Olympia kompakt
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Olympia kompakt

  • Tesfaye verpasst Olympia-Halbfinale über 1500 Meter
     
    Homiyu Tesfaye hat das Halbfinale über 1500 Meter verpasst. Der EM-Zehnte verhielt sich in seinem Vorlauf taktisch unklug und kam in 3:47,44 Minuten nur als Achter ins Ziel. Im Schlussspurt wurde der 23-Jährige allerdings auch vom norwegischen Europameister Filip Ingebrigtsen angerempelt. "Es war sehr viel Kampf. Ich hatte zu Beginn ein gutes Gefühl, aber ich bin nach meiner Knieverletzung noch nicht in Topform", sagte Tesfaye.
  • Wow what a week it has been in Rio! Have to say I am disappointed about the match today. We definitely had a good chance to stretch the match to three sets toward the end of the second set but couldn't close it out. We would have loved to end our first Olympic campaign with a win against a much higher ranked pair. Although having said that, there are lots of good things to learn from the matches in the last three days playing against more experienced pairs. Can't wait to go back home to start training and keep on improving! Just want to say thanks again to everyone back home for the on going support. Definitely motivated me to fight hard on court everyday! ❤️ Now it's time to eat some junk food after months of eating clean! 😀
    von sawansera via Instagram

    Australischer Badminton-Spieler gönnt sich üppige Mahlzeit nach Olympia-Aus

    Für
    Sawan Serasinghe liefen die Olympischen Spiele nicht nach Plan. Zusammen mit seinem Doppelpartner Matthew Chau verlor der australische Badminton-Spieler alle drei Partien in der Vorrunde und schied sang- und klanglos aus. Trotz des bescheidenen Abschneidens fand der 22-Jährige aber einen Grund, sich mit einer Junk-Food-Orgie zu belohnen. Nach Monaten der gesunden Ernährung sei es an der Zeit, auch mal Fünfe gerade sein zu lassen. Wir sagen: guten Appetit!
    von Sport-Redaktion T-Online.de via null 8/16/2016 3:01:59 PM
  • Christian Reichert peitscht die Wellen. (Quelle: dpa)
     
    Reichert wird Neunter im Freiwasser - deutsche Medaillenlosigkeit besiegelt
     
    Die deutschen Schwimmer beenden die Olympischen Spiele in Rio ohne Medaille. Im letzten von 34 Wettbewerben erreichte Christian Reichert den neunten Platz im Freiwasser-Rennen über zehn Kilometer. Der Wiesbadener konnte im Massensprint vor der Traumkulisse der Copacabana nicht mehr ganz nach vorne kommen. Das Rennen gewann Europameister Ferry Weertman aus den Niederlanden vor dem Griechen Spiros Giannotis.
     
    2012 hatte der zurückgetretene Rekord-Weltmeister Thomas Lurz auf Platz zwei die einzige Olympiamedaille für den Deutschen Schwimm-Verband geholt. Der DSV blieb zuletzt 1932 ohne olympisches Edelmetall.
    von Maximilian Miguletz bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 8/16/2016 3:13:34 PM
  • Stäbler verliert Ringer-Viertelfinale
     
    Frank Stäbler hat in Rio keine Chance mehr auf die Goldmedaille, aber Bronze ist noch drin. Der 27-jährige Ringer-Weltmeister verlor sein Viertelfinale im griechisch-römischen Stil in der Kategorie bis 66 Kilogramm gegen Davor Stefanek aus Serbien mit 2:6.
     
    Da Stäblers Bezwinger das Finale erreichte, kann der Deutsche weiter um den Einzug ins Duell um Bronze kämpfen. Allerdings ist er verletzt: Beim Abschlusstraining vor über einer Woche hatte er sich einen Syndesmosebandriss zugezogen. Auch das Außenband ist lädiert.
  • Deutsche Diskus-Werferinnen gehen leer aus

    Das deutsche Diskuswurf-Trio der Frauen ist beim erneuten Olympia-Triumph der Kroatin Sandra Perkovic ohne Medaille geblieben. Als Beste belegte Nadine Müller mit 63,13 Meter beim einzigen gültigen Versuch den sechsten Platz. Nur Neunte wurde Vizeeuropameisterin Julia Fischer mit 62,67 Meter. Rang elf belegte Shanice Craft mit 59,85 Meter.

