Olympia kompakt
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Olympia kompakt

  • Innenministerium gratuliert falschem Harting
     
    Harting gewinnt Diskus-Gold - und das für den Sport zuständige Bundesinnenministerium gratuliert fix. So weit, so gut. Nur, dass der Tweet "Doppelerfolg beim #Diskus-Werfen!Beste Glückwünsche vom #Sportministerium an @DerHarting u #DanielJasinski. #Rio2016" etwas falsch adressiert ist. Denn hinter "@DerHarting" verbirgt sich Robert Harting, und nicht der neue Olympiasieger Christoph Harting.
     
    Aber bei der unglaublichen Geschichte kann man auf die Schnelle auch schon mal durcheinander kommen. "Vor lauter Spannung ein Fehler", twitterte das Ministerium nur wenig später.
     
  • Sieg gegen Frankreich: Kroatiens Handballer im Viertelfinale
     
    Kroatiens Handballer haben den olympischen Siegeszug von Weltmeister Frankreich gestoppt und vorzeitig das Viertelfinale erreicht. Der EM-Dritte besiegte den Olympiasieger von 2008 und 2012 mit 29:28 (14:12) und kann sich mit einem Sieg zum Vorrunden-Abschluss am Montag gegen Tunesien aus eigener Kraft den Gruppensieg sichern.
     
    Gefeierter Spieler war Torhüter Ivan Pesic, der 14 Sekunden vor dem Ende einen Siebenmeter von Frankreichs Top-Torschützen Michael Guigou (10 Treffer) parierte. Bester kroatischer Werfer war Marko Kopljar mit sechs Toren.
     
    Frankreich, das in seinem letzten Spiel in der Vorrundengruppe A am Montag auf Dänemark trifft, stand bereits vor der Partie als Viertelfinal-Teilnehmer fest. Das Team um Superstar Nikola Karabatic gilt als Turnier-Topfavorit.
  • Hole-in-one zum Zweiten: Auch van Zyl locht direkt ein

    Der südafrikanische Golfprofi Jaco van Zyl hat das zweite sogenannte Hole-in-one der Olympia-Geschichte geschlagen.
    Am dritten Tag des Turniers in Rio brachte er den Ball am achten Loch direkt mit dem Abschlag ins 158 Meter entfernte Ziel. Als Platzstandard sind dort drei Schläge vorgesehen.

    Insgesamt spielte van Zyl am Samstag mit einem Schlag unter Par eine ordentliche Runde, liegt aber deutlich hinter den Medaillenrängen.
    Dem Briten Justin Rose war am Donnerstag das erste Hole-in-One gelungen.
  • 0:2 gegen die Niederlande: Hockey-Damen vor schwerem Viertelfinale

    Die deutschen Hockey-Frauen haben bei Olympia die zweite Niederlage hintereinander kassiert. Das bereits fürs Viertelfinale qualifizierte Team von Bundestrainer Jamilon Mülders unterlag zum Abschluss der Gruppenphase dem Topfavoriten Niederlande mit 0:2 (0:1).

    Damit erwartet Kapitänin Janne Müller-Wieland und Co. in der Runde der letzten Acht am Montag ein starker Gegner. Mülders wählte in der Ansprache nach dem Spiel klare Worte. "Das passt nicht zu dem, was wir wollen", sagte er. Die Mannschaft habe nun 24 Stunden Zeit, vor allem an Defensivleistung und Mentalität zu arbeiten - sonst drohe das frühe Aus.

    Oranje zeigte direkt seine Extraklasse und ging bei der ersten Chance des Spiels durch Xan van de Waard in Führung (5.). Kitty van Male (44.) machte alles klar.

    Nach gelungenen Auftritten gegen China (1:1), Neuseeland (2:1) und Südkorea (2:0) hatte die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes gegen Spanien (1:2) das erste Mal enttäuscht.
  • Andy Murray steht wieder im Finale
     
    Wimbledon-Sieger Andy Murray greift zum zweiten Mal in Serie nach dem Olympiasieg im Einzel. Der Weltranglisten-Zweite gewann das Halbfinale gegen den Japaner Kei Nishikori locker mit 6:1, 6:4.
     
    Sein Gegner im Endspiel am Sonntag ist der Sieger der Partie zwischen dem Spanier Rafael Nadal und Juan Martin del Potro aus Argentinien.
     
    2012 hatte Murray Gold errungen. Nun kann der Schotte als erster Tennisprofi im Einzel seinen Erfolg wiederholen.


