Olympia kompakt
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Olympia kompakt

    Krause mit Rekord, aber ohne Medaille

    Gesa Felicitas Krause hat trotz eines deutschen Rekords eine Medaille bei den Olympischen Spielen über 3000 Meter Hindernis verpasst. Beim Gold-Triumph der Top-Favoritin Ruth Chebet aus Bahrain (8:59:75 Minuten) lief die 24-Jährige in 9:18:41 Minuten auf Rang sechs. 

    Silber gewann die kenianische Weltmeisterin Hyvin Kiyeng Jepkemoi (9:07:12), Bronze holte Emma Coburn (9:07:63) aus den USA.
    Hoff im Finale

    Der ehemalige Weltmeister Max Hoff hat das olympische Finale im Kajak-Einer über 1000 Meter erreicht. Dem Olympia-Dritten von London genügte im Halbfinale Platz zwei zur Endlaufteilnahme. Hoff startet in Rio de Janeiro auch im Kajak-Vierer über den Kilometer mit Medaillenchancen.
    Ausgleich für Japan

    Nach der Führung durch Dimitrij Ovtcharov zieht Timo Boll gegen Jun Mizutani den Kürzeren - 0:3 verliert der Routinier, Japan gleicht im Halbfinale des Team-Wettbewerbs der Tischtennis-Herren damit zum 1:1 aus. 

    Boll hat nun an der Seite von Bastian Steger die Chance, es im Doppel besser zu machen. 
    Traurige Nachricht: Stefan Henze gestorben

    Das deutsche Olympiateam trauert um Stefan Henze. Der Kanuslalom-Trainer starb am Montag an den Folgen der schweren Verletzungen, die er bei einem Autounfall am frühen Freitagmorgen erlitten hatte. Seinen Tod bestätigte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB). Henze wurde 35 Jahre alt.

    Henze und der Sportwissenschaftler Christian Käding, der auch zum Team der Slalom-Kanuten gehört, hatten in einem Taxi gesessen, als der Unfall passierte. Während Käding und der Taxifahrer nur leicht verletzt wurden, erlitt Henze ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Auch eine noch am Freitag durchgeführte Notoperation konnte ihn nicht mehr retten.

    Der aus Halle an der Saale stammende Henze war früher selbst erfolgreicher Slalom-Kanute. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann er im C2 mit Marcus Becker Silber, 2003 war das Duo Weltmeister, 2008 Europameister. In Rio betreute Henze Melanie Pfeifer (Augsburg), Starterin im Kajak-Einer.



    Alles im Griff: Denis Kudla (oben) hat seinen Ringkampf um die Bronze-Medaille gegen den Ungarn Lörincz gewonnen. (Foto: dpa)  


    Zwei im Finale

    Mit Lisa Ryzih und Martina Strutz haben es zwei deutsche Stabhochspringerinnen ins Finale geschafft. Beide meisterten  4,60 Meter. Dagegen ist  Annika Roloff mit übersprungenen 4,45 Metern ausgeschieden.
    Bolt locker ins Finale, deutsches Trio raus

    Supersprinter Usain Bolt ist locker ins Halbfinale über 200 Meter "getrabt". Der 29 Jahre alte Jamaikaner kam in 20,28 Sekunden ohne Probleme weiter. Auch US-Rivale Justin Gatlin (20,42) setzte sich klar in seinem Lauf durch.

    Trotz Saisonbestleistung reichte es für Julian Reus (20,39) nicht. Auch Robin Erewa (20,61) und Aleixo-Platini Menga (20,80) schieden aus. 

    Bolt will zum dritten Mal nacheinander bei Olympia das Gold-Triple über 100 Meter, 200 Meter und 4x100-Meter holen. Den Anfang hat der Leichtathletik-Star mit seinem Triumph über die kurze Sprintdistanz schon eindrucksvoll gemacht.

    Lockere Einheit: Usain Bolt hatte keine Mühe ins Finale über 200 Meter zu kommen. Der Super-Sprinter gewann sein Halbfinale im "Laufschritt". (Foto: dpa)  


    Viertes Gold für Biles

    US-Kunstturnerin Simone Biles hat ihr viertes Gold geholt. Die 19-Jährige setzte sich im Boden-Finale mit 15,966 Punkten vor ihrer Landsfrau Alexandra Raisman (15,500) und der Britin Amy Tinkler (14,933) durch.