    Nicht zu schlagen war einmal mehr Perkovic. Die 26-Jährige warf die Scheibe im dritten Versuch auf unerreichte 69,21 Meter, dahinter landeten die Französin Melina Robert-Michon (66,73) und Weltmeisterin Denia Caballero aus Kuba (65,34) auf den weiteren Medaillenrängen. Mehr lesen Sie hier
  • Hürden-Trio im Halbfinale

    Europameisterin Cindy Roleder hat das Halbfinale über 100 Meter Hürden erreicht. Sie sicherte sich als Schnellste ihres Vorlaufs in 12,86 Sekunden einen Startplatz. Neben Roleder stehen auch Nadine Hildebrand (12,84 Sekunden) und Pamela Dutkiewicz (12,90 Sekunden) in der nächsten Runde.
  • Alle Mann an Bord

    Horst Hrubesch kann im Duell Deutschlands mit Nigeria um den Finaleinzug beim olympischen Fußball-Turnier auf alle Spieler zurückgreifen. "Größere Blessuren aus dem Spiel gegen Portugal haben wir glücklicherweise nicht. Alle Spieler sind fit und einsatzbereit", sagte der Trainer vor dem Halbfinale am Mittwoch in Sao Paulo.

    Über personelle und taktische Fragen wollte sich Hrubesch nicht äußern. Wahrscheinlich wird die gleiche Elf wie beim 4:0 im Viertelfinale gegen Portugal beginnen. Dort hatte Hrubesch ein 4-1-4-1-System spielen lassen.
  • Zwei im Finale

    Mit Lisa Ryzih und Martina Strutz haben es zwei deutsche Stabhochspringerinnen ins Finale geschafft. Beide meisterten  4,60 Meter. Dagegen ist  Annika Roloff mit übersprungenen 4,45 Metern ausgeschieden.

  • Handzeichen: Lisa Ryzih zog mit einer Höhe von 4,60 Meter ins Finale der Stabhochspringerinnen ein. (Foto: dpa)


  • Bolt locker ins Finale, deutsches Trio raus

    Supersprinter Usain Bolt ist locker ins Halbfinale über 200 Meter "getrabt". Der 29 Jahre alte Jamaikaner kam in 20,28 Sekunden ohne Probleme weiter. Auch US-Rivale Justin Gatlin (20,42) setzte sich klar in seinem Lauf durch.

    Trotz Saisonbestleistung reichte es für Julian Reus (20,39) nicht. Auch Robin Erewa (20,61) und Aleixo-Platini Menga (20,80) schieden aus. 

    Bolt will zum dritten Mal nacheinander bei Olympia das Gold-Triple über 100 Meter, 200 Meter und 4x100-Meter holen. Den Anfang hat der Leichtathletik-Star mit seinem Triumph über die kurze Sprintdistanz schon eindrucksvoll gemacht.

  • Lockere Einheit: Usain Bolt hatte keine Mühe ins Finale über 200 Meter zu kommen. Der Super-Sprinter gewann sein Halbfinale im "Laufschritt". (Foto: dpa)  


  • Toba blickt schon voraus

    Kaum ist er zurück in der Heimat, blickte Andreas Toba bereits voraus - und zwar auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Nach seinem verletzungsbedingten Aus in Rio hatte sich der Turner also ein neues, großes Ziel gesetzt. Zunächst einmal wird er aber am Donnerstag nach seinem Kreuzbandriss operiert. Mehr lesen Sie hier
  • Deutsche Equipe im Nationenpreis-Finale

    Die deutschen Springreiter haben sich für den finalen Durchgang im Nationenpreis qualifiziert. Christian Ahlmann, Meredith Michaels-Beerbaum und Daniel Deußer blieben im ersten Umlauf fehlerfrei. Damit war das Resultat des am Ende reitenden Ludger Beerbaum für die Teamwertung nicht mehr relevant. Zur Ermittlung der ersten acht Mannschaften, die sich für den zweiten Durchgang qualifizieren, werden jeweils nur die drei besten Einzelergebnisse herangezogen.