  • Trotz allem sportlichen Ehrgeiz scheinen die Golfer bei ihrem ersten Olympia-Auftritt enorm viel Spaß zu haben. Der Schwede Henrik Stenson nimmt sich kurz Zeit für einen der Kaimane, die auf dem olympischen Golfplatz leben. Da die Kaimane menschenscheu sind, besteht für alle Beteiligten keine Gefahr.
  • Russische Leichtathletin Klischina von Olympia ausgeschlossen

    Darja Klischina, einzige russische Leichtathletin bei Olympia in Rio de Janeiro, ist kurzfristig von den Sommerspielen ausgeschlossen worden. Die außerordentliche Startgenehmigung für die Weitspringerin wurde zurückgezogen, wie ein Sprecher des Leichtathletik-Weltverbands IAAF der Deutschen Presse-Agentur sagte. Diese Entscheidung sei mit nicht näher genannten neuen Informationen begründet.

    Klischina ging unverzüglich dagegen vor und zog vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. "Einspruch bestätigt", teilte CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb auf Anfrage mit. Es gebe zum derzeitigen Zeitpunkt allerdings keine weiteren Informationen.

    Klischina hatte zunächst die Starterlaubnis bekommen, weil sie in den USA lebt und sich dort regelmäßig auf Doping hat testen lassen. Die übrigen russischen Leichtathleten sind wegen systematischen Dopings in dem Land von den Spielen ausgeschlossen.

  • Die deutschen Fußballer stehen im Halbfinale des Olympia-Turniers. 28 Jahre nach dem Gewinn der Bronze-Medaille schaffte das Team von DFB-Trainer Horst Hrubesch am Samstag in Brasilia durch ein verdientes 4:0 (1:0) gegen Portugal erneut den Sprung in die Runde der letzten Vier. Lesen Sie hier mehr
  • Hockey-Bundestrainer Jamilon Mülders kritisiert das Putzpersonal im olympischen Dorf. (Bild: imago/Horstmueller)

    Hockey-Trainer Mülders bedient: "Wir putzen hier jetzt selbst"


    Hockey-Bundestrainer Jamilon Mülders hat die hygienischen Zustände im olympischen Dorf von Rio de Janeiro scharf kritisiert. "Das, was hier von Brasilien angeboten wird, hat nichts mit Olympia zu tun", sagte Mülders nach dem 0:2 seiner Damen im letzten Vorrundenspiel gegen die Niederlande.

    Seit mehr als fünf Tagen seien die Apartments nicht mehr geputzt worden.
    "Das ist eine Unverschämtheit, wir putzen jetzt selbst die Bäder. Die Toiletten sind immer wieder verstopft. Als wir angekommen sind, lag dort sogar noch Bauschutt", schimpfte Mülders. Auch Wasch-Service und Essensorganisation ließen zu wünschen übrig.

    "Wenn bei den hygienischen Bedingungen nicht Magen-Darm ausbricht, ist es ein Wunder", sagte Mülders weiter, der in seinen Ausführungen Unterstützung von Sportdirektor Heino Knuf vom Deutschen Hockey-Bund (DHB) erhielt.

    Die schwierigen Voraussetzungen würden genauso andere Nationen betreffen, einen Wettbewerbsnachteil beklagte Mülders nicht. Insgesamt seien die Bedingungen jedoch deutlich schlechter als in London 2012.
  •  Schwimmanlage: Wasseraustausch nötig
     
    Die unendliche Geschichte um das Wasser in den Schwimmanlagen geht weiter: Im olympischen Schwimmbecken muss zum großen Teil das Wasser ausgetauscht werden. Der Sprecher des Organisationskomitees, Mario Andrada, sagte: "Wir haben jetzt beim Wasser einen radikaleren Ansatz gewählt."
     
    Andrada muss seit Tagen Auskunft zu Qualität und Farbe des olympischen Wassers geben. In den Becken der Wasserballer und der Turmspringer hatte sich die Farbe von blau in grün verwandelt. Unter anderem war eine Umwälzanlage defekt gewesen, und es waren zu viele Chemikalien zur Wasseraufbereitung ausgelaufen. Die Organisatoren hatten stets betont, dass die Gesundheit der Athleten nicht in Gefahr sei.
  • US-Fußball-Boss kritisiert Solo für Kommentare
     
    Sunil Gulati, Präsident des US-Fußballverbandes, hat Torhüterin Hope Solo für ihre Aussagen nach der Viertelfinal-Niederlage der Amerikanerinnen gegen Schweden (3:4 i.E.) scharf kritisiert. "Wir sind alle vom Ergebnis enttäuscht, aber Hopes Kommentare waren völlig unangemessen und sind unvereinbar mit den Vorstellungen des Verbandes und den Idealen der olympischen Bewegung", sagte der 57-Jährige "Sports Illustrated".
     
