Olympia kompakt
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Olympia kompakt



  • Beachvolleyball-Duo Ludwig/Walkenhorst stehen im Achtelfinale
     

    Mit dem dritten Vorrundensieg ist das deutsche Duo
    Laura Ludwig und Kira Walkenhorst in das Achtelfinale des olympischen Beachvolleyball-Turniers eingezogen.
    Die Europameisterinnen aus Hamburg zeigten gegen das italienische Team Marta Menegatti und Laura Giombini an der Copacabana allerdings keine durchgängig überzeugende Leistung. Erst im Endspurt siegten die Hamburgerinnen Ludwig/Walkenhorst mit 2:1 (21:18, 18:21, 15:9) und stehen damit als ungeschlagener Gruppensieger in der ersten K.o.-Runde.

    Die 30 Jahre alte Ludwig und ihre fünf Jahre jüngere Partnerin Walkenhorst setzten ihre Kontrahentinnen gleich zu Beginn unter Druck, führten schnell 5:2, leisteten sich dann aber einige Fehler.
    So konnten die Italienerinnen, bei denen Laura Giombini die vor Olympia des Dopings überführte Viktoria Orsi Toth ersetzte, den zweiten Satz für sich entscheiden. Im Tiebreak spielten die Weltranglisten-Ersten konsequenter, zeigten ein verbessertes Aufschlagspiel und setzten sich noch sicher durch. Ludwig/Walkenhorst gelten in Rio de Janeiro als große deutsche Medaillen-Hoffnung.

    Auch das zweite deutsche Frauen-Duo Karla Borger/Britta Büthe schaffte ebenfalls den Einzug in die Runde der letzten 16. Im Play-off-Spiel besiegten sie Olaya Pazo und Norisbeth Agudo aus Venezuela 2:0 (21:13, 21:8). Zuvor hatten sie ihr letztes Gruppenspiel gegen die Kanadierinnen Sarah Pavan/Heather Bansley 0:2 (19:21, 15:21) verloren.
  • Murphy schwimmt erneut zur Goldmedaille

    Drei Tage nach seinem Triumph über 100 Meter Rücken hat US-Schwimmer Ryan Murphy auch über die 200-Meter-Distanz olympisches Gold gewonnen.
    Der 21-Jährige setzte sich in 1:53,62 Minuten vor Australiens Doppel-Weltmeister Mitchell Larkin (1:53,96). Bronze ging eine Hundertstel dahinter an den Russen Jewgeni Rylow. Der Potsdamer Christian Diener schwamm in erneuter persönlicher Bestzeit von 1:56,27 Minuten auf Platz sieben.

    Bei den Frauen triumphierte über 200 Meter Brust die Japanerin Rie Kaneto. Die 27-Jährige schlug in 2:20,30 Minuten an und verwies damit Dopingsünderin Julia Jefimowa (2:21,97) deutlich auf Platz zwei. Bronze ging an die Chinesin Shi Jinglin (2:22,28).

    Über 100 Meter Freistil der Frauen haben
    die US-Amerikanerin Simone Manuel und die Kanadierin Penny Oleksiak gemeinsam Gold gewonnen. Das Duo schlug in einem packenden Finale zeitgleich in 52,70 Sekunden an. Dritte wurde 100-Meter-Schmetterlings-Olympiasiegerin Sarah Sjöström aus Schweden in 52,99 Sekunden.


  • Michael Phelps schreibt wieder einmal Geschichte

    US-Schwimmstar Michael Phelps hat zum vierten Mal in Folge Olympia-Gold über 200 Meter Lagen gewonnen.
    Dieses Kunststück ist in einer olympischen Einzeldisziplin bislang nur seinen Landsleuten Al Oerter (Diskuswerfen) und Carl Lewis (Weitsprung) geglückt.

    Bei seinem 22. olympischen Triumph verwies der erfolgreichste Olympionike in 1:54,66 Minuten den Japaner Kosuke Hagino (1:56,61) deutlich auf Platz zwei. Bronze holte sich der Chinese Wang Shun in 1:57,05 Minuten.