    2012 in London war die deutsche Equipe bereits nach dem ersten Umlauf ausgeschieden. Bislang haben deutsche Springreiter acht Mal seit 1912 Mannschaftsgold bei Olympia gewonnen, zuletzt 2000 in Sydney.
  • Traum der Hockey-Herren geplatzt

    Der Traum von der Titelverteidigung ist geplatzt. Nach Gold vor vier Jahren in London mussten sich die deutschen Hockey-Herren diesmal im Halbfinale geschlagen geben. Die DHB-Auswahl unterlag gegen Argentinien deutlich mit 2:5 (0:3). Zumindest ist aber noch Bronze drin. Am Mittwoch (17 Uhr deutscher Zeit) geht es gegen Belgien oder die Niederlande, die sich im zweiten Halbfinale gegenüber stehen. Mehr lesen Sie hier
  • Müller sauer: "Hätte hier pennen können"

    Die Olympia-Sechste Nadine Müller hat sich bitterlich über den Zeitplan bei der Leichtathletik beklagt. "Da hat einer gepennt und a.m. und p.m. verwechselt", sagte die Diskuswerferin nach dem Finale. Dieses hatte am Vormittag um 11.20 Uhr (Ortszeit) begonnen. Normalerweise sind solche Entscheidungen am Abend. Die Diskuswerferinen hatten zudem ihre Qualifikation erst am Abend vorher.

    "Ich war erst um eins, halb zwei im Bett. Da muss man schon die Organisatoren frage, ob das Sinn macht. Im Sinne der Athleten ist dies jedenfalls nicht", sagte , sagte Müller weiter. Bei der Hallenserin hatte um 6.10 Uhr der Wecker geklingelt: "Eigentlich hätte ich auch hier pennen können, das wäre besser gewesen."

  • Verstimmt: Nadine Müller hat sich kritisch über die Organisation der Leichtathletik-Wettkämpfe in Rio geäußert. (Foto: Reuters)


  • Erfolgreicher Protest von Tesfaye

    Homiyu Tesfaye hat nach einem erfolgreichen Protest das Halbfinale über 1500 Meter am Donnerstag (1.45 Uhr MESZ) erreicht. Der Läufer war auf der Zielgeraden von Europameister Filip Ingebrigtsen angerempelt worden und zunächst ausgeschieden. Der Norweger wurde später disqualifiziert, Tesfaye kam nach dem erfolgreichen Einspruch weiter.
  • Empfang mit Blasmusik und Weißbier

    Goldschützin Barbara Engleder ist nach ihrem Olympiasieg landestypisch in ihrer bayerischen Heimat empfangen worden. Am Flughafen München begrüßten Freunde und Familie die 33-Jährige bei Blasmusik und Weißbier. "Bayern ist doch was anderes als Rio. Ich bin froh, wieder daheim zu sein", sagte Engleder.

    Die im niederbayerischen Triftern wohnende Engleder hatte Gold im Dreistellungskampf mit dem Sportgewehr gewonnen. "Es war ein tolles Erlebnis", sagte die Schützin, die ihre Karriere nach der laufenden Saison beendet.
  • Segel-Crew Heil/Plößel auf Medaillenkurs

    Ein Rennen vor dem Finale segelt die 49er-Crew Erik Heil/Thomas Plößel weiter auf Medaillenkurs. Die Berliner verteidigten Gesamtplatz zwei mit Rang vier im elften Rennen. Zwar trennen sie von den neuseeländischen Spitzenreitern Peter Burling und Blair Tuke inzwischen 24 Punkte, doch vor den drittplatzierten Australiern Nathan Outteridge und Iain Jensen haben die Deutschen ihren Vorsprung wieder auf zehn Zähler ausbauen können.