    Biles hatte zuvor in Rio de Janeiro mit dem Team, im Mehrkampf und am Sprung triumphiert. Der Traum von fünf Goldmedaillen platzte, als es am Schwebebalken "nur" für Bronze reichte.
    Stäbler bleibt ohne Medaille

    Ringer-Weltmeister Frank Stäbler ist in der Hoffnungsrunde ausgeschieden und hat eine Medaille in der Klasse bis 66 Kilogramm verpasst. Der 27-Jährige verlor gegen den Japaner Tomohiro Inoue und musste seinen großen Traum von Edelmetall begraben. Stäbler war durch eine Fußverletzung eingeschränkt, die sich der Griechisch-Römisch-Spezialist vor dem Abflug nach Rio zugezogen hatte.
    Weltmeister Eilers fährt an den Medaillen vorbei

    Weltmeister Joachim Eilers hat im olympischen Keirin-Rennen eine Medaille verfehlt. Der 26-Jährige musste sich am letzten Wettkampftag im Velodromo da Barra im Finale mit Rang vier begnügen. Gold ging wie schon im Teamsprint und im Einzelsprint an den Engländer Jason Kenny, der damit seine insgesamt sechste olympische Goldmedaille gewann. Kenny triumphierte vor dem Niederländer Matthijs Buchli und Azizulhasni Awang aus Malaysia.
    IOC erkennt russischer 4x100-Meter-Frauen-Staffel Gold von 2008 ab

    Das Internationale Olympische Komitee hat der russischen 4x100-Meter-Staffel der Leichtathletik-Frauen die Goldmedaille bei den Spielen 2008 in Peking aberkannt.
    Nach den Angaben war Julia Schermoschanskaja bei einem Nachtest positiv getestet worden, wie das IOC am Dienstag mitteilte.
    Zehnkämpfer Abele startet schwach, Weltrekordler Eaton souverän
     
    Zehnkämpfer Arthur Abele hat im Zehnkampf seine Chancen auf eine Medaille fast schon verspielt. Nach drei Disziplinen liegt der 30-Jährige Ulmer nach enttäuschenden Leistungen im Weitsprung (6,97 m) und dem Kugelstoßen (15,03) mit 2489 Punkten nur auf Platz 15. Mit seinen 8605 Zählern von Ratingen war Abele als Nummer zwei der Welt nach Rio gereist.
     
    Als bester Deutscher ist Kai Kazmirek nach dem Kugelstoßen mit 2633 Punkten auf Rang fünf zurückgefallen. Der WM-Dritte Rico Freimuth kommt nach starken Verletzungsproblemen in diesem Jahr derzeit nur auf 2460 Zähler und liegt damit auf Rang 18.
     
    In Führung ist erwartungsgemäß Weltrekordler Ashton Eaton aus den USA. Der London-Olympiasieger und Weltmeister sammelte 2803 Punkte und hat bereits fast 100 Zähler Vorsprung auf den derzeit Zweiten Damian Warner aus Kanada (2708). Der Franzose Kevin Mayer schob sich auf Rang drei (2699) nach vorne. Eaton liegt im Vergleich zu seinem Weltrekord-Wettkampf von Peking, als er 9045 Punkte sammelte, nur 27 Zähler zurück.

    Finale! Deutsche Fußballer ringen Nigeria nieder

    Der Traum von Gold lebt: Die deutschen Fußballer haben im Halbfinale des olympischen Turniers Nigeria mit 2:0 (1:0) besiegt - nun kommt es im Endspiel zum Duell um Gold mit Brasilien um Superstar Neymar. Mehr hier.

    Strahlemann: Usain Bolt hatte in seinem Halbfinale über 200 Meter sogar Zeit, Späßchen mit dem Kanadier André De Grasse zu machen. (Foto: dpa) 


    Ganz gemütlich - Bolt im Finale über 200 Meter

    Supersprinter Usain Bolt ist gemütlich ins Finale über seine Paradestrecke 200 Meter eingezogen. Der 29-jährige Jamaikaner kam als Erster seines Halbfinales in persönlicher Saisonbestzeit von 19,78 Sekunden weiter und konnte wie gewohnt auf den letzten Metern Tempo rausnehmen. Zweiter in dem Lauf wurde André De Grasse aus Kanada. Er hatte in Rio über die 100 Meter Bronze gewonnen.