    Der Deutsche Philip Heintz stellte seinen zweiten deutschen Rekord in Rio auf und belegte in 1:57,48 Minuten den sechsten Platz. Bronze war für den 25-Jährigen nur 42 Hundertstelsekunden entfernt.
  • Schießerei in Rio de Janeiro: Polizist erliegt seinen Verletzungen

    Ein Polizist ist in der Olympiastadt Rio de Janeiro gestorben, nachdem seine Einheit im berüchtigten Favelakomplex Maré unter Beschuss geraten war.
    Brasiliens Justizminister Alexandre de Moraes bestätigte den Tod des Mannes in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) auf seiner offiziellen Facebook-Seite. Der Polizist war mit zwei Kollegen, die leichte Verletzungen erlitten, bereits am Mittwoch im Auto am Zugang der Favela beschossen worden.

    Die Lage dort ist seit Wochen angespannt, immer wieder kommt es zu Konflikten zwischen Drogenbanden und Polizei. Insgesamt sind zum Schutz der Olympischen Spiele in Brasilien 85 000 Sicherheitskräfte im Einsatz, darunter 38 000 Soldaten. Der Maré-Komplex liegt im Norden, rund neun Kilometer vom internationalen Flughafen Rio de Janeiros entfernt.


  • Lisa Unruhs Auftritt im Finale sahen 7,5 Millionen TV-Zuschauer. (Quelle: Imago/Xinhua)


    Rekordquote: Über 7 Millionen sehen Bogenschießen-Finale


    Mit ihrem Einzug ins Finale im Bogenschießen hat Lisa Unruh für einen neuen Quotenrekord bei diesen Olympischen Spielen gesorgt. 7,50 Millionen Sportfans sahen am Donnerstagabend die spannende Entscheidung zwischen der Deutschen und der
    Südkoreanerin Heyjin Chang, welche Unruh am Ende die vielumjubelte Silbermedaille einbrachte. Damit ist Bogenschießen, die bisher meistgesehenste Sportart bei den diesjährigen Spielen. Selbstverständlich sicherte sich das übertragende ZDF mit einem Marktanteil von 25,6% bei allen und 22,7% bei den 14-49 Jährigen auch die Marktführerschaft.




  • Der deutsche Fahnenträger Timo Boll zeigt sich als fairer Sportsmann und gratuliert dem Chinesen Ma Long zu dessen Olympiasieg im Tischtennis.
  • Judo: Breitbarth früh raus

    Der deutsche Judoka André Breitbarth ist in der ersten Runde ausgeschieden. Der Schwergewichtler verlor seinen Auftaktkampf in der Klasse über 100 Kilogramm gegen Juri Krakowezki aus Kirgistan schon nach zwei Minuten durch Ippon.

    von Sebastian Schlichting bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/12/2016 1:55:07 PM
  • Schwanitz locker im Kugelstoß-Finale

    Kugelstoß-Weltmeisterin Christina Schwanitz hat mühelos das Finale in der Nacht zu Samstag erreicht (3 Uhr MESZ). Die 30-Jährige erzielte in der Qualifikation in ihrem ersten Versuch 19,18 m und übertraf damit die geforderte Marke von 18,40 m klar.

    Sara Gambetta und Lena Urbaniak sind dagegen gescheitert.

    von Sebastian Schlichting bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/12/2016 1:59:53 PM
  • Dank Goldmedaille: Fidschi führt neuen Feiertag ein

    Die Bewohner des Inselstaates Fidschi dürfen sich nach dem ersten Olympia-Gold ihres Landes über einen zusätzlichen Feiertag freuen. Zu Ehren der Männer, die am Donnerstag in Rio im 7er-Rugby-Finale Großbritannien 43:7 bezwangen, soll am 22. August in Zukunft nicht gearbeitet werden. Kurioserweise wird nicht der 11. August Feiertag, der Tag des Triumphes.

    "Das ist ein wundervoller Moment in der Geschichte unserer Nation", sagte Premierminister Frank Bainimarama. "Wir haben unsere erste Goldmedaille bei den Sommerspielen gewonnen und jeder Fidschianer freut sich zu Hause und auf der ganzen Welt."

    von Sebastian Schlichting bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/12/2016 2:05:32 PM
  • Gewehrschütze Junghänel holt Gold

    Auf die deutschen Schützen ist bei Olympia 2016 einfach Verlass. Henri Junghänel holt das nächste Edelmetall für Deutschland. Lesen Sie hier mehr.

    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/12/2016 2:35:08 PM
  • Ayana pulverisiert Weltrekord über 10.000 Meter

    Die Äthiopierin Almaz Ayana hat die Leichtathletik-Wettbewerbe der Olympischen Spiele mit einem Weltrekord eröffnet.
    Die 24 Jahre alte 5000-Meter-Weltmeisterin setzte sich in der ersten Entscheidung der olympischen Königssportart über 10.000 Meter in 29:17,45 Minuten durch und verbesserte damit die Bestmarke der Chinesin Wang Junxia von 1993 um 14,33 Sekunden.