    Die 35-jährige Solo hatte sich über die Spielweise des Gegners beschwert. "Wir haben gegen einen Haufen Feiglinge verloren", sagte die Goldmedaillengewinnerin von 2008 und 2012: "Heute hat nicht das bessere Team gewonnen. Schweden wollte kein offenes Spiel. Sie wollten nicht passen, sie wollten keinen guten Fußball zeigen." Dabei war sie es, die sich im Elfmeterschießen unsportlich verhalten hatte. Mehr dazu lesen Sie hier.
  • Petra Kvitova freut sich über Bronze. (Quelle: dpa)
     
    Tschechin Kvitova gewinnt Tennis-Bronze
     
    Die tschechische Tennisspielerin Petra Kvitova hat ihre erste Olympia-Medaille gewonnen: Die zweimalige Wimbledonsiegerin bezwang im kleinen Finale die US-Amerikanerin Madison Keys mit 7:5, 2:6, 6:2.
  • Erik Heil und Thomas Plößel auf ihrem Boot. (Quelle: dpa)
     
    Deutsche 49er-Crew holen ersten Tagessieg
     
    Segler auf Medaillenkurs: Erik Heil und Thomas Plößel haben olympisches Edelmetall in der 49er-Bootsklasse weiter fest im Visier. Die Kieler feierten am zweiten Wettkampftag ihren ersten Tagessieg und liegen zur Halbzeit der Regatta lediglich einen Punkt hinter den Gold-Favoriten aus Neuseeland, Peter Burling und Blair Tuke, auf Platz zwei.
  • Handball: Dänemark im Virtelfinale
     
    Bei den Handballer hat Dänemark das Viertelfinal-Ticket gebucht. Die Mannschaft um Welthandballer Mikkel Hansen bezwang Vize-Weltmeister Katar 26:25 (14:14) und hat nun wie Kroatien und Frankreich 6:2-Punkte auf dem Konto. Bester Torschütze war einmal mehr Rechtsaußen Lasse Svan von der SG Flensburg-Handewitt mit sieben Treffern.
  • Vogel erreicht Keirin-Finale - zweite Medaille in Aussicht
     
    Kristina Vogel hat bei den Bahnrad-Wettbewerben das Keirin-Finale erreicht und greift einen Tag nach Bronze im Teamsprint nach ihrer nächsten Medaille. Die Weltmeisterin gewann in der zweiten Runde souverän ihren Lauf und steht damit im Endlauf der besten Sechs.
     
    Die 25-Jährige strebt drei Medaillen bei den Sommerspielen an. Außer im Keirin und im Teamsprint startet sie noch im Sprint. Ihre Teamsprint-Partnerin Miriam Welte war schon nach dem Hoffnungslauf ausgeschieden.
  • Golf: Kaymer und Cejka endgültig aus Medaillenrennen raus

    Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer hat sich am dritten Tag des olympischen Turniers endgültig aus dem Medaillenrennen verabschiedet. Der 31-Jährige spielte auf dem Par-71-Kurs wie am Vortag eine 72er-Runde und weist vor der letzten Runde als 33. mit insgesamt 213 Schlägen einen gewaltigen Rückstand auf den führenden Briten Justin Rose (201 Schläge) auf.

    Nur einen Schlag weniger auf dem Konto als Kaymer hat Routinier Alex Cejka (26.), der auf der dritten Runde gar 74 Schläge für die 18 Löcher benötigte und ebenfalls keine Chancen mehr auf das Podest hat.
    von Ricardo Da Silva Campos via null bearbeitet von Maximilian Miguletz 8/13/2016 7:35:36 PM
  • Bahnrad: Eilers scheidet im Sprint-Viertelfinale aus

    Der Chemnitzer Joachim Eilers ist erwartungsgemäß im Viertelfinale des Sprintturniers ausgeschieden. Der 26-Jährige verlor gegen den favorisierten australischen Vizeweltmeister Matthew Glaetzer mit 0:2 Läufen und steht nun im Rennen um die Plätze fünf bis acht.