    Im Finale am Donnerstag (22.30 Uhr Ortszeit) wird es nicht zum nächsten Duell von Bolt mit seinem US-Dauerrivalen Justin Gatlin kommen. Der 34-Jährige qualifizierte sich mit einer Zeit von 20,13 Sekunden völlig überraschend nicht für das Finale.

    Bolt präsentierte sich hingegen bestens aufgelegt. Er hatte sogar Zeit für Späßchen mit dem zweitplatzierten Kanadier. 

    Der Jamaikaner will am Zuckerhut weiter an seiner eigenen Legende stricken. Über 100 Meter hat er bereits als erster Sprinter der Geschichte drei Mal Gold in Serie gewonnen, jetzt will der Mann aus Trelawny sein Triple-Triple endgültig perfekt machen - den dritten Gold-Hattrick über 100, 200 und 4x100-Meter nach 2008 und 2012.

    "Alles andere als drei Goldmedaillen wären eine Enttäuschung", sagte Bolt nach den 100 Meter über seine Olympia-Mission: "Jemand hat gesagt, ich kann unsterblich werden. Ich brauche noch zwei Goldmedaillen, dann kann ich's unterschreiben: Unsterblich!" Die Spiele in Brasilien hätten nur einen Zweck: Der Welt zu zeigen, dass er der "größte Sprinter der Geschichte" ist.

    US-Doppelsieg - Mihambo auf Rang vier

    Die US-Weitspringerinnen haben den ersten Doppelsieg geschafft. Mit 7,17 Meter holte sich Tianna Bartoletta Gold vor London-Olympiasiegerin Brittney Reese, die im letzten Versuch auf 7,15 Meter kam. Bronze ging mit 7,09 Meter an Europameisterin Ivana Spanovic aus Serbien.

    Die deutsche Meisterin Malaika Mihambo sprang mit 6,95 Meter zwar persönliche Bestleistung, damit reichte es aber nur zum undankbaren vierten Platz. Zehnte wurde Sosthene Moguenara (/6,61).
    Gold an China - wen sonst

    Chinas Tischtennis-Männer haben wie erwartet zum dritten Mal die Goldmedaille im Team-Wettbewerb gewonnen. Die Mannschaft um Superstar und Einzel-Olympiasieger Ma Long bezwang im Finale Japan mit 3:1. 

    Storl "quält" sich ins Finale

    Europameister David Storl greift in den Medaillenkampf der Kugelstoßer ein. Der 26 Jahre alte Olympia-Zweite von 2012 überstand die Qualifikation mit 20,47 Meter, die er im ersten Versuch schaffte. Allerdings musste er bis zuletzt um den Finaleinzug bangen und wurde am Ende Zehnter. Ausgeschieden ist Tobias Dahm, der mit 19,62 Meter nur den 22. Platz erreichte.

    Für den besten Stoß sorgte der Weltranglisten-Zweite Ryan Crouser (USA) mit 21,59 Meter. Tomasz Majewski, der Storl 2012 in London Gold weggeschnappt hatte, schaffte 20,56 Meter. Weltmeister Joe Kovacs (USA) kam mit 20,73 Meter weiter.


    Kai Kazmirek ist der stärkste deutsche Zehnkämpfer in Rio.(Foto: Reuters)  

    Kazmirek fällt auf Rang vier zurück

    Kai Kazmirek ist im olympischen Zehnkampf zunächst aus den Medaillenrängen gefallen. Der 25-Jährige blieb in 14,62 Sekunden über 110 Meter Hürden unter seinen Möglichkeiten und rutschte von Platz zwei zur Halbzeit mit nun 5396 Punkten auf Rang vier ab. Kazmireks zweiter Tag gilt als der schwächere, derzeit strebt er ein Ergebnis von gut 8400 Zählern an.

    Arthur Abele will nach einem bisher durchwachsenen Wettkampf am zweiten Tag eine Aufholjagd starten, schaffte mit 14,12 Sekunden aber auch nur eine für ihn durchschnittliche Leistung. Der 30-Jährige war mit Medaillenhoffnungen nach Rio gereist, kommt bisher aber nicht über 5093 Punkte und Rang 14 hinaus. Im Vergleich zu seinen 8605 Punkten von Ratingen liegt Abele 138 Zähler zurück. 