    Silber holte sich Kenias Weltmeisterin Vivian Cheruiyot in 29:32,53 Minuten vor der Äthiopierin Tirunesh Dibaba, die 2012 und 2008 Olympia-Gold gewonnen hatte.


    von Sebastian Schlichting bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/12/2016 2:59:50 PM
  • Harting scheitert sensationell in der Quali

    Diskus-Star Robert Harting ist bei den Olympischen Spielen überraschend vorzeitig gescheitert. Der 31-jährige Olympiasieger von 2012 verpasste den Einzug ins Finale der besten Zwölf - die ganze Tragik in unserem Bericht.
  • Skeet-Schützin Wenzel verpasst Finale
     
    Die viermalige Weltmeisterin Christine Wenzel hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro das Finale im Skeet-Wettbewerb verpasst. Die Olympia-Dritte von Peking kam in der Qualifikation auf 68 Treffer und verpasste als Elfte das Finale der besten Sechs um zwei Treffer.
  • Tennis: Puig überraschend im Olympiafinale - Duell mit Kerber?

    Die ungesetzte Monica Puig ist völlig überraschend ins Finale in Rio de Janeiro eingezogen und hat Puerto Rico die erste Tennis-Medaille in der olympischen Geschichte beschert. Die Weltranglisten-34., die am Donnertag im Viertelfinale Laura Siegemund ausgeschaltet hatte, setzte sich in der Vorschlussrunde mit 6:4, 1:6, 6:3 gegen die zweimalige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien (Nr. 11) durch.

    Im Endspiel trifft die 22-jährige Puig am Samstag entweder auf Australian-Open-Siegerin Angelique Kerber (Kiel/Nr. 2) oder Madison Keys aus den USA (Nr. 7).

    Puig hatte schon im Achtelfinale überrascht, als sie die spanische French-Open-Gewinnerin Garbine Mugurza (Nr. 3) mit 6:1, 6:1 entzaubert hatte. Auf der WTA-Tour hat Puig erst einen Titel gewonnen: 2014 in Straßburg.
  • Das kanadische Duo Meaghan Benfeito und Roseline Filion springt ins grüne Wasser. (Quelle: dpa)
     
    Springer-Becken "riecht, als habe jemand gefurzt"
     
    Die Pannenserie bei den olympischen Schwimmanlagen reißt nicht ab. Die Wasserspringer konnten am Freitag nicht trainieren, weil das Becken gesperrt war. Der deutsche Springer Stephan Feck postete bei Facebook: "An der ganzen Anlage riecht es, als habe jemand gefurzt."
     
    Der Sprecher des Organisationskomitees, Mario Andrada, bestätigte, dass das Becken geschlossen sei, "damit das Problem schneller behoben werden kann". Details wollte er nicht nennen.
     
    Seit Tagen beschäftigen sich die Veranstalter mit Problemen an den Becken der Wasserspringer und Wasserballer. Das Wasser war grün statt blau, weil zunächst eine Umwälzanlage defekt war und später auch zur Wasseraufbereitung verwendete Chemikalien aus Tanks ausgelaufen waren. Andrada versicherte stets, für die Athleten bestehe keine Gesundheitsgefahr.
     
    Die Posts von Feck auf seiner Facebook-Seite:
     
    (Quelle: Stephan Feck/Facebook)
     
    (Quelle: Stephan Feck/Facebook)
     
     
  • Deutscher Kanu-Betreuer nach Autounfall in Lebensgefahr
     
    Zwei Betreuer der deutschen Kanu-Mannschaft sind bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt worden. Eines der Unfallopfer schwebt in Lebensgefahr.
     
    Bei dem Schwerverletzten handelt es sich um Stefan Henze, Trainer der Slalom-Kanuten, der ins Krankenhaus gebracht und notoperiert werden musste. "Sein Zustand ist kritisch. Der Mann wurde einer neurologischen Operation unterzogen", sagte eine Sprecherin des städtischen Gesundheitsamts.
     
    Der andere betroffene Betreuer habe nur leichte Verletzungen erlitten und das Krankenhaus bereits wieder verlassen.
     