    Der zweite deutsche Starter Maximilian Levy war im Achtelfinale ausgeschieden, gewann nach einer guten Vorstellung aber das Platzierungsrennen um die Ränge neun bis zwölf. Der Cottbuser schloss das Sprintturnier damit als Neunter ab. 
  • Del Potro schlägt Nadal und folgt Murray ins Finale
     
    Juan Martin del Potro ist Andy Murray nach einem Halbfinal-Krimi ins Endspiel gefolgt. Der Bronzemedaillen-Gewinner von 2012 setzte sich in einem packenden Duell mit dem spanischen Tennis-Star Rafael Nadal 5:7, 6:4, 7:6 (7:5) durch.
  • Bahnrad: Kristina Vogel nur Sechste

    Die deutsche Medaillenhoffnung Kristina Vogel ist im Keirin-Finale Sechste geworden. Die 25-Jährige konnte leider nicht an ihre gute Leistungen aus den Vorläufen anknüpfen und landete im Finale auf dem letzten Platz.
    Gold holte sich die Niederländerin Elis Ligtlee vor Rebecca James aus Großbritannien. Anna Meares aus Australien gewann Bronze.
    von Sport-Redaktion T-Online.de via null bearbeitet von Maximilian Miguletz 8/13/2016 8:51:43 PM
  • Fußball: Deutschlands Halbfinal-Gegner steht fest
     
    Die deutschen Fußball-Männer treffen im Halbfinale des Olympia-Turniers auf Nigeria. Die Afrikaner setzten sich im Viertelfinale gegen Dänemark mit 2:0 (1:0) durch. John Obi Mikel in der 16. Minute und Aminu Umar in der 59. Minute erzielten in Salvador die Tore.
  • Tischtennis-Herren nach Sieg gegen Taiwan im Viertelfinale
     
    Deutschlands Tischtennis-Herren haben ihr Auftaktspiel gewonnen und stehen im Viertelfinale. Die Auswahl von Bundestrainer Jörg Roßkopf siegte zum Beginn des Teamwettbewerbs 3:1 gegen TaiwanTimo Boll, Dimitrij Ovtcharov und Bastian Steger erkämpften sich einen verdienten Sieg gegen die an Position neun gesetzten Taiwanesen.
     
    Der deutsche Fahnenträger Boll, der im Einzelwettbewerb bereits im Achtelfinale gescheitert war, tat sich zum Auftakt gegen Chen Chien-An schwer und gab zwei Sätze ab. Der im Einzelwettbewerb im Viertelfinale ausgeschiedene Ovtcharov gewann dann gegen Taiwans Nummer eins Chuang Chih-Yuan. Im Doppel vergaben Boll und Steger drei Matchbälle und kassierten trotz einer anfänglichen 2:0-Satzführung den Gegenpunkt. Steger machte dann im Einzel gegen Chuang Chih-Yuan mit einem souveränen Erfolg ohne Satzverlust alles klar.
  • Venus Williams im Mixed-Finale von Rio

    Venus Williams ist mit ihrem Landsmann Rajeev Ram ins olympische Tennis-Mixed-Finale von Rio de Janeiro eingezogen. Das US-Duo besiegte die an Position vier gesetzte Paarung Sania Mirza/Rohan Bopanna (Indien) mit 2:6, 6:2, 10:3.

    Damit ist die 36-jährige Williams, Einzel-Olympiasiegerin von 2000, der erste Tennisprofi, der bei Sommerspielen Edelmetall in allen drei Disziplinen geholt hat. Gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Serena hat sie dreimal (2000, 2008 und 2012) im Doppel triumphiert.

    Im Finale treffen Williams und Ram am Sonntag auf ihre Landsleute Bethanie Mattek-Sands und Jack Sock.
  • Bahnrad: Eilers wird Fünfter im Sprint-Turnier

    Joachim Eilers ist erwartungsgemäß im Viertelfinale des Sprintturniers ausgeschieden. Der 26-Jährige verlor gegen den favorisierten australischen Vizeweltmeister Matthew Glaetzer mit 0:2 Läufen. Im Rennen um die Plätze fünf bis acht war Eilers dann aber siegreich und beendete den Wettkampf auf einem guten fünften Rang.

    Der zweite deutsche Starter Maximilian Levy war im Achtelfinale ausgeschieden, gewann nach einer guten Vorstellung aber das Platzierungsrennen um die Ränge neun bis zwölf. Der Cottbuser schloss das Sprintturnier damit als Neunter ab.
  • Bahnrad: Vogel verpasst Olympiamedaille im Keirin

    Mitfavoritin Kristina Vogel hat bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Keirin-Finale die angepeilte Medaille verpasst. Die 25-Jährige wurde im Endlauf nur Sechste. Der Olympiasieg ging an die Niederländerin Elis Ligtlee. Silber und Bronze holten sich die Britin Rebecca James und die Australierin Anna Meares.

    Für Weltmeisterin Vogel wäre es die erste olympische Einzelmedaille ihrer Karriere gewesen. Vogel hatte im Teamsprint mit Miriam Welte Bronze gewonnen.
  • Russland holt Gold im Damensäbel

    Die Mannschaft aus Russland hat bei den Olympischen Spielen in Rio Gold im Damensäbel gewonnen. Der Welt- und Europameister mit Einzel-Olympiasiegerin Jana Jegorian und der Zweiten Sophia Welikaja besiegte im Finale die Ukraine mit 45:30. Bronze holten die USA (45:30 gegen Italien).

