg nannte der CAS den Skandal um staatliches Doping in Russland. Zahlreiche russische Athleten hatten anschließend vor der Ad-hoc-Kammer des CAS gegen ihren Olympia-Ausschluss geklagt. 16 Fälle hätten mit dem Status russischer Sportler zu tun gehabt, schrieb das Gericht.

    Als letzten Fall im Rahmen der Spiele wies der CAS am Sonntag einen Protest des iranischen Gewichthebers Behdad Salimi gegen eine umstrittene Jury-Entscheidung zurück.
  • USA alleine mit Leichtathleten und Schwimmern die Nummer eins

    Die USA wären alleine mit ihren Leichtathleten und Schwimmern die Nummer eins im Medaillenspiegel der 31. Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro geworden. Die Schwimmer um die überragenden Michael Phelps und Katie Ledecky fischten in den 32 Finals im Olympic Aquatics Stadium 16 Gold, 8 Silber und 9 Bronze aus dem 50-m-Becken. Die Leichtathleten kamen in 47 Entscheidungen auf 13 Gold, 10 Silber und 9 Bronze.

    Mit insgesamt 29 Gold, sowie je 18 Silber und Bronze lägen die USA im Medaillenranking immer noch vor den zweitplatzierten Briten (27-23-17) und China (26-18-26). Deutschland kommt als Nummer fünf hinter Russland (19-18-19) auf 17 Gold, 10 Silber und 15 Bronze. Im Schwimmen ging die deutsche Mannschaft leer aus, in der Leichtathletik gab es zweimal Gold und einmal Bronze.
  • Einmal mehr Top-Scorer für die USA: Kevin Durant. (Bild: Reuters)

    US-Basketballer zum dritten Mal in Folge Olympiasieger


    Die Basketballer von Rekord-Olympiasieger USA haben zum dritten Mal nacheinander Gold geholt. Zum Abschied von Erfolgstrainer Mike Krzyzewski schlug der Weltmeister in Rio Serbien überraschend deutlich mit 96:66 (52:29). Für die NBA-Stars war es bereits der 15. Olympiasieg.

    Bester Werfer im Team USA, das seit dem Halbfinale von Athen 2004 bei Sommerspielen ungeschlagen ist, war Kevin Durant mit 30 Punkten. Für die serbische Mannschaft von Aleksandar Djordjevic, künftig Trainer bei Bayern München, kam Nemanja Nedovic in der Neuauflage des WM-Finale von 2014 auf 14 Punkte. Serbien verpasste in der 306. und letzten Entscheidung der Spiele das zweite Gold nach Moskau 1980 (damals Jugoslawien).

    Zuvor hatte sich Europameister Spanien nach der Halbfinalniederlage gegen die USA mit Bronze getröstet. Der Silbermedaillengewinner von Peking 2008 und London 2012 gewann das kleine Finale gegen Australien 89:88 (40:38).
  •  Kollektiver Freudentaumel bei Dänemarks Handballern. (Bild: Reuters)


    Dänemarks Handballer gewinnen erstmals Olympia-Gold

    Dänemarks Handballer haben zum ersten Mal die olympische Goldmedaille gewonnen. Die Skandinavier besiegten Weltmeister Frankreich im Finale von Rio mit 28:26 (16:14) und beendeten damit den französischen Traum vom historischen Gold-Hattrick. Die Franzosen hatten bei den Sommerspielen 2008 in Peking und 2012 in London triumphiert.

    Bester Werfer bei den Dänen, die ihr erstes Olympia-Endspiel absolvierten, war Superstar Mikkel Hansen mit acht Toren. Für die Franzosen, die Dänemark noch in der Vorrunde bezwungen hatten, traf Michael Guigou am häufigsten (6 Tore).

    Dänemark hatte das Finale durch ein 29:28 nach Verlängerung gegen Polen erreicht.
    Frankreich war in der Vorschlussrunde gegen das deutsche Team (29:28) erfolgreich.

    Bronze schnappte sich das DHB-Team nach einer tollen Leistung gegen Polen.
    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/22/2016 3:03:50 AM
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