    "Wir sind tief bestürzt und sehr traurig", sagte der deutsche Chef de Mission Michael Vesper. "All unsere Gedanken sind bei Stefan", twitterte das deutsche Kanuslalom-Team.
     
  • Hockey-Herren holen sich den Gruppensieg
     
    Die deutsche Hockey-Nationalmannschaft der Herren ist bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro als ungeschlagener Gruppen-Erster ins Viertelfinale eingezogen. Der Olympiasieger setzte sich in seinem letzten Vorrundenspiel mit 2:1 (1:0) gegen die Niederlande durch und eroberte sich damit die am Vortag verlorene Tabellenführung zurück.
     
    Florian Fuchs (7. Minute) hatte den Weltranglistendritten in Führung gebracht. Mats Grambusch (33.) erhöhte auf 2:0. Seve van Ass (44.) verkürzte für den Europameister.
     
    Der deutsche Gegner im K.o.-Duell am Sonntag wird erst noch in der Gruppe A ermittelt.
  • Deutsche Dressurreiter holen Team-Gold

    Das Team um Isabell Werth hat bei den Olympischen Spielen die Mannschaftsentscheidung gewonnen. Damit ist Werth nun die erfolgreichste Reiterin der olympischen Geschichte. Lesen Sie hier mehr.
  • Golf: Kaymer fällt weit zurück
     
    Der Medaillentraum des deutschen Top-Golfers Martin Kaymer ist bereits zur Halbzeit des olympischen Turniers so gut wie beendet. Nach seiner 72 am Freitag belegt der frühere Weltranglistenerste mit insgesamt 141 Schlägen nur den 22. Platz.
     
    Der deutsche Routinier Alex Cejka liegt mit 138 Schlägen als Zehnter hingegen in aussichtsreicherer Position. Zum Spitzenreiter Marcus Fraser fehlen Cejka allerdings bereits sechs Schläge.
  • Linke überrascht als Fünfter über 20 Kilometer Gehen
     
    Schöne Überraschung: Christopher Linke hat beim 20 Kilometer Gehen als Fünfter einen Achtungserfolg gelandet. Der 27-Jährige Potsdamer kam nach genau 1:20 Stunden ins Ziel. Gold ging an den Chinesen Wang Zhen in 1:19,14. Auf Rang zwei kam sein Landsmann Zelin Cai (1:19:26) vor dem Australier Dane Bird-Smith (1:19:37).
     
    "Nach den letzten Jahren ist das eine tolle Geschichte. Trainer Ronald Weigel und Linke wollten eine Top-Acht-Platzierung", sagte Idriss Gonschinska, der Chef-Bundestrainer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV): "Eine tolle kämpferische Leistung! Das war nicht zwingend zu erwarten."
  • Teamsprint: Gute Ausgangsposition für Welte/Vogel
     
    Die deutschen Teamsprinterinnen Miriam Welte und Kristina Vogel haben sich bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro in eine gute Ausgangssituation für den Kampf um die Medaillen gefahren. Die Olympiasiegerinnen von 2012 belegten in der Qualifikation den dritten Rang und treffen in der K.o.-Runde auf Frankreich.
     
    Welte und Vogel setzten sich im Duell mit Australien in 32,673 Sekunden durch, nur Russland (32,655 Sekunden) und Top-Favorit China mit olympischem Rekord (32,305) waren besser.
     
    Für die Rennen um Edelmetall qualifizieren sich nur die Sieger der K.o.-Runde. Die beiden schnellsten Gewinner fahren um Gold, die beiden anderen um Bronze.
  • US-Keeperin Hope Solo ist am Boden - die USA sind raus. (Quelle: Reuters)
     
    Schweden wirft US-Fußballerinnen aus dem Turnier
     
    Der Traum vom dritten Olympiasieg nacheinander ist für Amerikas Fußballerinnen beendet. In einem spannenden Viertelfinale verlor der Weltmeister im Elfmeterschießen mit 3:4 gegen Schweden.
     
    Nach der regulären Spielzeit hatte es in Brasília durch Treffer der Schwedin Stina Blackstenius (61. Minute) und von US-Stürmerin Alex Morgan (77.) 1:1 (0:0) gestanden. Im Elfmeterschießen versagten Morgan und ihrer Teamkollegin Allie Long die Nerven. Bei den Schwedinnen verschoss nur Linda Sembrant.
     