    Vor vier Jahren in London stand der Wettbewerb nicht im olympischen Programm. Eine deutsche Mannschaft war in Rio nicht am Start.

  • Badminton: Deutsches Doppel und Mixed ausgeschieden

    Das deutsche Badminton-Doppel Michael Fuchs und Johannes Schöttler hat sich mit einem Sieg aus dem olympischen Turnier verabschiedet. Fuchs und Schöttler gewannen 21:14, 21:14 gegen die Amerikaner Phillip Chew und Sattawat Pongnawairat. Beide Paarungen hatten zuvor in den Gruppenspielen gegen Teams aus Malaysia und China verloren, so dass für sie ein Vordringen in die K.o.-Runde nicht mehr möglich war.

    Im Mixed verloren Fuchs und Birgit Michels auch ihr drittes Gruppenspiel. Das deutsche Duo unterlag mit 17:21, 14:21 gegen Lee Chun Hoi Raginald und Chau Hoi Wah aus Hongkong. Zuvor hatte es bereits Niederlagen gegen Paarungen aus China und Indonesien gegeben, die an Position eins und fünf der Weltrangliste geführt werden. Für Fuchs/Michels ist das olympische Turnier damit vorbei.

  • Tatjana Pinto verpasst 100-Meter-Finale

    Tatjana Pinto ist im 100-Meter-Halbfinale ausgeschieden. Die deutsche Meisterin aus Paderborn belegte im dritten Rennen in Rio de Janeiro in mäßigen 11,32 Sekunden den siebten Platz. Die schnellste Zeit legten die Jamaikanerinnen Elaine Thompson und Shelly-Ann Fraser-Pryce in 10,88 Sekunden hin. Fraser-Pryce, Goldmedaillengewinnerin von Peking 2008 und London 2012, könnte als erste Frau dreimal hintereinander in einer Einzeldisziplin triumphieren.
  •  Finnlands Gewichtheber Milko Olavi Tokola kollabiert und fällt von der Bühne. (Bild: AP)

    Finnischer Gewichtheber kollabiert und stürzt von Podium


    Der finnische Gewichtheber Milko Olavi Tokola hatte bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro in seinem dritten Versuch am Freitag 175 Kilogramm gestoßen und danach vor Freude gebrüllt.
    Als der 23-Jährige dann die Wettkampfbühne verlassen wollte, verlor er das Bewusstsein und stürzte von dem Podium
    mit dem Gesicht nach vorn hinunter. "Das ist mir schon länger nicht passiert", sagte der Sportler später.

    Es sei nicht das erste Mal gewesen. Wahrscheinlich hätten solche Bewusstseinsverluste bei ihm damit zu tun, dass zu viel Blut vom Gehirn in den Körper gehe, wenn er sehr schwere Gewichte hebe, erklärte der Finne.

    Es war ohnehin nicht Tokolas Glückstag in Rio gewesen: Bei seinem zweiten Versuch verletzte sich der blonde Hüne am Knie. Bei dem Wettkampf wurde er Neunter in Gruppe B der Klasse bis 85 Kilogramm. Trotz allem war er guter Laune - in zwei Wochen will er heiraten - und das sei genauso aufregend wie Olympia.
    "Die Hochzeit wird kein Problem sein", scherzte er.

    Sehen Sie im Video, wie Tokola von der Bühne stürzt:


    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Björn Lücker 8/14/2016 2:30:00 AM
  • Henderson neuer Weitsprung-Olympiasieger

    Der US-Amerikaner Jeff Henderson ist neuer Olympiasieger im Weitsprung. Der 27-Jährige setzte sich mit im letzten Versuch erzielten 8,38 Meter um einen Zentimeter gegen den Südafrikaner Luvo Manyonga durch. Bronze ging mit 8,29 Meter an London-Olympiasieger und Weltmeister Greg Rutherford aus Großbritannien.

    Die deutschen Starter Fabian Heinle und Alyn Camara waren bereits in der Qualifikation gescheitert.
  • Skandal-Turner van Gelder kündigt nach Olympia-Ausschluss Comeback an

    Der niederländische Ringe-Spezialist Yuri van Gelder setzt seine Turnkarriere trotz des Ausschlusses von den Olympischen Spielen in Rio fort.
    Nach der Abweisung der einstweiligen Verfügung gegen den Ausschluss durch ein Gericht in Arnheim kündigte er sein sportliches Comeback an. "Ich liebe meinen Sport. Ausgeschlossen vom Wettkampf. Ich wünsche allen meinen Konkurrenten das Beste. Ich werde zurückkehren", twitterte der 33 Jahre alte ehemalige "Herr der Ringe" am Wochenende.