    Gold in der Laser-Klasse ging an den Australier Tom Burton. Mit Silber holte der Kroate Tonci Stipanovic die erste Segel-Medaille für sein Land. Bronze ging an den Neuseeländer Sam Meech.
  • Viertes Gold für Biles

    US-Kunstturnerin Simone Biles hat ihr viertes Gold geholt. Die 19-Jährige setzte sich im Boden-Finale mit 15,966 Punkten vor ihrer Landsfrau Alexandra Raisman (15,500) und der Britin Amy Tinkler (14,933) durch.

    Biles hatte zuvor in Rio de Janeiro mit dem Team, im Mehrkampf und am Sprung triumphiert. Der Traum von fünf Goldmedaillen platzte, als es am Schwebebalken "nur" für Bronze reichte.
  • Schweden setzt sich im Elfmeterschießen durch - Finale!

    Sollten die deutschen Fußballerinnen, die gleich ihr Halbfinale gegen Kanada spielen. ins olympische Finale kommen, ist Schweden der Gegner. Die Skandinavierinnen setzten sich in ihrem Semifinale mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen Gastgeber Brasilien durchgesetzt.
  • Gold für Hambüchen

    Für Kunstturner Fabian Hambüchen ist der Traum vom Olympiasieg in Erfüllung gegangen. Bei seiner Abschiedsvorstellung in Rio de Janeiro holte der 28-Jährige Gold am Reck und komplettierte nach Bronze in Peking und Silber in London seine Medaillensammlung. Mit 15,766 Punkten setzte sich der frühere Weltmeister vor Danell Leyva (USA/15,500) und Nile Wilson Großbritannien/15,466) durch. 

  • Strahlemann: Stolz präsentiert Fabian Hambüchen seine Goldmedaille. (Foto: Reuters)



  • Ludwig/Walkenhorst stehen im Finale!!

    Silber ist schon sicher. Doch wenn Laura Ludwig und Kira Walkenhorst so spielen wie im Halbfinale, dann ist Gold im Beachvolleyball absolut greifbar. Das deutsche Duo setzte sich im Halbfinale gegen die Brasilianerinnen Larissa Franca Maestrini/Talita Rocha souverän in nur 38 Minuten mit 2:0 durch. 21:18 und 21:12 hieß es dabei. 

  • So sehen Sieger aus: Kira Walkenhorst und Laura Ludwig (rechts) stehen im Beachvolleyball-Finale. (Foto: dpa)


  • Bahnsprinterin Vogel fährt um Gold

    Kristina Vogel hat bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben nach dem Einzug ins Sprint-Finale zumindest die Silber-Medaille sicher. Die Erfurterin siegte im Halbfinale gegen die Britin Katy Marchant und trifft in rund einer Stunde auf deren Teamkollegin Rebecca James - dann geht es um Gold.
  • Auch Eilers steht im Finale

    Und die nächste Erfolgsmeldung vom Bahnradfahren. Weltmeister Joachim Eilers hat das Keirin-Finale erreicht. Der Chemnitzer schaffte als Erster seines Zweitrunden-Laufs den Einzug in das Finale der besten Sechs, das um 23.20 Uhr gestartet wird.
  • Stäbler bleibt ohne Medaille

    Ringer-Weltmeister Frank Stäbler ist in der Hoffnungsrunde ausgeschieden und hat eine Medaille in der Klasse bis 66 Kilogramm verpasst. Der 27-Jährige verlor gegen den Japaner Tomohiro Inoue und musste seinen großen Traum von Edelmetall begraben. Stäbler war durch eine Fußverletzung eingeschränkt, die sich der Griechisch-Römisch-Spezialist vor dem Abflug nach Rio zugezogen hatte.
  • In so einem Moment denkst du, du könntest
    noch 100 Jahre weiterturnen.


    Turner Fabian Hambüchen, der im letzten internationalen Wettkampf seiner Karriere Olympia-Gold gewann

  • FINALEEEEE!!