    Die Mannschaft von Trainerin Pia Sundhage trifft im Halbfinale auf Gastgeber Brasilien oder Australien.
  • Zwischenfall bei Siegerehrung: Gold-Pferd Cosmo tritt Pfleger
     
    Bei der Siegerehrung der deutschen Team-Olympiasieger in der Dressur ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Der neunjährige Wallach Cosmo, Pferd von Goldmedaillengewinner Sönke Rothenberger, scheute und traf seinen Pfleger Bobbie Sanderson mit der Hinterhand. Sanderson ging zu Boden und musste behandelt werden.
     
    Die Olympiasieger, die schon hinter dem Podest bereit standen, blickten bang zum Betreuer, bis dieser gestützt auf einen Helfer abgeführt werden konnte. Sanderson gab dabei leichte Entwarnung, als er ins Publikum winkte. Ob und wenn ja, wie schwer er sich verletzt hat, war zunächst nicht bekannt.
  • Britta Büthe zeigt ihrer Teampartnerin Karla Borger die Strategie an. (Quelle: dpa)
     
    Borger/Büthe verpassen Beach-Viertelfinale
     
    Karla Borger und Britta Büthe haben die Überraschung beim olympischen Beachvolleyball-Turnier verpasst. Das deutsche Frauen-Nationalteam unterlag im Achtelfinale nach großem Kampf gegen die brasilianischen Gold-Favoritinnen Larissa und Talita mit 0:2 (17:21, 19:21). Die Fans der Gastgeberinnen im vollbesetzten Stadion an der Copacabana mussten aber in einigen Phasen zittern, Borger/Büthe forderten die Favoriten immer wieder. Zu viele eigene Fehler verhinderten aber die Sensation.
  • Badminton: Fuchs/Schöttler ausgeschieden
     
    Das deutsche Badminton-Doppel Michael Fuchs und Johannes Schöttler hat auch sein zweites Gruppenspiel verloren und kann damit den Einzug in die K.o.-Runde nicht mehr schaffen. Das Duo unterlag den an Position vier gesetzten Chinesen Zhang Nan und Fu Haifeng mit 11:21, 16:21. Letzte Gegner sind die Amerikaner Philip Chew und Sattawat Pongnairat.
  • Segeln: Deutsche 49er auf Medaillenkurs
     
    Erik Heil und Thomas Plößel liegen nach dem Auftakt der olympischen 49er-Segelregatta auf Medaillenkurs. Das Duo segelte auf einen sechsten und einen dritten Platz und beendete den ersten Wettkampftag auf Gesamtrang drei hinter den Portugiesen Jorge Lima und Jose Costa. Es führen die überragenden Neuseeländer Peter Burling und Blair Tuke, die beide Tagessiege holten.
  • Der Franzose Enzo Lefort (li.) steht im Florettfinale gegen den Russen Timur Safin auf der Planche. (Foto: dpa)
     
    Fechten: Russland holt Gold im Herrenflorett
     
    Europameister Russland hat Mannschaftsgold im Herrenflorett gewonnen. Im Finale bezwang das Team Frankreich mit 45:41. Bronze ging an die Fechter aus den USA, die sich gegen den London-Sieger und Weltmeister Italien durchsetzten. Ein deutsches Team hatte sich nicht für Olympia qualifiziert. 2012 hatte Deutschland Bronze gewonnen.
  • Rafael Nadal jubelt über seine Gold-Medaille in Rio. (Foto: dpa)
     

    Nadal gewinnt zweites Gold nach 2008

    Der spanische Tennisstar Rafael Nadal hat seine zweite Goldmedaille bei Olympischen Spielen gewonnen. Im Doppelfinale von Rio de Janeiro setzte sich der frühere Weltranglistenerste gemeinsam mit Marc Lopez gegen die Rumänen Florin Mergea/Horacio Tecau 6:2, 3:6, 6:4 durch. Bronze ging an die Amerikaner Jack Sock/Steve Johnson.

    Nadal war bereits 2008 in Peking im Einzel Olympiasieger geworden, in Rio hat der 14-malige Grand-Slam-Champion sogar Chancen auf das Gold-Double. Im Einzel-Halbfinale trifft der spanische Fahnenträger auf Juan Martin del Potro (Argentinien).