    Van Gelder hatte in der Nacht zum vergangenen Sonntag seine Qualifikation für das Ringe-Finale am Montag im Holland-Haus gefeiert. Wegen "groben Übertretens der Teamregeln" wurde er vom Nationalen Olympischen Komitee auf Wunsch des Turnerbundes KGNU nach Hause zurückgeschickt.
  • Wechsel bei den Springreitern: Michaels-Beerbaum reitet für Ehning

    Im Team der deutschen Springreiter hat es kurz vor Beginn der Wettbewerbe in Rio einen Wechsel gegeben.
    Anstelle von Marcus Ehning rückte Ersatzreiterin Meredith Michaels-Beerbaum in die Equipe von Bundestrainer Otto Becker. Ehnings Schimmel Cornado NRW hatte sich nach dem Trainingsspringen am Samstag vertreten und musste deshalb zurückgezogen werden.

    "Nach Rücksprache mit unserem Mannschaftstierarzt Jan-Hein Swagemakers haben wir entschieden, dass das Risiko für einen Einsatz von Cornado NRW zu groß ist", sagte Otto Becker.

    Damit starten nun Michaels-Beerbaum und ihr Schimmel Fibonacci am Sonntag in die erste Qualifikation. Zudem sind für Deutschland der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum mit Casello, Daniel Deußer mit First Class und der Weltranglistenerste Christian Ahlmann mit Taloubet dabei.
  • Schießen: Brodmeier und Link qualifizieren sich für KK-Dreistellungskampf-Finale

    Nach dem Gewinn von drei Gold- und einer Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro findet auch das Finale des letzten Schieß-Wettbewerbs mit deutscher Beteiligung statt.
    Im KK-Dreistellungskampf am Sonntag erreichten Daniel Brodmeier (Niederlauterbach) als Zweiter und André Link (Mundelsheim) als Siebter der Qualifikation das Finale der besten Acht.
  • Deutsche Springer zum Auftakt fehlerfrei

    Die deutschen Springreiter sind zum Auftakt ihrer Wettkämpfe in Deodoro fehlerfrei über die Runden gekommen. In der ersten Qualifikation blieben der Weltranglistenerste Christian Ahlmann mit Taloubet, der
    viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum mit Casello, Daniel Deußer mit First Class und Meredith Michaels-Beerbaum mit Fibonacci allesamt ohne Abwurf in der vorgegebenen Zeit.

    Meredith Michaels Beerbaum. Schwägerin von Ludger Beerbaum, war kurzfristig für Marcus Ehning in die Mannschaft gerutscht. Ehnings Pferd Cornado NRW hatte sich nach dem Training am Samstag vertreten und zeigte auch am Sonntagmorgen noch Auffälligkeiten im Gangbild. Deshalb wurde gemeinsam mit Bundestrainer Otto Becker und Mannschaftstierarzt Jan-Hein Swagemakers entschieden, den Wallach zurückzuziehen.

    Das Springen nach Fehlerpunkten und Zeit ist die erste Qualifikation für die Einzelwertung. Anhand der Ergebnisse wird außerdem die Startreihenfolge für den Team-Wettbewerb festgelegt. Die erste Runde im Nationenpreis findet am Dienstag statt.
  • Versuch missglückt: Bei Raphael Holzdeppe lief nicht viel zusammen.

    Stabhochsprung-Finale ohne deutsche Athleten

    Debakel für die deutschen Stabhochspringer: Raphael Holzdeppe, Tobias Scherbarth und Karsten Dilla haben sich nicht für das Finale am Montag qualifiziert.

    Holzdeppe scheiterte in der Qualifikation dreimal an der Höhe von 5,60 Meter. Der Olympia-Dritte von London hatte nach einer langwierigen Verletzungsgeschichte erst spät den Sprung zu den Sommerspielen geschafft.

    "Ich bin enttäuscht. Wenn man so ein Finale verpasst, ist die Stimmung natürlich schlecht", sagte Holzdeppe: "Auf der einen Seite freue ich mich, dass ich mich nach der Verletzung wieder herangekämpft habe, auf der anderen Seite bin ich traurig, nicht ins Finale gekommen zu sein."