    Frauen-Sprintstaffel erreicht Finale über 4x100 Meter
     
    Die deutsche Sprintstaffel der Frauen hat sich für das Finale über 4x100 Meter qualifiziert. Tatjana Pinto, Rebekka Haase, Gina Lückenkemper und Lisa Mayer schlossen ihr Halbfinale in 42,18 Sekunden sogar als Erste ab.
     
    Das deutsche Quartett profitierte allerdings auch von einem fatalen Übergabefehler der USA, die in London 2012 Gold gewonnen hatte, und nun überraschend ausschied.
     
    "In der Staffel kann viel passieren. Mal geht es hoch, mal runter. Heute ging es hoch", resümierte Pinto in der ARD.
    Marie-Laurence Jungfleisch steht im Hochsprung-Finale. (Foto: Reuters) 

    Jungfleisch kämpft um Medaille

    Marie-Laurence Jungfleisch ist ins Hochsprung-Finale am Samstag eingezogen. Die 25-Jährige überquerte die für den Kampf um die Medaillen geforderten 1,94 Meter im zweiten Versuch, vorher hatte sie bei 1,92 Meter gewackelt und drei Durchgänge benötigt.

    Die WM-Sechste Jungfleisch hatte Mitte Juli erstmals die zwei Meter geknackt und gehört in Rio zu den Medaillenkandidatinnen. Die Weltjahresbeste Chaunté Lowe (USA), Europameisterin Ruth Beitia (Spanien) und Ex-Weltmeisterin Blanka Vlasic (Kroatien) gaben sich ebenfalls keine Blöße. 

    Schöneborn legt guten Start hin

    Medaillenhoffnung Lena Schöneborn hat sich im Modernen Fünfkampf eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Die 30 Jahre alte Olympiasiegerin von 2008 beendete das Fechten als erste der fünf Disziplinen auf Rang zwei. Ihr gelang mit 24 Siegen und 11 Niederlagen ein gutes Ergebnis. Vor ihr liegt nur die Polin Oktawia Nowacka mit einer Bilanz von 27:8. Schöneborn hatte bei ihrem Olympiasieg 2008 ein Fecht-Ergebnis von 28:7 erreicht, 2012 in London bei ihrem 15. Platz nur ein 19:16.

    Schöneborn hat vor den weiteren vier Disziplinen Schwimmen, Reiten, Laufen und Schießen gute Chancen auf ihre zweite Olympia-Medaille. Die weiteren Wettkämpfe finden am Freitag statt. Dann gibt es erstmals auch eine Fecht-Bonusrunde. Die zweite deutsche Starterin, die 26 Jahre alte Annika Schleu aus Berlin, lag nach dem Fechten im Feld der 36 Starterinnen mit einer 17:18-Bilanz auf dem 16. Platz.

    Kazmirek weiter Vierter - Eaton souverän in Führung

    Kai Kazmirek liegt im olympischen Zehnkampf weiter auf Rang vier, muss für Bronze aber auf einen Patzer der Konkurrenz hoffen. Der 25-Jährige warf für ihn starke 43,25 Meter und hat nun 6127 Punkte auf dem Konto. Zu Rang drei fehlen ihm 84 Zähler. Kazmireks zweiter Tag gilt als der schwächere, er strebt dennoch ein Ergebnis von etwa 8450 Punkten an.

    Arthur Abele wartet nach einem bisher durchwachsenen Wettkampf weiter auf einen Ausreißer nach oben, auch mit dem Diskus (44,60) ließ er Punkte liegen. Der 30-Jährige war mit Medaillenhoffnungen nach Rio gereist, kommt bisher aber nicht über 5853 Punkte und Rang 12 hinaus. Im Vergleich zu seinen 8605 Punkten von Ratingen liegt Abele 170 Zähler zurück.

    Britinnen Mills/Clark holen Gold im 470er der Frauen

    Die britischen Seglerinnen Hannah Mills und Saskia Clark haben bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Gold im 470er der Frauen gewonnen. Die WM-Dritten setzten sich mit 44 Punkten vor Jo Aleh und Polly Powrie aus Neuseeland (54) durch. Bronze ging an Camille Lecointre und Helene Defrance aus Frankreich (62).