    Die deutschen Fußballerinnen es geschafft: Das Team von Bundestrainerin Silvia Neid steht im Endspiel bei Olympia und greift nach Gold. Durch Treffer von Melanie Behringer (21. per Foulelfmeter) und Sara Däbritz (59.) sprang im Halbfinale ein 2:0 gegen Kanada heraus. In der Gruppenphase hatten die DFB-Frauen noch mit 1:2 gegen die Nordamerikanerinnen verloren.

    Gegner im Finale ist Schweden, das in zweiten Semifinale mit 4:3 nach Elfmeterschießen gegen Gastgeber Brasilien gewann.
  • Boxer Harutyunyan hat Medaille sicher

    Halbweltergewichtler Artem Harutyunyan hat den deutschen Boxern doch noch eine olympische Medaille beschert. Der 26-Jährige gewann das Viertelfinale in der Klasse bis 64 Kilogramm gegen Batuhan Gozgec (Türkei) einstimmig nach Punkten und hat vor der Vorschlussrunde am Freitag Edelmetall sicher. Die Verlierer der Halbfinals bekommen beide Bronze.
  • Gold für Vogel - auch ohne Sattel

    Bahnradsprinterin Kristina Vogel hat die Goldmedaille im Sprint gewonnen. Die 25-Jährige setzte sich im Finale gegen die Britin Rebecca James mit 2:0 Läufen durch. Beim zweiten Sprint war Vogel der Sattel gebrochen - sie beendete den Sprint eben ohne.

    Für Vogel war es die erste olympische Einzelmedaille ihrer Karriere.  Zuvor hatte sie gemeinsam mit Miriam Welte (Kaiserslautern) im Teamsprint zweimal Edelmetall geholt, 2012 Gold in London und in Rio Bronze.
  • Weltmeister Eilers fährt an den Medaillen vorbei

    Weltmeister Joachim Eilers hat im olympischen Keirin-Rennen eine Medaille verfehlt. Der 26-Jährige musste sich am letzten Wettkampftag im Velodromo da Barra im Finale mit Rang vier begnügen. Gold ging wie schon im Teamsprint und im Einzelsprint an den Engländer Jason Kenny, der damit seine insgesamt sechste olympische Goldmedaille gewann. Kenny triumphierte vor dem Niederländer Matthijs Buchli und Azizulhasni Awang aus Malaysia.
  • IOC erkennt russischer 4x100-Meter-Frauen-Staffel Gold von 2008 ab

    Das Internationale Olympische Komitee hat der russischen 4x100-Meter-Staffel der Leichtathletik-Frauen die Goldmedaille bei den Spielen 2008 in Peking aberkannt.
    Nach den Angaben war Julia Schermoschanskaja bei einem Nachtest positiv getestet worden, wie das IOC am Dienstag mitteilte.
  • Bitteres Aus: Abbey D'Agostino wird im Rollstuhl aus der Arena gebracht. (Foto: dpa) 

    US-Amerikanerin nach 5000 Meter im Rollstuhl

    Das hatte etwas ganz Emotionales. Für Abbey D'Agostino (USA) endete ihr Vorlauf über 5000 Meter der Leichtathletinnen im Rollstuhl. Doch Leidensgenossin Nikki Hamblin aus Neuseeland zeigte eine große Geste und würdigte nach dem Drama das Kämpferherz der US-Amerikanerin. 

    Im zweiten Halbfinale war Hamblin ins Straucheln geraten und gestürzt. Die 24-Jährige aus Boston konnte nicht mehr ausweichen und fiel ihrerseits über die Neuseeländerin. Dabei verletzte sich D'Agostino allem Anschein am Knöchel. Dennoch setzte sie unter sichtlichen Schmerzen ihren Lauf fort - sie musste noch rund 1,3 Kilometer absolvieren. Sie erreichte das Ziel zwei Minuten nach der Siegerin. Anstatt weiter zu laufen, hatte Hamblin der Gestürzten aufgeholfen, ehe sie das Rennen fortsetzte. 

    Am Zielstrich wartete sie auf US-Athletin und umarmte diese schließlich innig. Sie half ihr danach noch in den Rollstuhl. 