  • Badminton: Schnaase gewinnt Auftaktmatch
     
    Karin Schnaase hat bei ihrem Olympia-Debüt für den ersten Sieg der deutschen Badmintonspieler gesorgt. Die 31-Jährige gewann unter frenetischer Anfeuerung von Tennis-Ass Laura Siegemund ihr erstes Gruppenspiel gegen die Irin Chloe Magee 21:14, 21:19 und darf auf den Einzug ins Achtelfinale hoffen. Dafür muss sie jedoch am Sonntag aller Voraussicht nach die Weltranglistenzweite Wang Yihan (China) schlagen.
  • Tennis: Hingis mit Chance auf erstes Olympia-Gold
     
    20 Jahre nach ihrer ersten Teilnahme kann die frühere Weltranglisten-Erste Martina Hingis Tennis-Olympiasiegerin im Doppel werden. Die 35-jährige Schweizerin gewann mit ihrer Partnerin Timea Bacsinszky im Halbfinale 5:7, 7:6 (7:3), 6:2 gegen die London-Finalistinnen Andrea Hlavackova und Lucie Hradecka aus Tschechien. Endspiel-Gegnerinnen sind nun die beiden Russinnen Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina.
  • Betty Heidler kämpf in Rio im Hammerwerfen um eine Medaille. (Foto: dpa)
     
    Heidler erreicht als einzige Deutsche das Hammer-Finale
     
    Die frühere Weltrekordlerin Betty Heidler hat bei ihren letzten Olympischen Spielen als einzige deutsche Hammerwerferin das Finale erreicht. Die EM-Zweite kam im ersten Versuch der Qualifikation auf eine Weite von 71,17 Meter und schaffte damit den Sprung in den Endkampf der besten Zwölf.
     
    Für Kathrin Klaas (67,92) war hingegen ebenso Endstation wie für Charlene Woitha (62,50). Die Berlinerin blieb dabei gleich mehr als acht Meter unter ihrer Bestleistung.
  • 100 Meter: Pinto im Halbfinale
     
    Tatjana Pinto hat das Olympia-Halbfinale über 100 Meter erreicht. Die 24-Jährige qualifizierte sich in 11,31 Sekunden als Zweite ihres Vorlaufs. Rebekka Haase schaffte es mit 11,47 Sekunden nicht dorthin. London-Olympiasiegerin Shelly-Ann Fraser-Pryce aus Jamaika lief in 10,96 Sekunden als Vorlaufschnellste locker ins Semifinale.
  • Brown beißt auf die Zähne

    Tennisprofi Dustin Brown will trotz seines bei Olympia erlittenen doppelten Bänderrisses bei den US Open Ende des Monats starten. "Anfangs war ich noch skeptisch, ob das nicht zu früh kommen könnte. Aber jetzt bin ich doch sehr zuversichtlich, dass es klappt", sagte Brown in einem Interview bei "spox.com". Der 31-Jährige war in seiner Erstrunden-Partie gegen den Brasilianer Thomaz Bellucci bei den Olympischen Spielen umgeknickt und hatte sich die Verletzung zugezogen. Trotzdem blieb er noch in Rio und ließ sich behandeln. 

  • Judo-Verbandschef fordert mehr Geld von deutscher Wirtschaft

    Auch der deutsche Judo-Verbandspräsident Peter Frese hat sich für eine stärkere Förderung der Spitzensportler ausgesprochen und sieht dabei die deutsche Wirtschaft mit in der Pflicht. "Dazu gehört auch, dass die starken deutschen Firmen individuell mehr Sportler fördern", sagte Frese der "Rheinischen Post". "Wir möchten nicht einfach mehr Geld, sondern Geld, um es sinnvoll in den Sport zu investieren." 

    Man wolle hierzu auch die sportfachliche Einschätzung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) berücksichtigt wissen. Die deutschen Judoka hatten bei Olympia in Rio nur einmal Bronze geholt.
  • Bild von 2008 : Knirps von damals deklassiert Superstar Phelps

    www.t-online.deSie haben sich schon einmal getroffen: Michael Phelps und der neue Olympiasieger über 100 Meter Schmetterling, Joseph Schooling aus Singapur. Vor seinen triumphalen Spielen 2008 in Peking hatte sich Phelps in Singapur vorbereitet. In den letzten acht Jahren hat sich einiges getan..
  • Dopingvorwürfe gegen Ayana nach Fabelweltrekord über 10.000 Meter

    10.
    000-Meter-Olympiasiegerin Almaz Ayana aus Äthiopien sieht sich nach ihrem Weltrekord von Rio de Janeiro (29:17,45 Minuten) mit Dopingvorwürfen konfrontiert. "Ich glaube nicht wirklich, dass sie hundertprozentig sauber ist. Es geht zu leicht für sie. Man sieht bei ihr keinerlei Gesichtsausdruck, sie läuft einfach weiter, während wir anderen dahinter um unser Leben kämpfen. So ein großer Unterschied ist eigentlich nicht möglich. Es gibt gewisse Zweifel", sagte die Schwedin Sarah Lahti nach ihrem zwölften Platz mit über zwei Minuten Rückstand auf Ayana zu Medien aus ihrer Heimat.