    Bei ihrem letzten internationalen Großereignis reichte es für Christina Obergföll nur zu Rang acht. (Quelle: Imago/ Chai v. d. Laage)

    Speerwerfen: Deutsches Trio ohne Medaille


    Die deutschen Speerwerferinnen Christina Obergföll, Linda Stahl und Christin Hussong haben bei den Olympischen Spielen ein Debakel erlebt.
    Die beste Platzierung des hochgewetteten Trios erreichte Ex-Weltmeisterin Christina Obergföll aus Offenburg als Achte. Die EM-Zweite Linda Stahl blieb mit 59,71 Metern sogar unter der 60 Meter-Marke und wurde Elfte. Die deutsche Meisterin Christin Hussong schaffte nur 57,70 Meter und belegte Rang Zwölf.

    Damit blieben Obergföll und Stahl bei ihrer letzten internationalen Meisterschaft ohne Medaille
    . Beide beenden ihre Karriere nach dieser Saison.

    Olympiasiegerin wurde erstmals die Kroatin Sara Kolak mit dem Landesrekord von 66,18 Metern. Silber gewann Sunette Viljoen aus Südafrika mit 64,92 Metern. Die tschechische Weltrekordlerin Barbora Spotakova verpasste als Dritte mit 64,80 Metern ihr drittes Gold nach 2008 und 2012.

    Beachvolleyball: Gold für brasilianisches Herren-Duo

    Die Brasilianer Alison Cerutti und Bruno Schmidt sind die neuen Olympiasieger im Beachvolleyball. Angefeuert von über 11.000 frenetischen Landsleuten im Stadion an der Copacabana setzte sich das Duo mit 2:0-Sätzen (21:19, 21:17) gegen die Italiener Paolo Nicolai und Daniele Lupo durch. Bruno verwertete gleich den ersten Matchball für die Gastgeber.

    Im Spiel um Bronze gewann das niederländische Duo Alexander Brouwer und Robert Meeuwsen mit 2:0-Sätzen (23:21, 22:20) gegen die Russen Konstantin Semenov und Viacheslav Krasilnikov.
    von Sport-Redaktion T-Online.de via null 8/19/2016 3:59:19 AM
    Mountainbike: Schwedin Rissveds wird Olympiasiegerin

    Mountainbikerin Jenny Rissveds aus Schweden hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Goldmedaille im Cross-Country-Rennen herausgefahren.
    Die 22-Jährige verwies nach 1:30,15 Stunden die Polin Maja Wloszczowska (+ 0:37 Minuten) auf Rang zwei. Bronze gewann Catharine Pendrel aus Kanada (+ 1:26).

    Die 44-jährige Sabine Spitz (+
    9:01), Olympiasiegern von 2008, kam bei ihrer fünften Olympia-Telnahme auf den 19. Rang. Wegen einer Knieinfektion war ihr Start in Rio lange fraglich gewesen. Die zweite Deutsche Helen Grobert (+3:53) wurde Zwölfte.
    Einmal mehr Top-Scorer für die USA: Kevin Durant. (Bild: Reuters)

    US-Basketballer zum dritten Mal in Folge Olympiasieger


    Die Basketballer von Rekord-Olympiasieger USA haben zum dritten Mal nacheinander Gold geholt. Zum Abschied von Erfolgstrainer Mike Krzyzewski schlug der Weltmeister in Rio Serbien überraschend deutlich mit 96:66 (52:29). Für die NBA-Stars war es bereits der 15. Olympiasieg.

    Bester Werfer im Team USA, das seit dem Halbfinale von Athen 2004 bei Sommerspielen ungeschlagen ist, war Kevin Durant mit 30 Punkten. Für die serbische Mannschaft von Aleksandar Djordjevic, künftig Trainer bei Bayern München, kam Nemanja Nedovic in der Neuauflage des WM-Finale von 2014 auf 14 Punkte. Serbien verpasste in der 306. und letzten Entscheidung der Spiele das zweite Gold nach Moskau 1980 (damals Jugoslawien).

    Zuvor hatte sich Europameister Spanien nach der Halbfinalniederlage gegen die USA mit Bronze getröstet. Der Silbermedaillengewinner von Peking 2008 und London 2012 gewann das kleine Finale gegen Australien 89:88 (40:38).
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