    "Auf einmal war da eine Hand auf meiner Schulter. Es war wie: 'Los, steh auf - wir müssen
    das hier beenden", sagte Hamblin nach dem Rennen: "Ich bin ihr so dankbar, dass sie das gemacht hat.
    Sie verkörpert den wahren olympischen Geist. 
    Egal wie das Ergebnis war - den Moment, wie dieses Mädchen meine Schulter berührt, werde ich mein ganzes Leben nie vergessen", sagte Hamblin

    Sowohl Hamblin als auch D'Agostino verpassten das Finale über 5000 Meter. Doch nach Protesten ihrer Verbände dürfen beide im Finale starten. Offen ist, ob die US-Amerikanerin starten kann.




  • Besorgt: Die Neuseeländerin Nikki Hamblin kümmert sich um die verletzte Abbey D'Agostino. (Foto: Reuters) 



  • Tolle Geste: Nikki Hamblin hatte auf die verletzte Abbey D'Agostino im Ziel gewartet. Danach umarmten sich die Läuferinnen. (Foto. Reuters). 


  • Deutsche Tischtennisfrauen im Finale ohne Chance

    Die Sensation ist ausgeblieben, doch die erste Olympia-Medaille glänzt immerhin silbern: Die deutschen Tischtennisspielerinnen haben das Finale des Team-Wettbewerbs in Rio gegen Topfavorit China mit nur einem Satzgewinn 0:3 verloren.
    Schon der erste Einzug ins Endspiel und damit die erste Medaille bei Olympia waren aber eine große Überraschung gewesen.

    Gegen den Weltmeister und nunmehr dreimaligen Team-Olympiasieger China waren Han Ying, Petrissa Solja und Shan Xiaona chancenlos.
    Nach nur etwas mehr als einer Stunde war das ungleiche Duell mit der Tischtennis-Topnation beendet. Die Enttäuschung bei den deutschen Spielerinnen hielt sich angesichts des "Trostpflasters" in Silber aber in Grenzen.


  • Kanadier Derek Drouin siegt im Hochsprung

    Weltmeister Derek Drouin hat in Rio die Goldmedaille im Hochsprung gewonnen.
    Der 26 Jahre alte Kanadier setzte sich mit übersprungenen 2,38 m vor dem Jahres-Weltbesten Mutaz Essa Barshim aus Katar durch, der 2,36 m meisterte. Dritter mit 2,33 wurde Ex-Weltmeister Bogdan Bondarenko aus der Ukraine.

    Die beiden Deutschen Eike Onnen und Mateusz Przybylko waren in der Qualifikation ausgeschieden.
    London-Olympiasieger Iwan Uchow war wegen des Ausschlusses der russischen Leichtathleten nicht am Start. Europameister Gianmarco Tamberi (Italien) musste seinen Start verletzungsbedingt absagen.

  • Patrick Hausding kann sich über die Bronze-Medaille freuen. (Foto: Reuters)

    Hausding holt histrosiche Bronze-Medaille


    Historisches Happy End im Flutlicht-Finale: Wasserspringer Patrick Hausding hat im  Abendspringen vom 3-Meter-Brett Bronze gewonnen und damit  Geschichte geschrieben.
    Der Rekord-Europameister musste sich als Dritter mit 498,90 Punkten lediglich dem chinesischen WM-Vierten Cao Yuan (547,60) und dem britischen WM-Dritten Jack Laugher (523,85) geschlagen geben.

    Hausding
    sorgte damit für die erste Medaille eines deutschen Wasserspringers in dieser Disziplin seit 104 Jahren. Der Leipziger Stephan Feck war im Halbfinale als 17. gescheitert.

    Hausdings
    Bronze war das erste Edelmetall für den arg gebeutelten Deutschen Schwimm-Verband bei den Spielen in Rio de Janeiro. Diese magere Bilanz können nur noch die Turmspringer in ihren Wettbewerben bei den Frauen (ab Mittwoch) und Männern (Donnerstag) etwas aufpolieren.