    Ayana hatte bei ihrem Olympia-Erfolg am vergangenen Freitag die bisherige Bestmarke der Chinesin Wang Junxia aus dem Jahr 1993 sensationell gleich um mehr als 14 Sekunden unterboten. Einen Zusammenhang ihrer Leistungsexplosion mit verbotenen Mitteln wies die 24-Jährige anschließend zurück: "Mein Training und Jesus sind mein Doping und sonst nichts. Ich bin sauber", meinte Ayana nach der Siegerehrung.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/13/2016 9:51:11 AM
  • 3000 Meter Hindernis: Krause erreicht Finale

    Europameisterin Gesa Felicitas Krause hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nach einer ganz starken Vorstellung das Finale über 3000 m Hindernis erreicht.
    Die 24-Jährige wurde im ersten und mit Abstand am besten besetzten Vorlauf in 9:19,70 Minuten Dritte und zog damit problemlos in die Medaillenentscheidung am Montag ein.

    Krause blieb nicht einmal eine Sekunde über ihrer persönlichen Bestleistung (9:18,85) aus dem EM-Finale von Amsterdam im Juli und lief in die Nähe des deutschen Rekords von Antje Möldner-Schmidt (9:18,54). Vorlaufsiegerin wurde Ruth Jibet (Bahrain/9:12,62), Nummer zwei der "ewigen" Bestenliste, vor der Äthiopierin Sofia Assefa (9:18,75), die 2012 in London Olympia-Silber geholt hatte.

    Krause hatte bei den Weltmeisterschaften 2015 in Peking überraschend Bronze und damit die erste deutsche Lauf-Medaille in einem WM-Einzelwettbewerb seit 14 Jahren geholt. Bei der EM in Amsterdam gewann Krause mit stattlichem Vorsprung ihren ersten großen internationalen Titel
  • Bahnrad: Vogel steht im Keirin-Halbfinale

    Mitfavoritin Kristina Vogel hat die erste Runde im Keirin-Rennen souverän überstanden und steht im Halbfinale.
    Die amtierende Weltmeisterin setzte sich in ihrem schweren Vorlauf unter anderem gegen die Australierin Anna Meares und Teamsprint-Olympiasiegerin Gong Jinjie aus China durch. Nach Bronze im Teamsprint mit Miriam Welte (Kaiserslautern) am Freitagabend ist Vogel damit ihrer ersten olympischen Einzelmedaille einen Schritt näher gekommen.
  • Or Sasson aus Israel (li.) wartet vergeblich auf den Handschlag des Ägypters Islam El Shehaby. (Quelle: AP/dpa)
     
    Ägyptischer Judoka sorgt für Eklat - kein Handschlag für Israeli
     
    Der ägyptische Judoka Islam El Shehaby hat bei den Olympischen Spielen seinem Gegner aus Israel den Handschlag verweigert und damit empörte Reaktionen des Publikums ausgelöst.
     
    Die Zuschauer in Rio de Janeiro pfiffen und buhten, nachdem El Shehaby sich nach seiner Niederlage in der ersten Runde gegen den Israeli Or Sasson kopfschüttelnd umgedreht hatte, anstatt die ausgestreckte Hand seines Gegners zu schütteln.
     
    Die Verbeugungen vor dem Kampf und der Handschlag danach gehören bei Judo-Wettkämpfen zum Standard. Der Ägypter wollte sich anschließend nicht zu seinem umstrittenen Verhalten äußern.
     