    Für Scherbarth war ebenfalls bei 5,60 Meter Schluss, Dilla scheiterte schon an 5,45 Meter. Erstmals seit 1992 findet somit das olympische Stab-Finale ohne deutschen Springer statt.
    von Björn Lücker bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/14/2016 4:28:01 PM
  • Kaymer mit guter Schlussrunde
     
    Martin Kaymer hat zum Abschluss des ersten olympischen Golfturniers seit 112 Jahren einige Plätze gutgemacht. Auf dem windigen Par-71-Kurs am Atlantik spielte der 31-Jährige eine 66 - für eine Medaille kam die starke Runde des Mitfavoriten aber wahrscheinlich zu spät. Insgesamt beendete Kaymer das Turnier mit fünf Schlägen unter dem Platzstandard.
     
    Auch der zweite deutsche Teilnehmer, Alex Cejka, kam zu einem versöhnlichen Abschluss. Er spielte in seiner letzten Runde eine 69 und landete damit insgesamt bei drei Schlägen unter Par.
    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/14/2016 4:31:39 PM
  • Evangelia Papazoglou und Evangelia Platanioti sorgten mit ihrem Outfit beim Synchronschwimmen für Furore. (Foto: imago/Fotoarena)

    Synchronschwimmen: Griechinnen sorgen mit Skelett-Outfit für Furore

    Die beiden griechischen Synchronschwimmerinnen Evangelina Papazoglou und Evangelina Platanioti haben zum Auftakt der olympischen Wettbewerbe für einen echten Hingucker gesorgt.
    Das Duo trat am Sonntag in der Freien Kür in schwarzen Badeanzügen mit Glitzer-Skelettaufdruck an. Fotos der beiden zierlichen Schwimmerinnen waren im Internet der Hit.

    Auf dem Textil zeichnete sich Rippen, Wirbelsäule und Becken deutlich ab - und die Anzüge passten zur Musik von Papazoglou (21) und Platanioti (22): Sie schwammen zu "Live and let die", dem Titelsong des gleichnamigen James-Bond-Films mit Roger Moore aus dem Jahr 1973.

    Papazoglou und Platanioti, die für den Schwimmklub "Metamorphosis" aus Athen starten, zeigten einen ordentlichen Auftritt und belegten Rang zehn. "Es gibt nichts, was ich nicht kann", sagt Papazoglou.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 8/14/2016 5:03:15 PM
  • Brodmeier verpasst fünfte Medaille für Schützen

    Daniel Brodmeier aus Niederlauterbach hat die fünfte Medaille für die deutschen Sportschützen bei den Olympischen Spielen in Rio verpasst.
    Der 28 Jahre alte EM-Dritte belegte in der Königsdisziplin Kleinkaliber-Dreistellungskampf mit 435,6 Ringen den vierten Platz vor seinem Teamkollegen André Link aus Mundelsheim (424,6).

    Sein zweites Gold in Rio holte sich der Italiener Niccolo Campriani. Der 28-Jährige, der schon mit dem Luftgewehr triumphiert hatte, setzte sich mit 458,8 Ringen vor dem Russen Sergei Kamenski (458,5) und dem Franzosen Alexis Raynaud (448,4) durch.
  • Tennis: Gold für Russinnen-Duo Makarowa/Wesnina

    Das russische Doppel Jekaterina Makarowa/Jelena Wesnina hat olympisches Tennisgold in Rio de Janeiro gewonnen.
    Im Finale setzte sich das Duo, das gemeinsam bislang zwei Grand-Slam-Turniere gewonnen hat, gegen Altmeisterin Martina Hingis und Timea Bacsinszky aus der Schweiz 6:4, 6:4 durch. Bronze ging an die Tschechinnen Lucie Safarova/Barbora Strycova. Das deutsche Doppel Angelique Kerber/Andrea Petkovic war in der ersten Runde ausgeschieden.
  • Störenfriede laufen beim Marathon auf die Strecke
     
    Beim Frauen-Marathon sind kurz vor dem Ziel mehrere Personen auf die Strecke gelaufen. Die spätere Goldmedaillen-Gewinnerin Jelagat Sumgong bestätigte bei der Pressekonferenz nach dem Rennen einen Vorfall, sie habe aber keine Angst gehabt. Die Kenianerin musste kurz vor dem Ziel im Sambodromo auch jemandem ausweichen.
     
    Nach Medienberichten liefen mehrere Personen auf die Strecke und auf die Führende zu. Polizisten auf Motorrädern drängten eine Person ab. Kurz vor der Ziellinie war zudem eine Frau auf der Strecke, die in der Hand einen Zettel hielt - möglicherweise eine politische Aktivistin. Sie konnte jedoch von Polizisten von Sumgong ferngehalten werden.
  • Keine Nachnominierung bei deutschen Fußball-Herren
     
    Horst Hrubesch verzichtet beim olympischen Fußball-Turnier auf eine Nachnominierung für den verletzten Kapitän Leon Goretzka. Der DFB-Trainer sehe "aktuell keine Notwendigkeit", teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Das deutsche Aufgebot für die letzten beiden Begegnungen bei den Spielen besteht somit nur noch aus 17 Akteuren.
     