    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Björn Lücker 8/17/2016 9:24:58 AM
  • Zehnkampf-Trio legt guten Start hin

    Die deutschen Zehnkämpfer sind gut in ihren Wettkampf gestartet.
    Über 100 Meter lief der WM-Dritte Rico Freimuth als Schnellster des Trios 10,74 Sekunden und liegt nach der ersten Disziplin auf dem vierten Platz. Kai Kazmirek ist nach 10,78 Sekunden Siebter, Arthur Abele begann den ersten Tag mit für seine Verhältnisse starken 10,87 Sekunden und Platz 16.

    Die Führung übernahm Vizeweltmeister Damian Warner (Kanada), der mit 10,30 Sekunden so schnell lief wie zuvor noch niemand in einem olympischen Zehnkampf. Warner hatte im Mai in Götzis den 100-Meter-Weltrekord innerhalb eines Zehnkampfes auf 10,15 Sekunden verbessert. Weltrekordler und Weltmeister Ashton Eaton (USA) wurde mit 10,46 Sekunden Zweiter.
  • Kanu: Drei Boote im Finale

    Die Medaillenkandidaten Ronald Rauhe und Tom Liebscher sind bei den Kanurennsport-Wettbewerben ins Finale eingezogen.
    Im Kajak-Zweier über 200 Meter paddelten sie in ihrem Halbfinale auf Rang zwei. Im Kajak-Zweier haben Max Rendschmidt/Marcus Groß den Endlauf erreicht. Sie gewannen ihren Vorlauf über 1000 Meter. Franziska Weber hat einen Tag nach dem Gewinn der Silbermedaille im Kajak-Zweier auch im Einer über 500 Meter das Finale erreicht. Weber zog als Siegerin ihres Halbfinals in den Endlauf ein.

    Stefan Kiraj hat den Einzug ins Finale im Canadier-Einer auf der Sprintstrecke dagegen klar verpasst. Kiraj belegte in seinem Halbfinallauf nur Rang sechs
  • Frankreichs Handballer stehen im Halbfinale

    Frankreichs Handballer haben den historischen Gold-Hattrick weiter fest im Visier.
    Die Mannschaft um Superstar Nikola Karabatic besiegte Gastgeber Brasilien im Viertelfinale mit 34:27 (16:16) und zog ins Halbfinale ein.
  • Kazmirek stark im Zehnkampf

    Zehnkämpfer Kai Kazmirek hat sich nach zwei Disziplinen auf den dritten Platz vorgeschoben.
    Der 25-Jährige erzielte im Weitsprung mit 7,69 Meter eine persönliche Bestleistung, weiter sprang nur Weltrekordler Ashton Eaton (USA) mit 7,94 Meter.

    Eaton führt mit 2030 Punkten vor dem Kanadier Damian Warner (2000). Kazmirek kommt auf 1892 Punkte.

    Die beiden weiteren deutschen Zehnkämpfer erlitten derweil den ersten Rückschlag. Der WM-Dritte Rico Freimuth und Arthur Abele vermieden nach zwei ungültigen Versuchen zwar das vorzeitige Aus, kamen im letzten Durchgang mit Sicherheitssprüngen aber nicht mehr auf große Weiten. Freimuth, der 7,17 m sprang, liegt nun auf Platz 16 (1776). Abele, der auf 6,97 m kam, ist 20. (1697).
  • Ringerin Focken verpasst Halbfinale
     
    Freistilringerin Aline Focken hat das olympische Halbfinale nicht erreicht. Die Weltmeisterin von 2014 und WM-Dritte aus dem Vorjahr verlor 1:9 gegen die schwedische Weltmeisterin von 2012, Jenny Anna Fransson.
     
    Nur wenn ihre Bezwingerin das Finale erreicht, darf die 25-Jährige vom KSV Germania Krefeld in der Hoffnungsrunde am Abend weiter um den Einzug ins kleine Finale um Bronze weiterkämpfen.
     
    Focken lag nach einem Passivitätspunkt 0:1 zurück und wurde gleich zu Beginn der zweiten Hälfte nach ihrem Beinangriff gekontert. Zuvor hatte Focken ihren Achtelfinal-Kampf gegen die Chinesin Feng Zhou klar mit 11:3 gewonnen.
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