    "Wollen wir bei Olympia nicht sehen"
     
    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat El Shehabys Verhalten scharf kritisiert. "So etwas ist nicht akzeptabel. Wir bedauern diesen Vorfall sehr", sagte IOC-Sprecher Mark Adams, der Sanktionen nicht ausschließen wollte: "Diese Form der Ausgrenzung wollen wir bei Olympia nicht sehen. Wir wollen keine Mauern bauen, sondern sie einreißen."
    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/13/2016 3:32:43 PM
  • Halb-barfuß: Diro Etenesh verliert auf der Laufbahn einen Schuh. (Quelle: Reuters)
     
    Äthiopierin läuft nur mit einem Schuh weiter
     
    Doppeltes Hindernis: Die Äthiopierin Diro Etenesh hat im olympischen Vorlauf über 3000-Meter-Hindernis noch eine weitere Schwierigkeit meistern müssen. Nachdem ihr beim Sturz einer Mitläuferin der rechte Laufschuh ausgezogen worden war, lief sie zweieinhalb Runden des Rennens nur mit einem weiter.
     
    Bei den Hindernissen achtete die 25-jährige Afrikanerin darauf, immer mit dem linken Fuß - dem mit dem verbliebenen Schuh - aufzukommen. Am Ende wurde sie in 9:34,70 Minuten noch Siebte, qualifizierte sich aber nicht für das Halbfinale.
     
    Der Lauf mit einem Schuh erinnerte an eine Läuferin, die aus Prinzip barfuß gelaufen ist: Zola Budd. Die Südafrikanerin rannte ohne Schuhwerk bei den Spielen 1984 in Los Angeles sogar einen Weltrekord über 5000 Meter.
     
    (Quelle: dpa)
    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/13/2016 3:32:55 PM
  • Rio: Andrada bestätigt Diebstahl im Olympischen Dorf

    Nach mehreren Medienberichten über Diebstahl im Olympischen Dorf hat Mario Andrada, Kommunikationsdirektor von Rio2016, am Samstag die Festnahme eines Mitarbeiters bestätigt. "Die Person wurde festgenommen und das Geld dem Eigentümer zurückgegeben", sagte Andrada, ohne Details zu den beteiligten Personen zu nennen: "Das muss vertraulich behandelt werden, weil derzeit noch an dem Fall gearbeitet wird."

    Zuletzt hatten sich Athleten aus Dänemark, Großbritannien und Australien beschwert und behauptet, dass während ihrer Abwesenheit persönliche Gegenstände abhandengekommen seien. "Die Sicherheit im Dorf wurde verstärkt. Die Sportler und Sicherheitskräfte müssen aufpassen, damit diese gewährleistet wird", sagte Andrada.

  • Superstar Bolt joggt ins 100-Meter-Halbfinale - böse Pleite für Reus


    Superstar Usain Bolt hat seine olympische Mission von Rio de Janeiro mit einem lockeren Aufgalopp begonnen. Der sechsfache Sprint-Olympiasieger aus Jamaika gewann am Samstagmittag unter tosendem Jubel im gut gefüllten Stadion seinen Vorlauf über 100 Meter in 10,07 Sekunden und beendete damit gleich wieder seinen ersten Arbeitstag. Das Halbfinale steigt am Sonntag (21.00 Uhr OZ/02.00 Uhr MESZ), das große Finale 90 Minuten später.

    Bolts großer Kontrahent, der mehrmals als Doper enttarnte US-Sprinter Justin Gatlin (USA), zeigte ebenfalls kein Anzeichen von Schwäche. Der 34 Jahre alte Olympiasieger von 2004 siegte in seinem Vorlauf mühelos in 10,01 Sekunden.

    Für die deutschen Sprinter setzte es eine herbe Niederlage: Hoffnungsträger Julian Reus (Wattenscheid), der kurz vor der Spielen den deutschen Rekord auf 10,01 Sekunden gedrückt hatte, wurde in seinem Vorlauf in indiskutablen 10,34 Sekunden Siebter und verabschiedete sich wieder einmal in einem großen Wettbewerb frühzeitig.

    Lucas Jakubczyk (Berlin) machte es etwas besser. Doch auch für ihn war nach Platz fünf und 10,29 Sekunden nach dem Vorlauf Endstation.


  • Deutschland-Achter geschlagen - Silber!

    Das Boot musste sich Großbritannien geschlagen geben und konnte damit den Triumph von London 2012 nicht wiederholen. Bronze ging an die Niederlande. Lesen Sie hier den Bericht vom Rennen.
  • Sensation: Christoph Harting holt Diskus-Gold

    Was für ein Paukenschlag von Christoph Harting: In Abwesenheit seines älteren Bruders Robert, der in der Qualifikation gescheitert war, holte er mit 68,37 Metern Olympia-Gold im Diskus. Bronze ging an den zweiten deutschen Starter Daniel Jasinski. Lesen Sie hier mehr.
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