    Hrubesch hätte die als Ersatzspieler gemeldeten Leonardo Bittencourt (1. FC Köln), Sebastian Kerk und Christian Günter (beide SC Freiburg) nominieren können. Zudem steht Torhüter Eric Oelschlägel (Werder Bremen) auf der Liste.
  • Erste Golf-Olympiasieger seit 1904 gekürt
     
    Der erste Golf-Olympiasieger seit 1904 heißt Justin Rose. Der ehemalige US-Open-Champion, dem am ersten Tag das erste Hole-in-one der Olympia-Geschichte geglückt war, siegte in einer spannenden Entscheidung mit 268 Schlägen vor British-Open-Champion Henrik Stenson aus Schweden, der 270 Schläge benötigte. Bronze holte sich US-Profi Matt Kuchar mit 271 Schlägen.
     
    Nun stehen auch die Platzierungen der deutschen Golfer fest: Martin Kaymer belegte mit 279 Schlägen Platz 15, Alex Cejka landete mit 281 Schlägen auf dem 21. Rang.
  • Segeln: erster Tagessieg für Gerz/Szymanski
     
    Die 470er-Segler Ferdinand Gerz und Oliver Szymanski haben die sechste Wettfahrt der Olympia-Regatta der 470er-Jollen gewonnen. Damit rückten der Münchner Steuermann und sein Berliner Vorschoter vier Rennen vor dem Medaillenfinale in Rio de Janeiro auf Platz zwölf vor.
     
    Gleichzeitig ersegelten die Berliner 470er-Seglerinnen Annika Bochmann und Marlene Steinherr einen dritten Rang und verbesserten sich auf Platz 16.
  • Die US-Basketballer feiern ihren fünften Sieg im fünften Spiel. (Quelle: reuters)

    Basketball: USA ungeschlagen Gruppensieger


    Der haushohe Goldfavorit
    USA hat die Vorrunde beim olympischen Basketball-Turnier ungeschlagen als Gruppensieger beendet.
    Im fünften Vorrundenspiel gewann das Team von Trainer Mike Krzyzewski 100:97 (55:46) gegen den früheren Europameister Frankreich.

    Nach den engen Spielen gegen Australien (98:88) und Vizeweltmeister Serbien (94:91) tat sich der 14-malige Goldmedaillengewinner USA auch gegen die Franzosen schwer.
    Topscorer war Klay Thompson (30 Punkte). Frankreich verzichtete wegen einer Zehenverletzung auf Regisseur Tony Parker, der viermalige NBA-Champion soll aber im Viertelfinale spielen können.
  • Tennis: Venus Williams verliert Mixed-Finale

    Tennis-Superstar Venus Williams hat im Mixed-Finale ihre fünfte olympische Goldmedaille verpasst. Die Amerikanerin unterlag mit ihrem Partner Rajeey Ram in 3 Sätzen (7:6 (3:7), 1:6, 7:10) gegen ihre Landsleute Bethanie Mattek-Sands und Jack Sock. Für die 36-jährige Williams war es nach vier Goldmedaillen (1 Einzel/3 Doppel) seit 2000 das fünfte Edelmetall und zum ersten Mal Silber.
    von Sport-Redaktion T-Online.de via null bearbeitet von Maximilian Miguletz 8/14/2016 7:38:09 PM
  • Kira Walkenhorst (li.) und Laura Ludwig (re.) stehen im olympischen Halbfinale. (Quelle: Imago/ Conny Kurth)

    Beachvolleyball: Ludwig/Walkenhorst stehen im Halbfinale


    Die Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst greifen nach einer olympischen Medaille. Das deutsche Top-Duo besiegte die Kanadierinnen Sarah Pavan und Heather Bansley nach einer überzeugenden Vorstellung mit 2:0 (21:14, 21:14) und zog als erstes deutsches Frauenteam überhaupt ins Halbfinale bei Olympischen Spielen ein.

    Nach ihrem fünften Sieg im fünften Spiel an der Copacabana haben Luwig/Walkenhorst den historischen Sprung aufs Treppchen weiterhin fest im Blick. Es wäre eine historische Leistung: Noch nie gelang es einem europäischen Frauen-Team, eine olympische Medaille zu gewinnen. Beachvolleyball gehört seit Atlanta 1996 zum Programm bei Sommerspielen.

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